Dieses zeigten die sieben Feuerwehrmänner und zwei Frauen aus Windischeschenbach bravourös. In nur 300 Sekunden wurden alle Aufgaben gemeistert. So legten Julia Meyer und Marcel Weidner die Stufe eins, Daniel Giehl und Sebastian Plödt Stufe zwei und Christina Schade die Stufe drei ab. Stufe vier bestanden Andreas Meier und Peter Schäffler. Die fünfte Stufe absolvierten Stefan Döllinger und Andreas Fichtner.
Im Laufe der Zeit hat sich natürlich auch die Technik verbessert. Deshalb müssen sich auch die Prüfungen dem aktuellen Stand anpassen. So kann in Windischeschenbach die Leistungsprüfung auch unter Atemschutz abgelegt werden. Schwere Atemschutzgeräte waren vor noch nicht alt zu langer Zeit weitaus weniger vorhanden als es mittlerweile, auch in manchen Ortswehren ist.
Die Schiedsrichter Kreisbrandmeister Alfons Huber aus Püchersreuth, Kreisbrandmeister Karlheinz Budnik aus Bernstein und Schiedsrichter Sigfried Schell aus Floss waren mit den Leistungen einstimmig zufrieden. Sie lobten den Eifer mit den sich die Floriansjünger an die gestellten Aufgaben heran machten.
„Wir durften eine Truppe prüfen, die was auf sich hält!“ so Huber, „Zudem ist es nicht üblich, das der Bürgermeister mit an vorderster Front mitkämpft. Ein Stadtoberhaupt hat viele Verpflichtungen und Andreas Meier hat sich dennoch die Zeit genommen mit zu üben um letztendlich die Prüfung zu absolvieren.“ so der Kreisbrandmeister weiter.
Ausbilder Markus Weidner sprach sein großes Kompliment den Teilnehmern aus, die zum ersten Mal an der Leistungsprüfung teilnahmen. Zudem dankte er für die Tatkräftige Unterstützung bei der Ausbildung Matthias Höning. Weidner lobte vor allem die Disziplin, die von Anfang bis Ende eingehalten wurde.
Kommandant André Stessmann schloss sich seinen Vorrednern an und wies darauf hin, das „die Feuerwehrleute Menschen und keine Maschinen seien. Es passieren immer Fehler! Deshalb übt man.“








