Kreisfusion: Eckpukte für Tarifvertrag stehen

Osterode (dx). Die 10. Verhandlungsrunde brachte den Durchbruch: Arbeitgeber und Gewerkschaften konnten sich auf die zentralen Punkte für den Tarifvertrag für die Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode einigen. Dies teilte jetzt die Gewerkschaft ver.di mit.

Keine Kündigungen für 5 Jahre

Hierzu gehört unter anderem der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen und Änderungskündigungen für fünf Jahre bis zum 31. Oktober 2021 und die Übernahme von Fahrtkosten bei Dienstortwechsel. Auch die sogenannten individuellen Besitzstände sollen gewahrte werden. Dies heißt vor allem, dass es keine Herabgruppierungen für die Mitarbeiter geben wird. Zusätzlich verpflichtet sich die neue Landkreisverwaltung als Arbeitgeber, für die Beschäftigten mit Dienstortwechsel die Kosten von zwei Gesundheitskursen pro Jahr zu übernehmen - für einen Zeitraum von vier Jahren.


Eckpunkte formulieren

In den kommenden Wochen sollen die Eckpunkte, wie auch weitere Regelungen des Vertrages (u.a. Berücksichtigung sozialer Hintergründe), formuliert und am 10. Juli in Tarifverhandlungen verbindlich werden.
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Gitte Garbrecht aus Berlin | 16.06.2015 | 10:19  
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