Mobbing-Opfer: Nicht entmutigen lassen!
Was vielen Betroffenen widerfahren ist und noch widerfährt, dass wünsche ich persönlich niemanden, nicht einmal den "Mobbern".
Natürlich sind die Gefühle der Opfer und die Wut oder der Ärger nachvollziehbar.
Aber stellt man sich durch schlechte Wünsche oder Hass Bekundungen nicht im übertragenen Sinne indirekt auf die gleiche Stufe der Täter?
Ich denke und wünsche allen Betroffenen ein größeres Bewusstsein und eine größere Sensibilität mit Menschen, also wie man mit Menschen mit Achtung und Respekt umgeht.
Das Leben ist viel zu kurz um sich nur noch mit der Vergangenheit zu befassen, das schadet sogar unter Umständen zusätzlicher der eigenen Gesundheit, ist es da nicht besser aus dem Mobbing auszusteigen oder das erlebte ab akta zu legen? Und für eine neue Zukunft zu leben?
Mobbing-Opfer sind keine schwachen Menschen, viele werden oder wurden gemobbt, weil sie halt zu gut waren im Beruf und sind!
"Vergeben" zu können, hilft vielleicht eher auf dem Weg im eigenen Herzen ...