Kolpingfamilie zeigt Kindern das Boulespiel

Boulspielen machte den Kindern viel Spass.
Spaß und Bewegung
nicht nur für Senioren
Ferienprogramm Die Kolpingsfamilie zeigt Kindern das Boulespiel

Wertingen Auf der Bouleanlage am Wertinger Kolpinggarten ging es im wahrsten Sinne Wortes rund. Denn hier konnten sich die Kinder im Alter zwischen neun und 13 Jahren im Rahmen des Wertinger Ferienprogramms der Stadt Wertingen an der relativ unbekannten aber nicht minder spannenden Sportart Boule versuchen.
In über drei Stunden wurden den Sportbegeisterten spielerisch eingebettet in ein echtes Turnier die Grundlagen rund um das Thema Boule nähergebracht. Die Regeln waren schnell klar. Es wurden zwei Mannschaften mit jeweils vier Spielern gebildet und jedem Team ein Betreuer von Kolping zur Seite gestellt. Dieser gab seinen Schützlingen nicht nur wertvolle Tipps auf Grund der eigenen jahrelangen Erfahrung als Boulespieler, sondern motivierte jede(n) Einzelnen während und zwischen den Spielrunden.
Mit Boule verbinden viele Deutsche das von den Franzosen auf öffentlichen Plätzen ausgetragene Freizeit-Kugel-Spiel. Der korrekte Name ist allerdings Pétanque. Die Franzosen benutzen Pétanque zur Abgrenzung zu anderen französischen Boule-(Kugel-)Sportarten.
Das Spiel auf öffentlichen Plätzen ist die Freizeitvariante, die Sportvariante wird auf oder in Vereinsanlagen (Bouleplatz (frz.: Boulodrome) oder Boulehallen) ausgetragen. In Deutschland wurde die Freizeitvariante vor allem von Frankreich-Urlaubern „importiert“ und meist Boule genannt. In den Spielregeln lehnen sich die Freizeitspieler an die Pétanque-Regeln an.
Die Sportvariante Pétanque wurde in Deutschland zunächst nahe der französischen Grenze und/oder in den französischen Besatzungszonen ausgeübt..
Grundregeln: Bei allen genannten Sportarten spielen zwei Mannschaften oder Formationen gegeneinander, die aus 1 bis 4 Spielern bestehen. Die möglichen Mannschaftsstärken sind in den einzelnen Sportarten verschieden.
Ziel ist es, mit den eigenen Kugeln möglichst nah an eine Zielkugel zu gelangen. Die Zielkugel und die gegnerischen Kugeln können dabei auch herausgedrückt oder weggeschossen werden. In Frankreich wird die Zielkugel cochonnet (dt.: Schweinchen) genannt. Manchmal geht es auch einfach nur darum, so präzise wie möglich zu schießen.
Allen Teilnehmer hat das Spiel sehr gefallen und als Preis gab es Wurstsemmel Getränke und ein Eis.
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