Die Wertinger Rennradler beenden Saison mit der traditionellen Hesselbergtour

Bild: Die Wertinger Rennradler auf Saisonabschlusstour zum Hesselberg in Mittelfranken. Hintere Reihe von links: Ralf Dierks, Reinhold Maier, Anton Wörle, Hans-Peter Bernklau,Peter Kragl Vordere Reihe von links: Jörg Deisenhofer, Anton Leupold, Michael Jandl,JosefSteinheber,DieterMeiershofer, Claus Bulbuk
Mittlerweile ist es Tradition bei den Wertinger Rennradlern, am Ende der Saison eine ganztägige Rennradtour zum Hesselberg in Mittelfranken zu unternehmen. An einem Sonntagmorgen trafen sich 11 Wertinger Rennradler an der Gottmannshofer Kirche zur von Josef Steinheber organisierten Saisonabschlussfahrt. Der Wetterfrosch meinte es gut mit den Wertinger Radlern. Vom Start in Gottmannshofen bis Mönchsdeggingen war es noch neblig. Am Rand des Rieskraters blitzten dann bereits die ersten Sonnenstrahlen durch den Nebel und ab Alerheim war klar, dass ein schöner sonniger Herbsttag die Radler während ihrer Tour begleiten wird. Da vormittags kaum Wind die schnelle Fahrt bremste, war die Truppe rasch in Mahingen. Hier war der erste Rast. Familie Steinheber hat es sich nicht nehmen lassen, die 11 Wertinger Radler mit einer ordentlichen Brotzeit zu bewirten. Hier war es so gemütlich, dass die Weiterfahrt in Richtung Hesselberg schon fast erzwungen werden musste. Das Ziel war der Hesselberg in Mitelfranken. Kurz nach der Ortschaft Maihingen auf einer kleinen Anhöhe ist der Hesselberg zu sehen und die Kuppe des Berges war von Nebel umhüllt. Der Blick von dort oben ins Umland wäre den Wertingern Rennradlern wohl nicht gegönnt. Es waren noch ein paar Kilometer bis zur Auffahrt und mit etwas Glück verzieht sich ja der Nebel.An der westlichen Seite der Ortschaft Gerolfingen führt die Straße hoch zum Hesselberg (689m ü.NN). Nach rund 240 überwundenen Höhenmetern und unzähligen schweren Kurbelumdrehungen waren alle oben. Der Nebel war von der Sonne vertrieben, über uns strahlend blauer Himmel und ein immer wieder beeindruckender wunderschöner Blick über das Ries war der Lohn der Mühe. Schnell noch ein Erinnerungsfoto geschossen und schon stand die Rückfahrt nach Wertingen an. Die 165 Kilometer lange Tour mit 1250 Höhenmetern radelten die 11 Wertinger in einer Fahrzeit von nicht ganz sechs Stunden.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.wertinger | Erschienen am 15.11.2014
myheimat-Regionalmagazin wertinger | Erschienen am 08.01.2015
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