Thermografie kontra Energiefresser

(Foto: sto)
Wertingen: Schloss |

Hohe Heizkosten, kalte Wände, Zugluft

– es geht viel Heizwärme verloren. Aufschluss über mögliche Ursachen bietet die Gebäudethermografie: Sie deckt die Energiefresser, d. h. energetische Schwachstellen, in der Gebäudehülle auf und liefert Anhaltspunkte, wie ein gemütliches Wohnklima erreicht werden kann.

"Da sind ja nur Kleinigkeiten zu machen", diese Resonanz erhält Markus Grenz, unabhängiger Energieberater, oftmals auf die Erläuterungen zu durchgeführten Gebäude-Thermografien. Der Sachverständige zeigt Einsparpotenziale auf und gibt unter dem Aspekt Kosten/Nutzen Empfehlungen für sinnvolle Maßnahmen.

Die ideale Jahreszeit um aussagekräftige Thermografien zu erstellen ist die kalte Jahreszeit.

Eine seriöse Gebäudethermografie beinhaltet neben den Bildern die Auswertung durch den Sachverständigen sowie eine persönliche Besprechung der Ergebnisse.

Auch bei Neubau, z. B. zur Qualitätskontrolle, wird Gebäudethermografie angewandt.

Jeden letzten Freitag im Monat steht Markus Grenz für die Energieberatung der Stadt Wertingen zur Verfügung. In Einzelgesprächen von etwa 40 Minuten erhalten die Interessenten Informationen zu den Themen „Gebäude – Energie – Neubau – Sanierung - Fördermöglichkeiten".

Zur nächsten kostenlosen und unabhängigen (neutralen) Energieberatung am 31. Oktober lädt die Stadt Wertingen ein. Anmeldungen nimmt Frau Martha Binswanger, Stadtverwaltung, unter Tel. 08272 84-196 entgegen.
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