Entwicklung und Lernen ohne Förderstress
Wertingen: Mehrgenerationenhaus/Familienzentrum | Lernprobleme und Schulsorgen belasten häufig die Beziehung zwischen Eltern und Kind. Und die Konflikte zwischen beiden behindern dann erst recht den Lernerfolg. Auswege aus diesem Teufelskreis möchte das Familienbüro Wertingen der St. Gregor-Jugendhilfe aufzeigen, bei einem Elternabend zu Thema „Entwicklung und Lernen ohne Förderstress“, am Mittwoch, den 6. April von 19:30 bis 21:00 Uhr. Der Abend in der Reihe „Familie im Zentrum – Erziehungsfragen im Gespräch“, findet wie an jedem ersten Mittwoch im Monat im Mehrgenerationenhaus in Wertingen statt, Fritz-Sauter-Straße 10.
Das Problem: Schon Eltern von kleinen Kindern sind oft verunsichert, ob sie ihr Kind genügend fördern und ihm das Richtige für das (schulische) Leben mitgeben. Die Freude am Lernen geht dabei zunehmend verloren. Machtkampf, Frustration und Hilflosigkeit werden zu täglichen Begleitern. Damit leidet gerade der Aspekt, der nach neuesten Forschungsergebnissen den Lernprozess wesentlich beeinflusst: die Beziehung zwischen Kindern und Jugendlichen und den Menschen, die sie in Schule und Elternhaus begleiten. Ohne gelingende Beziehungsgestaltung ist kein Lernen möglich.
Referentin Dr. Marina Müller von der Wertinger Praxis für Körperpsychotherapie und ganzheitliches Lernen wird aufzeigen, wie die positive Gestaltung dieser Beziehung aussehen kann und wie Eltern ihre Kinder im Alltag begleiten können, damit sie sich im Kindergarten, in der Schule und im Leben gut zurechtfinden – damit sie lernbereit und neugierig bleiben und bereit sind, mit anderen gemeinsam nach Lösungen für anstehende Probleme zu suchen.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referentin zu stellen und sich mit Eltern zu diesen und anderen Erziehungsfragen auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Informationen im Familienbüro der St. Gregor-Jugendhilfe unter Telefon: 08272 / 9 93 29 73.


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