800 EURO und mehr vom Staat

Wertingen: Schloss |

Höhere Zuschüsse für Planung und Durchführung energetischer Sanierung

Bis zu 800 Euro bei Ein-und Zweifamilienhäusern gewährt der Staat ab 1. März 2015, bei Wohngebäuden mit drei oder mehr Wohneinheiten gibt es sogar bis zu 1.100 Euro für die Vor-Ort-Beratung.

Hauseigentümer, die über eine Sanierung nachdenken, profitieren von der Vor-Ort-Beratung nach BAFA-Richtlinien. Denn es empfiehlt sich, die Modernisierung eines Gebäudes mit Energie sparenden Maßnahmen zu verbinden. Dadurch steigert sich der Wohnkomfort, gleichzeitig lassen sich Energie und damit Kosten sparen.

Sinnvoll kombinierte und fachgerecht aufeinander abgestimmte Maßnahmen erhöhen das Potenzial für die Einsparung von Energiekosten.

Eine umfassende Modernisierung trägt zur Wertsteigerung des Hauses bei. Doch auch mit einzelnen Maßnahmen, die energetisch und bauphysikalisch auf das Gebäude abgestimmt sind, können Energiekosten deutlich reduziert werden.

Die sog. BAFA-Vor-Ort-Beratung wird vom unabhängigen Energieberater durchgeführt.

Markus Grenz, in Wertingen ansässiger Energieberater, hat diese Zulassung und weiß: "Das Thema Haus ist komplex. Eine geplante Sanierung, sei auch nur ein Heizung- oder Fensterwechsel angedacht, ist somit mit den Auswirkungen für das ganze Haus zu betrachten".

Gut entschieden: Ja, zur Vor-Ort-Beratung

Einen guten Überblick, in welchen Bereichen die eigene Immobilie verbesserungswürdig ist, verschafft der Vor-Ort-Energieberater. Als Experte für energetische Sanierung nimmt er die baulichen Gegebenheiten genau in Augenschein. Im Anschluss kann der Experte einen konkreten Maßnahmenplan aufstellen, damit alle energetischen Verbesserungen aufeinander aufbauen und langfristig angelegt sind.

Gut beraten: Entscheidung, ob und in welchem Umfang saniert wird

Nach der Energieberatung weiß der Eigentümer, welche Arbeiten notwendig sind, wie hoch die Investitionskosten sein werden und kennt das Einsparpotenzial.

Die Entscheidung, ob und in welcher Größenordnung die Sanierung durchgeführt wird, trifft der Hauseigentümer dann in aller Ruhe.

Gut finanziert: Beantragung der KfW-Förderung

Entscheidet sich der Eigentümer dann für eine energetische Sanierung hält der Staat nochmal attraktive Förderung bereit. Für Sanierung zum Effizienzhaus kann ein zinsgünstiger Kredit in Anspruch genommen werden, am Schluss der Maßnahme erhält der Kreditnehmer bis zu 22,5 Prozent Tilgungszuschuss.

Wenn Eigenmittel zur Verfügung stehen, kann von der KfW Investitionszuschuss beantragt werden. Dieser beträgt bis zu 25 Prozent der Investitionssumme.

Der zugelassene Sachverständige erstellt die nötigen Formulare.

Gut geplant und ausgeführt: Baubegleitung durch den Energieberater

Die weiteren Schritte begleitet der Energieberater ebenfalls: Angebote einholen, prüfen, auswerten. Baustellenbegehungen gemäß KfW-Bedingungen werden durchgeführt und Details besprochen. Eigenleistungen werden vom Energieberater begleitet.

Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen bestätigt der Energieberater die antragsgemäße Durchführung für die KfW.

Guter Abschluss: Förderung für die Baubegleitung kassieren

Zusätzlich zu den bereits erhaltenen Förderungen zahlt die KfW einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent für die Baubegleitung. Der Energieberater steht auch für diese Beantragung nochmal hilfreich zur Seite. Die KfW zahlt den Zuschuss direkt auf das Konto des Antragstellers aus.

Weitere Informationen: Energieberatungstag der Stadt Wertingen

Weitere Informationen hierzu sowie zu den Themen „Gebäude – Energie – Neubau – Sanierung - Fördermöglichkeiten". gibt es beim nächsten kostenlosen und neutralen Energieberatungstag der Stadt Wertingen am 27. Februar 2015.

Der zugelassene und unabhängige Energieberater Markus Grenz informiert die Interessenten in Einzelgesprächen von etwa 40 Minuten zu ihren Fragen.

Anmeldungen nimmt Frau Martha Binswanger, Stadtverwaltung, unter Tel. 08272 84-196 entgegen.
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 14.02.2015 | 01:28  
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