Windrad-Gesetzgebung: Stadtrat Seefried schlauer als die gesamte Wertinger CSU!

Es ist immer wieder lustig, zu beobachten, wie die Wertinger CSU versucht, BIW-Stadtrat Peter Seefried nicht den geringsten Erfolg zu gönnen. Zur Not wird eben gegen die eigene Parteispitze aus München gestimmt. Im Sommer 2012 legte der BIW-Stadtrat einen Antrag vor, in dem er als Mindestabstand zwischen Wohnbebauungen und einer Windkraftanlage das 10-fache der Gesamtanlagenhöhe forderte. Er berief sich dabei auf die Gesetzgebung des Landes NRW sowie auf eine Petition an den Deutschen Bundestag. Trotz guter und sachlicher Argumente wurde der Antrag einstimmig mit den Stimmen der CSU-Stadträte abgelehnt. Dumm nur, dass Ende 2014 die Bayerische Staatsregierung der CSU die sogenannte 10H-Regelung verabschiedete. Dort wird deckungsgleich der 10-fache Abstand des Windrades zu Wohngebieten gesetzlich vorgeschrieben. Man könnte glatt meinen, Herr Seehofer hat bei Peter Seefried abgeschrieben. Egal, die Herren unter der Riege von Herrn Popp stehen wohl nicht über der Bevölkerung Wertingens, sondern fühlen sich auch klüger als der Bayerische CSU-Ministerpräsident.


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