Stadtrat Peter Seefried: Laugna-Kreuzung soll erst einmal bleiben, wie sie ist!

Nachdem immer mehr widersprüchliche Meldungen über die geplante Brücke an der Laugna-Kreuzung ans Tageslicht kommen und weder die sogenannten Brückengegner, noch Bürgermeister Lehmeier in Wahlkampfzeiten zu einer vernünftigen Lösung fähig sind, spricht sich BIW-Stadtrat Peter Seefried für folgende Punkte zur Lösung des Problems aus: „Ich bin mit unserem Bürgermeisterkandidaten Sven Rosenberg derselben Meinung, dass wir jetzt erst einmal für den Beibehalt der derzeitigen Situation sind - also mit der aktuellen Ampellösung - solange nicht die Kostenfrage für die Stadt geklärt ist. Bevor jetzt wieder eine voreilige Entscheidung getroffen wird, müssen erst einige Punkte geklärt werden:
1) Wer trägt die Kosten für die jetzt schon entstandenen Leistungen?
2) Wie hoch ist das Risiko von Schadensersatzansprüchen durch Dritte?
3) An welche Kriterien sind die Förderungen überhaupt wirklich gekoppelt?
4) Warum wurden die Bürger nicht sofort über die Möglichkeit eines stufenweisen Ausbaus informiert?
Nur so kann Schaden von der Stadt Wertingen ferngehalten werden. Einig sind sich Rosenberg und Seefried auch, dass erst durch die Zwischenlösung des Herrn Dr. Popp die Kosten für die Stadt explodiert sind. „Erst wenn alle Fakten auf dem Tisch sind, kann man vernünftig entscheiden. Auch halte ich einen klar formulierten Bürgerentscheid zum Thema für angebracht. Allerdings finde ich es sehr seltsam, dass mit so einer millionenschweren Entscheidung Wahlkampf von Seiten der Brückengegner gemacht wird“, so Sven Rosenberg.

weiter Infos hierzu sowie die gesamte Stadtratsliste finden Sie unter:
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