Musikschule Wertingen: Kunst tut gut - Junges Ensemble musiziert

Das Klarinettenquartett der Musikschule Wertingen mit (v. l.) Andrea Baumann, Theresa Dietrich, Ann-Kathrin Senger und Georg Mathias spielte im neuen Vortragsraum in der Kreisklinik Wertingen.

Die Konzertreihe „Kunst tut gut“ öffnet in regelmäßigen Abständen die Räume des Krankenhauses für Freunde der Kammermusik. Dieses Mal hat Dr. Friedrich Brändle das Klarinettenquartett der Musikschule Wertingen eingeladen.

Die vier jungen Musikschüler zwischen 13 und 16 Jahren, haben ein kurzweiliges Programm mit stilistischer Bandbreite mitgebracht. Andrea Baumann, Theresa Dietrich, Ann-Kathrin Senger und Georg Mathias haben sich vor einem Jahr zusammengefunden und bilden bereits nach der kurzen Zeit ein ausgesprochen homogenes Ensemble. Sie überzeugten mit Spielfreude und sicherem Zusammenspiel, wie auch Dr. Brändle feststellte: „Man hört, dass ihr euch gut versteht!“.

Große stilistische Bandbreite

Von der klassischen Sonate, über die Habanera aus der Oper „Carmen“ bis zum Scherzgalopp und Jodler war alles dabei, was man für ein zufriedenes Publikum braucht. Die Ensembleleiterin Heike Mayr-Hof führte mit Details über die langjährige Ensemblearbeit an der Musikschule Wertingen und humorvollen Informationen zu den Musikstücken durchs Programm.
Am 3. Juli wird das nächste Konzert in dieser Reihe stattfinden. Dann nämlich wird das Blechbläserensemble „Burning Brass“ unter der Leitung von Tobias Schmid auftreten.
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