Musikschule Wertingen: DHV-Akkordeonjugend in Wertingen

Beim Abschlusskonzert im Saal der Musikschule Wertingen zeigten die 50 jungen Akkordeonisten unter der Leitung von Franz Schlosser, was sie am "Tag der Akkordeonjugend" gelernt haben. Zahlreiche Eltern freuten sich über die gelungenen Beiträge.

50 jugendliche Teilnehmer aus dem DHV- Bezirk Bayerisch-Schwaben machten am vergangenen Samstag Akkordeonmusik in allen Räumen der Musikschule Wertingen.


Stefanie Saule, die Akkordeonlehrerin der Musikschule, Dirigentin des Akkordeonorchesters Zusamtal und gleichzeitig auch die DHV Bezirksjugendleiterin führte diesen 2. Akkordeonjugendtag nach Wertingen.
Marianne Baldauf die Bezirksvorsitzende im Deutschen Harmonikaverband unterstützt und organisiert diese Veranstaltung, bei der die Akkordeonjugend zusammengeführt wird. Unter der Leitung von geschulten Musiklehrern durften die Teilnehmer einen Tag lang gemeinsam musizieren, viel lernen und dabei unter Gleichgesinnten jede Menge Spaß haben.

Musizieren und viel Spaß

Die Jugendlichen im Alter von 8 bis 14 Jahren studierten mit Bezirksdirigent Franz Schlosser aus Neusäss die „Frühlings Ouvertüre“ von Alfons Holzschuh und „Pop-Collektion“ von Alexander Jekic ein. Bei Musiklehrerin Antonie Hartmann aus Wildpoldsried gab es jede Menge Notenrätsel zu lösen und mit Sabine Leimer aus Königsbrunn wurden die Tastenfinger trainiert.

Viel Spaß hatten die Jugendlichen mit dem Schlagzeuglehrer Martin Luderschmid von der Musikschule Rain am Lech. Hier erfuhren die Akkordeonisten, dass nicht nur das Melodiespiel geübt wird, sondern auch der richtige Rhythmus besonders wichtig ist.

Dass man beim Spiel am Meisten lernt erfuhren die Teilnehmer in den Gruppen von Musiklehrerin Marianne Baldauf aus Kammeltal. Da wurde mal kurz das Akkordeon als Percussioninstrument verwendet. Aber auch Gehörspiele erlernt, welche die Konzentration fördern, zum Improvisieren ermuntern und zum Tastenspiel ohne Noten anregen.

"Akkordeondoktor" hatte viel zu tun

DHV-Finanzverwalter Gustav Beyer und musikalischer Leiter vom Akkordeonorchester Haunstetten zeigte den Jugendlichen das Innenleben eines Akkordeons und so einige Tipps und Tricks, wie man Akkordeons reparieren kann. Kein Wunder, dass er am Ende des Tages von den Teilnehmern „Akkordeondoktor“ genannt wurde.
Bei Musiklehrerin Stefanie Saule erlernten die Teilnehmer die ersten Lieder auf der „Speedy Mundharmonika“ und dass das kleine Musikinstrument für die Hosentasche ganz einfach zu spielen ist.

Während des Tages wurden die Jugendlichen auch von ehrenamtlichen Helfern des Akkordeonorchesters Zusamtal begleitet und verköstigt.

Festliches Abschlusskonzert

Beim festlichen Abschlusskonzert vor den Eltern gab es dann viel lobende Worte von der DHV Vorsitzenden. ″Acht Stunden lang waren die Jugendlichen mit Eifer dabei, haben viel gelernt, aber auch der Spaß und die Freude an der Musik mit Gleichgesinnten kam nicht zu kurz, das war immer wieder zu spüren″.
Mit vielen positiven Eindrücken endete der 2. DHV-Akkordeonjugendtag in der Musikschule Wertingen. 2016 wird dann der 3. DHV-Akkordeonjugendtag in Wildpoldsried im Allgäu stattfinden.
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Ulrike Pohl aus Meitingen | 09.03.2015 | 20:11  
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