EU-Projekt am Gymnasium Wertingen

Gemeinsam bei der Arbeit: Schüler aus Wertingen, Andria und Gexto
Die europäische Integration gestalten und den Herausforderungen der Globalisierung begegnen: Wer dafür Verständnis wecken möchte und junge Menschen beim Erwerb von Fähigkeiten und Kompetenzen unterstützen will, die für ihre persönliche Entfaltung, ihre Beschäftigungschancen und eine aktive Bürgerschaft erforderlich sind, muss Europa im Unterricht und in der Schule erfahrbar machen und die Qualität der schulischen Bildung sicherstellen. Diese Zielsetzung verfolgt das von der Europäischen Union ins Leben gerufene Comenius-Projekt . Es wendet sich vor allem an Schüler und Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen. Das Gymnasium Wertingen nimmt bereits zum zweiten Male daran teil. Der jüngste Studienaufenthalt führte neun Schüler der 10.Klasse mit den Koordinatoren Werner Müller, Ingeborg Einsiedler und Marion Lauterbach ins süditalienische Andria. Zusammen mit Gleichaltrigen aus dem dortigen „Liceo Scientific Statale“ und der zweiten Partnerschule „Colegio Santisima Trinidad“ aus dem spanischen Gexto arbeiteten sie eine Woche an ihrem Projekt zum Thema „Jugend in digitalen Welten“ Ziel war es unter anderem, die Ergebnisse so aufzubereiten, dass im Dezember ein digitales Training für Kinder im Rahmen des „Safer Internet Day“ auf der Lernplattform mebis zur Verfügung steht. Die Schüler werden dann wie bei den Arbeitstreffen über diese Plattform auf Englisch kommunizieren.Vorangegangen waren jeweils gegenseitige Besuche der Arbeitsgruppen in Deutschland und in Spanien. Unterkunft fanden die Teilnehmer bei Familien, die ihre Gäste nicht nur kulinarisch nach allen Regeln der Kunst verwöhnten.
Neben der Arbeit am Projekt standen auch mehrere Ausflüge in die Städte der Umgebung auf dem Programm. Barletta, Lecce und natürlich Bari wurden ebenso besucht wie das berühmte Castel del Monte. Auch der Besuch einer Oper wurde nicht ausgelassen.Kopfschüttelndes Staunen, lösten die deutschen Gäste bei einem Ausflug zum Strand aus, denn für ihre südländischen Freunde war es unfassbar, dass sie noch im Spätherbst einfach zum Baden ins Meer sprangen.
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