Volkstrauertag in Hirschbach und Osterbuch

In Hirschbach hielt 2.Bürgermeister Joahnn Bröll die Ansprache
Der Millionen Toten ehrend gedacht

In Hirschbach und in Osterbuch wurde der Volkstrauertag begangen. Pfarrer Pater Tomasz und pater jan Bloch hielt die Messfeier. Der Musikverein Osterbuch und ein Bläserensemble der wertinger Stadtkapelle aumrahmte am Heldengedenkgrab die Trauerfeier. Bürgermeister Georg Keis hielt in Osterbuch die Ansprache. Er erinnerte dabei, dass der Volkstrauertag, ein wichtiger Gedenktag für die Opfer aller Nationen von Krieg, Verfolgung und Terror sei. Dieses Gedenken führt heute Menschen zusammen mit völlig unterschiedlichen Lebenserfahrungen, Erinnerungen und Schicksalen. Unter uns befinden sich solche, die die Schrecken des NS-Terrors, wenn auch vielleicht als Kinder, miterlebt haben, den 2. Weltkrieg, die Bombennächte, Flucht und Vertreibung. Meine Generation, so Bürgermeister Keis, die sogenannte Nachkriegsgeneration,. ist in friedlichen Zeiten aufgewachsen, aber haben noch deutlich die Auswirkungen der Kriegszeiten und den „kalten Krieg“, der auch Angst ausgelöst hat, erlebt. Unsere jungen Leute erleben ein grenzenloses Europa, als wären Frieden und Freiheit ganz normal.
Ganz gleich ob in Europa, Afrika, Asien oder wo immer auf der Welt wünschen sich die meisten Menschen nichts sehnlicher, als in Frieden leben zu können. Der örtliche Krieger- und Soldatenverein und die Gemeinde legten Kranzgebinde nieder. Beim Lied vom guten Kameraden sengten sich die Fahnen und drei Salutschüsse ertönten zum Gruß an die Gefallenen.
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