Hunderte pilgerten zum Marienheiligtum Violau

Zum zweiten Mal wallfahrteten die Bocksberger zur Violauer Muttergottes, um für die gelungenen Feste auf dem Schlossberg Dank zu sagen. Foto.fk
Wallfahrt mit überwältigender Teilnahme
Über 100 Bocksberger wallfahren nach Violau

Bocksberg Bereits zum zweiten Mal wallfahrteten die Bocksberger Vereine mit überwältigender Teilnahme den 13 Kilometer langen Weg durch Wald und Flur nach Violau. Anlass war der Dank für die gelungenen Feste auf dem Schlossberg, verbunden mit dem Anliegen, auch weiterhin diese gute und agile Dorfgemeinschaft erhalten und pflegen zu können.
Mit Gebeten und Liedern durch die Vorbeter Barbara Wengert und Ulrich Geh wurde die große Wallfahrergruppe angeführt, die sich trotz mäßigem Wetter den guten Geist nicht nehmen ließ.
Dem prächtigen Fahneneinzug der Bocksberger Ortsvereine in die Pfarrkirche St. Michael folgte der Wallfahrtsgottesdienst, zelebriert von Pfarrer Thomas Pfefferer, der in einer würzigen Ansprache das Tagesevangelium aufgriff und zu mehr Geradlinigkeit und Ehrlichkeit im Umgang miteinander aufforderte. Nicht dem heuchlerischen Pharisäern, sondern dem demütigen und reuigen Zöllner steht der Himmel offen.
Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Organisten und dem Bocksberger Viergesang.
Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus Violetta in Violau konnten sich die Wallfahrer stärken. Feuerwehrvorstand Helmut Friegl bedankte sich bei allen Organisatoren, Mitwirkenden und vor allem den zahlreichen Teilnehmern und freute sich mit allen bereits auf das nächste Mal.
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