Hans Bürkner wieder 1.Vorsitzender des VDK-0rtsverbandes Wertingen

Die neugewählte Vorstabndschaft des VDK-Ortsverbandes Wertingen mit den Geehrten.
Jahres-Hauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Wertingen
Hans Bürkner wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt-Konrad Friedrich Stellverteter



Wertingen VdK-Ortsvorsitzender Hans Bürkner konnte im Gasthaus „Zum Hirsch“ neben den zahlreichen Mitgliedern den 1. Bürgermeister der Stadt Wertingen Willy Lehmeier, den Kreisvorsitzenden Georg Böck und die Kreisfrauenvertreterin Rosa Steiner begrüßen. Seit April 2013 sind folgende Mitglieder verstorben: Maria Wisura, Katerina Wiegers-Wonner, Franz-Xaver Wiedemann, Charlotte Heinrich-Wirker, Johann Englisch, Anton Bunk und Viktoria Steiner.
Zum Gedenken an die Toten legte die Versammlung eine Schweigeminute ein. In seinem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2013 konnte Bürkner über folgende Aktivitäten berichten: 7 VdK-Stammtische, u. a. mit den Referenten Willy Lehmeier und Georg Böck, Besuch des Radio-museums, 6 Vorstandssitzungen, Teilnahme am Seniorennachmittag des Wertinger Volksfestes, Jahreshauptversammlung am 19. April 2013 mit positivem Kassenbericht, Fahrt am 30. April in den Bayerischen Landtag, Tagesausflug am 15. Juni an den Bodensee und zur Insel Mainau, Sammelaktion „Helft Wunden heilen“, Kranzniederlegung am Volkstrauertag und Adventfeier am 6. Dezember 2013.
Der Ortsverband hat im April 2014 379 Mitglieder. Anschließend gab er noch einen kleinen Ausblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2014 und brachte in Vertretung von Kassiererin Roswitha Rieder den wieder sehr positiven Kassenbericht 2013 vor. Die Versammlung erteilte der Vorstandschaft einstimmig Entlastung. In seinem Grußwort lobte Bürgermeister Willy Lehmeier den Einsatz der VdK-Vorstandschaft und das soziale Engagement des Wertinger VdK-Ortsverbandes. Die Kreisfrauenvertreterin Rosa Steiner sprach in ihrem Bericht in erster Linie über den Begriff der „Pflegebedürftigkeit“. Etwa 70% der Pflegebedürftigen werden in Deutschland zu Hause gepflegt. Nach den Plänen der „Großen Koalition“ sollen Pflegebedürftige in der Pflegeversicherung direkt mehr Geld erhalten, was der Sozialverband VdK grundsätzlich begrüßt. Jedoch droht das Vorgehen des Gesundheitsministers die Hilfen zu verzögern. Der „Zeitplan“ bringt die Gefahr, dass in dieser Legislaturperiode nichts Entscheidendes mehr für die Betroffenen passiert.

VdK-Kreisvorsitzender Georg Böck sprach anschließend folgende Themen an:
Schwerbehinderung – 7,3 Millionen Menschen mit Behinderung in Deutschland dürfen nicht benachteiligt werden – Appell an Arbeitgeber mehr Behinderte in Betrie-ben einzustellen – nach § 630g BGB ist den Patienten unverzüglich Einsicht in die vollständige, ihn betreffende Patientenakte zu gewähren – das Patientenrechtege-setz schreibt vor, dass der Patient vor, während und nach der Behandlung genaue Aufklärung verlangen kann – bei der „Deutschen Herzstiftung“ können „Notfall-Ausweise“ beantragt werden – der VdK und die Deutsche Alzheimer-Gesellschaft sammeln derzeit Unterschriften für eine Petition über eine „Pflegereform“ an den Deutschen Bundestag.
Dann kam es zu den Neuwahlen. Nicht mehr für die Vorstandschaft kandidierten Viktoria Bengeser, Roswitha Rieder, Eva Fendt und Josef Pfab. Vorstand Bürkner bedankte sich für den Einsatz der Vorstandsmitglieder in den letzten Jahren. Georg Böck führte als Wahlleiter die Neuwahlen durch, die folgendes Ergebnis hatten:
1. Ortsvorsitzender Hans Bürkner, stellvertr. Ortsvorsitzender und Schriftführer Konrad Friedrich, Schatzmeister Werner Herbig, Beisitzer: Marlene Fech, Sabine Beckert, Heribert Braun und Erwin Liepert.

Anschließend wurden folgende Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt:
10 Jahre:
Hans-Christian Kalnin, Elisabeth Rager, Werner Bangert, Franz Beutmiller, Johann Müller, Anita Wagner-Emmerlich, Werner Bühler, Cornelia Schwab, Helga Schnell, Martin Binswanger, Josef Schnell, Markus Grunwald, Erich Markmann, Walter Gessler, Rudolf Spiegel, Brigitte Stricker, Max Miller und Rosa Widmann.
25 Jahre:
Karl Liebert, Ruth Lehnert und Ludwig Wenninger.
30 Jahre:
Elisabeth Mörz, Ludwig Bühlmeier und Christoph Fisslake.

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