Der Sozialverband VdK entwickelt sich zu einer neuen Macht

Die neugewählte Kreisvorstandschaft: Im Bild. von links: Kreisvorsitzender Georg Böck.,Aislingen, Rainer Groß, Lutzingen-Finningen Christian Blessing, Buttenwiesen Ingrid Stricker, Lauingen Hans Bürkner Beisitzer, Wertingen Margarete Hintermayer,, Dillingen Annelies Breskott, Höchstädt Monika Bawidaman, Schretzheim-Steinheim Adolf Gutmair, Syrgenstein Helmut Wagner, Binswangen. Foto:Konrad Friedrich
 
Bild: Die Ausgeschiedenen aus der Kreisvorstandschaft des VdK wurden mit Blumen und Präsenten von Kreisvorsitzenden Georg Böck (rechts) verabschiedet: Im Bild von links: Erich Winter (ehemals Jugendvertreter), OV Lutzingen-Finningen, Rosa Steiner (ehemals Vertreterin der Frauen) OV Fristingen-Kicklingen, Gabriele Böck (ehemals Schriftführerin) OV Wittislingen, Manfred Beckert (ehemals Beisitzer)OV Bergheim. Foto:Konrad Friedrich
 
Die Ehrengäste beim Vdk Kreisverbandstag in Gottmannshofen
 
Wertingens OV Vorsitzender Hans Bürkner nahm als Hausherr die Begrüßung vor. Rechts Kreisvorsitzender Georg Böck.
 
Die Ehrengäste beim 19-Kreisverbandstag in Wertingen-Gottmannshofemn von links mit VdK-Kreisvorsitzender Georg Böck,Dillingens Landrat Leo Schrell und Wertingens 1.Bürgermeister Willy Lehmeier wohnten der Veranstaltung bei.
19. Ordentlichen Kreisverbandstag des VdK-Kreisverbandes Dillingen-Wertingen in Gottmannshofen

Wertingen-Dillingen Im 4-Jahres-Turnus hält der Sozialverband VdK-Dillingen - Wertingen den Ordentlichen Kreisverbandstag ab. Diesmal wurde als Austragungsort der Landgasthof Stark in Wertingen-Gottmannshofen ausgewählt.
Zahlreiche Delegierten und Ehrengäste wohnten den Kreisverbandstag bei. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Volksmusikgruppe Vierklang der Musikschule Wertingen mit Heike-Mayr Hof, Rudolf Heinle, Stefanie Saule und Manfred Lipp.
Kreisvorsitzender Georg Böck, der für den erkrankten Kreisgeschäftsführer Ernst Braun die Begrüßung und Leitung der Veranstaltung übernahm, eröffnete mit dem Slogan “Zukunft braucht Menschlichkeit“ den 19.Kreisverbandstag.Dazu konnte Böck hochkarätige VdK Verbandsleute, mit stellvertretende Landesvorsitzenden Barbara Frey, Kreiskassiererin Ingrid Stricker, Bezirksgeschäftsführerin von Schwaben, Martina Schröder, Landrat Leo Schrell und Bürgermeister Willy Lehmeier willkommen heißen.
Nach der Totenehrung sprachen die Ehrengäste die Grußworte. Landrat Leo Schrell nannte den Sozialverband VdK als unabhängig-solidarisch und stark.
Seit mehr als 60 Jahren setzt sich der VdK als größter Sozialverband Deutschlands für fast 2 Millionen Menschen ein, die zu den schwächeren Gliedern unserer Gesellschaft gehören. Sein großes Engagement für sozialer Gerechtigkeit, für Gleichstellung und gegen soziale Benachteiligung hat dem Verband die Achtung und Anerkennung aller staatstragenden Organe, aber vor allem der Menschen in unserem Lande gebracht, so Schrell. “Zusammen werden auch die Schwächeren mächtig“, so formulierte schon Friedrich Schiller vor über 200 Jahren ein Grundanliegen des menschlichen Zusammenlebens. Dieses Postulat realisiert der VdK seit seinen Anfängen vor 66 Jahren. Verstand sich der Verband zunächst als Zusammenschluss vor allem der Kriegsversehrten, die in den Jahren zwischen Kriegsende und Wiederaufbau angesichts der allgemeinen Not befürchten mussten, an den Rand der Gesellschaft gedrängt und in der Existenz gefährdet zu werden, so ist heute aus dem VdK einer der größten Sozialverbände der Bundesrepublick geworden, so Landrat Schrell.
Der VdK hat rechtzeitig erkannt, dass auch und gerade in der Wohlstandsgesellschaft schwache Glieder des Schutzes bedürfen. Aktuell bewegt den VdK die drohende Altersarmut. Der VdK fordert deshalb auch im Hinblick der Bekämpfung künftiger Altersarmut regulierende Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt. Die aktiven Mitglieder des VdK-Kreisverbands Dillingen-Wertingen sich ein leuchtendes Vorbild für gelebte Solidarität, für ehrenamtliches Engagement und für den ehrlichen Dienst am Nächsten, so der Landrat Leo Schrell. Der Landkreischef beglückwünschte zum Schluss die gesamte Kreisvorstandschaft für ihre vorbildliche geleistete Arbeit. Sie haben durch ihr Engagement und ihren Ideenreichtum und der gelebten Menschlichkeit dem Landkreis Dillingen ein „soziales Gesicht“ gegeben. Er bedankte sich für die fürsorgliche Betreuung der hilfesuchenden und der Hilfe bedürftigen Menschen und für die „gelebte Humanitas“, denn Zukunft braucht Menschlichkeit“ mit diesem Satz schloss der Landkreischef seine Rede.
Wertingens Bürgermeister Willy Lehmeier stellte den Sozialverband VdK als einen wichtigen Verband mit vielen Ehrenamtlichen dar. Vieles wäre nicht machbar, wenn es nicht ehrenamtliche Mitarbeiter gäbe. Rente und Pflege gelten als Schwerpunkt beim VdK. Motivation- der Wunsch anderen zu helfen die es nicht so gut haben. Lehmeier ermunterte weiterhin hartnäckig zu bleiben und sich für soziale Dinge weiter einzusetzen.
Barbara Frey als stellvertretende Landesvorsitzende wartete mit Zahlenmaterial auf. Der Sozialverband VdK hat in Bayern 640.000 Mitglieder, davon 69000 in Schwaben .Im Kreisverband Dillingen- Wertingen sind es derzeit 6.300 Mitglieder. Dabei gehört der Kreisverband Dillingen- Wertingen auf Rang eins in Schwaben. Die Politiker haben endlich begriffen, das der VdK ein zu ernst zunehmender Verband ist.
Mit dem Drängen des VdK wurde die Pflege- und Pflegeversicherung auf den Weg gebracht. Lange wurde auch gekämpft für die Mütterrente.
Fast jede vierte Frau in Bayern ist durch die Altersarmut gefährdet.
Erfolgreich war man auch in der Erwerbsminderungsrente die von 60 auf 62 Prozent aufgestockt wurde. In Bayern gibt es 212.000 Erwerbsminderungsrentner,fast 40 Prozent kommen zur Rechtsberatung zum VdK. Weiter sprach die Landesvorsitzende heikle Themen wie Rentenniveau beim Rentenpaket an. Ferner will sich der VdK weiter voll einsetzen im Kampf gegen Altersarmut. Spürbare Verbesserung werden auch in der Pflegeversicherung angestrebt. Das Zweiklassensystem in der Pflege muss auch reformiert werden, so Barbara Frey.
„Zukunft braucht Menschlichkeit“
Der Geschäftsbericht den Kreisvorsitzender Georg Böck, für den erkrankten Kreisgeschäftsführer Ernst Braun den 55 Delegierten aus 26 Ortsverbänden vortrug, soll mit seinen Fakten und Zahlen darüber Aufschluss geben, was in den vergangenen 4 Jahren im Wesentlichen an Leistungen im Kreisverband erbracht wurden.
Immer mehr Menschen treten dem Sozialverband VdK bei, weil sie ihn als sozialpolitisch aktiven Interessenverband stärken und unterstützen wollen. Es ist mittlerweile hinreichend bekannt, dass der VdK für soziale Gerechtigkeit und den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme kämpft. Die Kernforderungen lauten: Rente muss zum Leben reichen und Altersarmut verhindern. Gesundheit muss für alle bezahlbar bleiben. Zunehmend werden Ältere, chronisch Kranke oder Menschen mit Behinderungen abgehängt. Behinderung darf kein Nachteil sein. Menschen mit Handicap brauchen Chancengleichheit und Barrierefreiheit im Alltag, im Beruf und in der Schule. Pflege muss menschenwürdig sein. Die VdK-Kampagne „Pflege geht jeden an“ aus dem Jahr 2011/2012,2013 hat Wirkung gezeigt. Armut in allen Altersgruppen muss nachhaltig bekämpft werden. Immer mehr Menschen sind von Armut bedroht. Das ist ein Armutszeugnis für ein reiches Land wie Deutschland, so VdK-Kreisgeschäftsführer Ernst Braun.
Zum Thema Rente.
Der Sozialverband VdK Deutschland hält an dem System der gesetzlichen Rentenversicherung als wichtigste Säule der Alterssicherung fest. Die Erfahrungen mit der Wirtschafts- und Finanzkrise und 10 Jahre Riestervorsorge haben gezeigt, dass kapitalgedeckte oder private Vorsorge in der gesetzlichen Rentenversicherung die Absicherung im Alter und insbesondere bei Invalidität weder ganz noch teilweise ersetzen kann. Bei ausreichendem Rentenniveau und gezieltem Ausbau der Elemente des solidarischen Ausgleichs ist sie damit in der Lage, langjährige Versicherte vor Altersarmut zu schützen. Der Sozialverband fordert ferner, dass die Rentengarantie Fortbestand haben muss und bezieht damit deutlich Position gegen Politiker, die deren Abschaffung ins Spiel gebracht haben. Die Rentengarantie nützt allen. ...
Zum Thema Pflegeversicherung
sagte Braun, dass der Sozialverband Anfang 2011 eine bundesweite Kampagne mit dem Motto „Pflege geht jeden an“ gestartet hat.
Der VdK erklärte das Jahr 2011 zum Jahr der pflegenden Angehörigen und konfrontierte mit gezielten Aktionen die Politik und die Öffentlichkeit mit seinen Forderungen für eine bessere Pflege. Wie bereits erwähnt, muss Gesundheit und Pflege für alle bezahlbar bleiben. Die Pflegeversicherung darf nicht zu einem unkalkulierbaren Altersrisiko für jene werden, die sich beispielsweise keine Zusatzversicherung leisten können. Der VdK warnt deshalb vor einer weiteren Entsolidarisierung der sozialen Sicherungssysteme. Der VdK fordert eine Anhebung des Pflegegeldes mindestens in Höhe der Inflationsrate, sonst drohen immer mehr Menschen auf Grund der Pflegekosten in die Sozialhilfe abzurutschen.
Die Angehörigenpflege wird aus Sicht des Sozialverbandes VdK zu wenig honoriert. Zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden von Ihren Angehörigen gepflegt. Damit tragen die Familien die Hauptlast der häuslichen Pflege. Sie sind die tragende Säule des Systems und sparen dem Sozialstaat viel Geld. Doch pflegende Angehörige bekommen immer noch wenig Anerkennung, finanzielle Hilfe und Unterstützung. Die Verbesserungen durch das Pflegeausrichtungsgesetz im Jahr 2012 sind aus unserer Sicht deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
Zum Thema Behinderung stellte Braun fest,
eine Behinderung dürfte in der heutigen Zeit, zumindest für die allermeisten Betroffenen, keinen Nachteil in unserer Gesellschaft bedeuten. Auch wenn in den letzten Jahren einiges angepackt wurde und dies nicht zuletzt auf Drängen des VdK, gibt es nach wie vor erheblichen Bedarf an Verbesserungen. Für Personen unter uns, die glücklicherweise nicht gehbehindert und auf keinen Rollstuhl angewiesen sind, ist ein Randstein kein auffälliges Problem. Nichtbehinderte benötigen Gott sei Dank auch keinen behindertengerechten Arbeitsplatz, mit beispielsweise einem speziellen Stuhl oder Tisch. Freilich gibt es die Möglichkeit im Rahmen der Teilhabe am Arbeitsleben, Zuschüsse hierfür zu beantragen. Natürlich tut dies der VdK auch und kennt die Zuständigkeit der Stellen. Leider muss aber auch in diesem Zusammenhang immer wieder festgestellt werden, dass viele Anträge mit dem Hinweis abgelehnt werden, dass sie medizinisch und arbeitstechnisch nicht notwendig wären und im Übrigen in erster Linie der Arbeitgeber dafür zu sorgen hat.
Meist ist dann ein Widerspruchsverfahren oder ein aufwendiges Klageverfahren vor dem Sozialgericht notwendig, um dem Betroffenen zu seinem Recht zu verhelfen. Notwendig wäre es eigentlich in vielen Fällen nicht. Es ist auch leider kein Ruhmesblatt, wenn zum Teil sogar öffentliche Arbeitgeber bei der Einstellung von Behinderten Ihrer Pflichtquote nicht nachkommen. Es kann nicht sein, dass der Staat hierzu eine gesetzliche Vorgabe schafft, die Arbeitgeber in der freien Wirtschaft auffordert dem nachzukommen, aber sich selbst oft nicht daran hält.
Es ist auch ein erstaunlicher Befund, dass Kündigungsanträgen von Schwerbehinderten in 70 % aller Fälle durch das zuständige Integrationsamt zugestimmt wird. Wurde der besondere Kündigungsschutz von den Behinderten mittlerweile zur Farce? Der VdK beobachtet diese Entwicklung mit großer Sorge und wird sich gerade deshalb in der Zukunft noch stärker für die Belange der Behinderten einsetzen.
Der VdK Kreisverband Dillingen- Wertingen umfasst derzeit 26 Ortsverbände, die von nahezu 240 ehrenamtlichen Helfern betreut werden.
Die ehrenamtlichen Männer und Frauen in unserem Sozialverband leisten eine hervorragende Arbeit.
Wesentliche Kernpunkte der Arbeit des VdK und Erfolges sind zweifelsohne die Betreuungsarbeit in den Ortsverbänden, wie Krankenbesuche, Altenbetreuung oder die Durchführung verschiedener Veranstaltungen, um
nur ein paar Dinge zu nennen. Ferner und dies betrifft nun insbesondere den Kreisverband, ist es die Beratung und Vertretung unserer Mitglieder.
Die Kreisvorstandschaft hat gut daran getan, Gelder für Werbemaßnahmen, beispielsweise die Beteiligung bei Messen, Darstellungen und Präsentationen in der Öffentlichkeit bereit zu stellen. Die Mitgliederentwicklung konnte so erneut positiv beeinflusst werden. Hierzu ein paar Zahlen. Der Mitgliederstand zum 30.09.2010 betrug 5.584 Mitglieder. Der Mitgliederstand zum jetzigen Zeitpunkt beträgt 6.300 Mitglieder. Dies ist erneut ein Mitgliederplus von
12,96 %. Diesen Erfolg dürfen sich das Hauptamt und das Ehrenamt teilen.
Diese Erfolgszahlen sind, wie man sie durchaus nennen kann, gerade in der heutigen Zeit betrachtet, beachtlich und bei anderen Institutionen durchaus nicht selbstverständlich. Wir haben keine Mitgliedersorgen. Im Gegenteil, der Mitgliederstand gemessen an der Landkreisbevölkerung liegt mittlerweile bei ca. 6 %, was wiederum bedeutet, dass wir nach wie vor in ganz Schwaben auf Platz eins rangieren und auch in Bayern im oberen Drittel zu finden sind.
Im Berichtszeitraum nahezu 1.200 Widersprüche bei den einzelnen Amtsstellen, rund 400 Klagen bei den Sozialgerichten
und nahezu 2.000 Sozialleistungsanträge eingereicht.
Die Summe aus Nachzahlungen von Rentenanträgen, Widersprüchen und im Klageverfahren umfasst im Berichtszeitraum weit über 800.000 Euro.
VdK heißt auch Betreuung. Die Betreuungsarbeit nimmt im Sozialverband naturgemäß einen sehr großen Stellenwert ein. Gerade die Vertreterinnen der Frauen leisten auf diesem Gebiet großes, wofür der VdK ihnen herzlich dankt.
Die Hilsaktion betrifft in erster Linie die Sammelaktion „Helft Wunden heilen“, die heuer bis 16. November durchgeführt wird.
Gott sein Dank gibt es heute, zumindest in unserem Land, keine Kriegswunden mehr zu heilen. Aber genügend andere Schicksale, bei denen wir die Not etwas lindern können. Auch zeigt sich der VdK immer mit einer stattlichen Summe bereit, wenn es gilt Personen, die beispielsweise durch Naturkatastrophen in Mitleidenschaft geraten sind, zu helfen. Belassen wir es also bei dem Motto „Helft Wunden heilen“.
Die gesamten Gelder der Hilfsaktion sind natürlich, gemäß unserer Satzung und unter Aufsicht des zuständigen Ministeriums zweckgebunden, d. h. sie dürfen nur für Fürsorgeaufgaben verwendet werden.
Die Sammelergebnisse aus den Jahren
2010 bis 2013 lauten:
2010 43.495,00 €
2011 44.953,58 €
2012 44.937,98 €
2013 42.622,18 €
Gesamt: 176.008,74 €

Turnusgemäß finden alle vier Jahre Neuwahlen der gesamten Kreisvorstandschaft statt.
Ausgeschieden aus der Kreisvorstandschaft sind: Jugendvertreter Erich Winter, Frauenvertreterin Rosa Steiner, Schriftfühererin Gabriele Böck, Beisitzer Manfred Böck.

Die 55 Delegierten wählten per Aklamation folgende neue Kreisvorstandschaft:
Die neugewählte Kreisvorstandschaft:
Georg Böck Kreisvorsitzender OV Aislingen
Herbert Keller stell. Vorsitzender OV Aislingen
Christian Blessing stell. Vorsitzender OV Buttenwiesen
Ingrid Stricker Kassiererin OV Lauingen
Margarete Hintermayer Beisitzer OV Dillingen
Annelies Breskott Schriftführerin OV Höchstädt
Monika Bawidaman Vertreterin der Frauen OV Schretzheim-Steinheim
A Rainer Groß Beisitzer OV Lutzingen-Finningen
Hans Bürkner Beisitzer OV Wertingen
Rudolf Gutmair Beisitzer OV Syrgenstein
Helmut Wagner Vertreter der Schwerbehinderten OV Binswangen
Peter Kempter Beisitzer OV Wörleschwang












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