Wasserwacht Wertingen - Rettungsschwimmer stürzen sich in kalte Donaufluten

Rettungsschwimmer der Wasserwacht Wertingen - mit dabei: Luca Abele, Jerome Schrupp, Nierhaus Sabrina, Nierhaus Carina, Link Christoph, Mundi Andreas, Mundi Anna, Abele Marie, Grob Katrin, Trapp Jana und Becke Niclas
Bei minus drei Grad Außentemperatur und gerade mal einem Grad Wassertemperatur scheuten sich 150 Teilnehmer nicht vor dem Gang in die kalte Donau.

Um nicht nur im Sommer sondern auch im Winter im Training zu bleiben und zu jeder Jahreszeit einsatzfähig zu sein, beteiligten sich auch dieses Jahr wieder elf Wertinger Wasserwachtler am „nächtlichen Badegang“ in der Donau. Dabei war für drei der Schwimmer Premiere!

Mit Neoprenanzügen vor dem eisigen Element geschützt begaben sie sich mit den anderen zweihundert Teilnehmern auf den Weg. Viele hatten Nikolausmützen, Feuerwerkskörper und Fackeln dabei, was natürlich von außen für die Zuschauer für ein gigantisches Spektakel sorgte.

Nach etwa zwanzig Minuten hatten die Schwimmer eine circa zwei Kilometer lange Strecke hinter sich gebracht und erreichten ihr Ziel an der Donaubrücke in Lauingen.
Dort wärmten sich alle erst einmal mit heißen Getränken auf, ehe es mit den bereitstehenden Bussen unter die warme Dusche im Hallenbad Lauingen ging.

Das jährliche Donauschwimmen ist ein gutes Training, gerade für unsere aktiven Einsatzkräfte der Schnelleinsatzgruppe Wertingen. Diese steht nicht nur im Sommer bei Badeunfällen, sondern auch im Winter bei Eisunfällen, Vermisstensuchen und Bergungen mit Wasserrettern und Rettungstauchern zur Verfügung.
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