Helsinki (Finnland): Kamppi Kapelle, Simonkatu | Am 9. August 2011 fotografierte ich zum ersten Mal die Bauarbeitstelle der Kamppi Kapelle auf dem ehemaligen Busbahnhof im Zentrum von Helsinki. Seitdem fotografierte ich sie beim Vorbeigehen mehrere Mal. Am 31. Mai 2012 wurde die Kapelle geöffnet. Am Anfang September war die Besucherzahl schon über 153 000. Zum Schluss meiner Bilderserie habe ich das Prospekt der Kapelle. Entschuldigung, dass ich so faul die ganze Erklärung selbst zu schreiben bin! So, dies ist mein Fotoprojekt 2011-12. Kommt mal mit in die Kamppi Kapelle, bitte schön!
Das gefällt mir aber sehr! Mitten im hektischen Treiben der Großstadt so einen Ort der Geborgenheit und Ruhe. Schon, dass hier Kirche und Sozialamt zusammenarbeiten können.
Noch mal etwas @Kirsten. die Kirchenleute und Sozialarbeiter haben schon mit tausenden von Leuten Besprechungen und mit 400 Leuten weitere Vorbereitungen zu treffen begonnen. Jetzt bin ich nicht sicher, ob du verstehen kannst, was meine ich mit den Vorbereitungen.
@ Kirsten, wenn man aus Wörterbuch etwas aussucht, findet man immer komische Sachen. So muss ich anders zu erklären versuchen.
Ich wollte erzählen, dass Leute Lösung suchen wollen, wenn sie Problemen haben. Nach diesem ersten Gespräch mit der Sozialarbeiter werden sie die Sachen weiter im Sozialamt sprechen. Die Kapelle ist ein Raum mit der niedrigen Schwelle: man geht nicht so gern ins Sozialamt.
Die Leute mit der problematischen Glaubensachen können da auch einen anderen Platz mit einem Geistlichen verabreden. In der Kapelle gibt´s nicht solche Räumlichkeiten.
Dies lautet etwas schwierig und kompliziert. Die Resultaten sollen gut sein.
Ach so, ja, das verstehe ich - superklasse. Da kann man vielen Menschen helfen, die Angst haben, zum Sozialamt zu gehen oder sonst ihre Probleme zu besprechen. Hier kann man Hilfe finden und immer jemanden, der einem erst einmal überhaupt zuhört.
@Kirsten - ich finde auch, dass hier man auf dem richtigen Weg einem Mensch Hilfe zu geben ist.
Hier ist auch der Tag der offenen Türen allen: Gläubigen und Nichtgläubigen. Alle sind willkommen.
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Zur Geschichte:
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