Weihnachtsfeier in Lemmie - Pastor von Heyden erinnert an Christenpflicht

Der Saal des Gästehauses Gerlach war gut gefüllt.
Zu ihrer sechsten gemeinsamen Weihnachtsfeier hatten der Lemmier Ortsrat und der DRK-Ortsverein Lemmie jetzt ins Gästehaus Gerlach, Bröhnrehr 2, eingeladen. Ortsbürgermeister Hilmar Rump begrüßte die etwa 50 Gäste und hier insbesondere Horst Lanka sowie Hermann Fehlie und Ernst Nolte als Ortsratsmitglied. Anschließend bedankte sich Rump bei den Mitgliedern des DRK für ihre geleistete Arbeit und übermittelte die Grüße der DRK-Ortsvereinsvorsitzenden Monika Badstieber, die aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Feier teilnehmen konnte.

Schließlich wies der Ortsbürgermeister noch auf einige Veranstaltungen beziehungsweise Jubiläen hin, die im Jahr 2016 anstehen. Dazu zählt unter anderem die Lemmier 800-Jahr-Feier, die am 4. September durchgeführt wird. Außerdem wird die Freiwillige Feuerwehr Lemmie 95 Jahre alt, der DRK-Ortsverein Lemmie begeht seinen 50. Geburtstag, während der Historische Verein Lemmie und die Lemmier Jugendfeuerwehr auf jeweils 25 erfolgreiche Jahre zurückblicken können.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung stärkten sich die Anwesenden erst einmal mit Kaffee und Kuchen sowie leckeren Schnittchen und verschiedenen Erfrischungsgetränken. Währenddessen waren auch schon die Lemmier Kindergartenkinder eingetroffen und unterhielten die Gesellschaft mit extra einstudierten Liedern. Selbstverständlich wurde ihr Fleiß belohnt, und so durfte sich jedes Kind über ein kleines Geschenk freuen. Unter der Leitung von Pastor Wichard von Heyden aus Gehrden, der vorab einige Geschichten rund um die Advents- beziehungsweise Weihnachtszeit zu erzählen wusste, stimmten die Damen und Herren dann zahlreiche Weihnachtslieder an. Mit einem Hinweis darauf, dass es die Aufgabe der Christen sei, zu helfen, sandte von Heyden einen Gruß an alle Flüchtlinge, die, unabhängig von ihrem Glauben, von den Christen aufgenommen würden. Bevor sich der Pastor dann mit einem gemeinsamen Gebet verabschiedete, brachte er sein Bedauern darüber zum Ausdruck, dass sowohl Monika als auch Wilfried Badstieber wegen ihrer Erkrankungen nicht vor Ort sein konnten und ließ herzliche Grüße ausrichten.

Zwischendurch gab es natürlich jede Menge zu erzählen. Zur Erinnerung an die stimmungsvolle Feier konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Tischdekoration in Form von kleinen selbst gefertigten Serviettenhaltern mit nach Hause nehmen. Diese waren zuvor unter der Leitung von Edith Bödecker in akribischer Feinarbeit hergestellt worden.

Schließlich durften sich noch folgende glückliche Gewinner über kleine Präsente freuen: Helga Drell, Helga Hesse, Marion Hochfeld, Brigitte Najda, Manfred und Michael Schmiedel sowie Luciano Tarantini und Elisabeth Zawieja.
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