BlutspendeMobil war in Lemmie - Entnahmeteam hatte alle Hände voll zu tun

Dagmar Hatesuer, Thorben Hoops, der für die Terminvereinbarung zuständige DRK-Gebietsreferent, und die Ortsvereinsvorsitzende Monika Badstieber freuen sich über eine erfolgreiche Veranstaltung.
Die Blutspende ist ein unschätzbarer Dienst, mit dem schwer erkrankten Menschen geholfen werden kann, gesund zu werden oder gar zu überleben. Es gibt nämlich immer wieder Situationen, in denen ein Mensch das Blut eines anderen Menschen braucht. Und dann zählt jede freiwillige Blutspende.

Einhergehend mit dem Aufruf des DRK-Blutspendedienstes NSTOB hat auch der Ortsverein Lemmie des DRK kürzlich einen weiteren Blutspendetermin unter dem Motto „Ein guter Tag für eine gute Tat!“ veranstaltet. Gemeinsam mit dem Entnahmeteam des DRK-Blutspendedienstes nahmen die Verantwortlichen des DRK-Ortsvereins Lemmie die Probanden in Empfang. Insgesamt hatten sich 35 Spenderinnen und Spender am BlutspendeMobil des DRK-Blutspendedienstes eingefunden, das einmal mehr am Feuerwehrgerätehaus in Lemmie Station machte. „Besonders stolz bin ich darauf, dass wir mit Raghda Akram Khalaf aus Lemmie wieder eine Erstspenderin dabei hatten“, freute sich die Vorsitzende des Lemmier Ortsvereins, Monika Badstieber.

Mit Andreas Schmiedel aus Lemmie, der zum sechsten Mal dabei war, sowie Joachim Bull, Jasmin Hanel (beide Sorsum) und Sven Hartmann (Northen), die sich jeweils zum dritten Mal „anzapfen“ ließen, wurden einige weitere Spender mit kleinen Geschenken belohnt. Für Dieter Freimann gab es sogar noch eine Überraschung. Er wurde nämlich als Gewinner eines Tank-Gutscheins in Höhe von 20 Euro ermittelt. Selbstverständlich konnten sich anschließend alle Spender an einem reichhaltigen Büfett stärken, das von einigen Damen des DRK Lemmie vorbereitet worden war und im Feuerwehrgerätehaus angeboten wurde. Zu guter Letzt überreichte Monika Badstieber allen Helferinnen und Helfern noch kleine Präsente.

Den mit einer Blutspende einhergehenden Blutverlust vertrage übrigens jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 68 Jahren, hieß es von Seiten des DRK. Eine Zulassung von Spendern oder Erstspendern, die älter als 60 Jahre sind, sei nach individueller ärztlicher Entscheidung möglich. Während Frauen bis zu viermal im Jahr zur Blutspende gehen können, dürfen Männer dies sechsmal tun. Zwischen den Terminen ist eine Mindestruhezeit von acht Wochen einzuhalten. Nähere Informationen können unter der Rufnummer (08 00) 1 19 49 11 oder im Internet unter der Adresse www.blutspende-nstob.de erfragt werden.
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