Vöhl: Campingplatz | 57 VW-Bulli-Verückte trafen sich zum 5. Mal auf dem Campingplatz Teichmann. Hauptsächlich vom VW Bus Typ T3 – das ist die letzte Generation mit dem Boxermotor im Heck. Immer im Februar. Eine lustige und dennoch verwegene Gruppe Damen und hauptsächlich Herren die sich – warum auch immer – im Winter treffen um Geschichten, Gedanken und Ersatzteile zu tauschen. Der Sinn des Treffens: Bis spät in die in die Nacht am Lagerfeuer sitzend erlebte Bullifahrgeschichten erzählen und Glühwein gegen die Kälte trinken und natürlich Spaß haben. Für Recht und Ordnung sorgte auch in diesem Jahr wieder die „Bullizei“, leider war der grün/weiße Bus ausgefallen und ein Ersatzfahrzeug in falscher Farbe musste her. Einige Fahrzeuge sind zum Camper umgebaut – man kann es sich also recht gemütlich machen, da eine Gasheizung, kleine Küche und Betten eingebaut sind – andere wiederum übernachten einfach im Schafsack auf der Rückbank und freuen sich am nächsten Morgen auf einen, beim komfortabel eingerichteten Nachbarn geschnorrten heißen Kaffee um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen. Im letzen Jahr war es so kalt das bei einem sehr bärtigen Bullifahrer durch den gefrierenden Atem der gesamte Bart eingefroren war. Das geplante Zylinderkopf-Curling musste auch in diesem Jahr wegen mangelnder Eisdecke wieder einmal ausfallen. Die Fotos im Schnee sind vom Treffen 2010.
Vöhl: Wiese an der Eder | Unser Rodelhang hat leider nur 0% Gefälle. Das macht aber nichts. Hinter den Ponys vom Akarzienhof macht das Rodeln richtig viel Spass und man muß auch nie seinen Schlitten den Berg hinauf ziehen. Die größeren Ponys und Pferde ziehen auch Schi und Snowboards.
Grevenbroich: Aussichtspunkt | Heute möchte ich euch Mocka vorstellen. Eine liebenswerte Pudeldame, ganz naturbelassen - besteht eigentlich nur aus Fell und einer Nase. Sie ist eine der 5 Hunde von sehr guten Freunden aus Grevenbroich.
Die ersten Sonnenstrahlen kommen hinter den Wolken vor und laden jeden dazu ein seinen Hintern mal wieder raus zu bewegen...Also Akkus laden, Speicherkarten einsatzbereit machen und ab gehts Richtung Tierpark...Etwas die Beine vertreten, die Lungen mit Sauerstoff durchfluten und nebenbei noch Fotos machen..gibts was schöneres!? ich denke nicht ;)
Vöhl: Asel | Rückblick: Am 24. März 1913 mussten die Bewohner des Dorfes Asel ihre Häuser endgültig verlassen, ihre Höfe aufgeben, durften ein letztes Mal in ihrer kleinen Kirche Gottesdienst feiern. Viele Tränen flossen.
Kleine und große, alte und junge Menschen zogen mit Pferden, Hühnern, Schafen und Rindern und allerlei Wagen fort aus ihrer Heimat tief unten im Aseltal, im Edertal - wurden per Gesetz vertrieben.
Ihr relativ nahes...