Großer Bahnhof bei Gold Ochsen

  Ulm. Bei einer Reise in ihre Heimatstadt besuchte die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Katrin Albsteiger am Mittwoch (22. Oktober) die Ulmer Brauerei Gold Ochsen. Gemeinsam mit Gold Ochsen Geschäftsführerin Ulrike Freund setzte sich die Kritikerin der Frauenquote Katrin Albsteiger an einen Tisch und folgte den Ausführungen der Powerfrau aufmerksam. Einigkeit bestand schnell, vor allem aber darüber, dass Gold Ochsen sich als größte Brauerei zwischen Stuttgart und München einen überregionalen Namen gemacht hat.
Eine Stippvisite ebenfalls im kleinen Kreis war es, als sich Waldemar Westermayer für einen Brauereirundgang bei Gold Ochsen ankündigte. Mit seinem politischen Referenten Michael Drechsler nahm Westermayer die Einladung wahr, die fast 418 Jahre alte Ulmer Brauerei zu besichtigen. Von Seiten der Brauerei begleiteten den Abgeordneten, Gold Ochsen-Geschäftsführerin Ulrike Freund und 1. Braumeister Stephan Verdi. Bereits beim Anblick des historischen Gebäudes der Brauerei kam der Bundestagsabgeordnete ins Schwärmen: "So stelle ich mir eine traditionelle Brauerei vor" sagte Westermayer. Nicht schlecht staunte der Bundestagsabgeordnete für Ulm und den Alb-Donau-Kreis als ihm Ulrike Freund daraufhin erklärte, dass es neben Gold Ochsen, lediglich noch 32 familiengeführte Brauereien in ähnlicher Größe gäbe.
Ausgesprochenes Neuland war für die Besucher der Herstellungsprozess eines Bieres, den Stephan Verdi bei einem Rundgang verständlich erläuterte. Die Volksvertreter zeigten sich höchst interessiert und nachfragend. Anhand aktueller Beispiele zeigte Ulrike Freund auf, mit welchen Aktivitäten die Ulmer Brauerei der Entwicklung auf dem deutschen Biermarkt begegnet. Mit dem Bau einer neuen, hochmodernen Abfüllanlage hat die Brauerei ihre Kapazitäten unlängst erweitert. MdB Westermayer lobte die Marktorientierung der Brauerei: "Es ist beeindruckend, welche zielgerichteten Investitionen die Brauerei tätigt. Es zeigt beispielhaft, wie hinter historischen Mauern die traditionelle Braukunst auf modernstem Stand der Technik verwirklicht wird." Das zeige beispielhaft, dass Gold Ochsen erfolgreich in die Zukunft investiert. Im Vordergrund stehe jedoch die Qualität der Biere. "Wichtig sei, dass beim Brauen von Spitzenbieren stets der Frischegedanke an erster Stelle stehe", berichtete Freund. Ein solches Frischeversprechen könnten allerdings nur Biere geben, die in der Region und mit regionalen Zutaten gebraut werden. In einer anschließenden Bierverkostung konnten sich die Gäste vor Ort von den Aussagen der Geschäftsführerin überzeugen, denn zur Verabschiedung der Abgeordneten hatte sich die Brauereichefin jeweils etwas Besonderes einfallen lassen. Und so servierte das eingespielte Brauereiteam den Gästen eine zünftige Brotzeit mit frischen Ulmer Weißwürsten und naturtrübem Kellerbier vom Fass im Schalander der Brauerei. Nach dieser kleinen Stärkung begaben sich die Bundestagsabgeordneten vermutlich wieder auf die weite Reise von der Donau an die Spree.
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