Warum nicht mal was Neues ausprobieren?

Massimo, Lukas und Julia versuchen sich auf der Slackline. Unterstützt werden sich von einer Mutter und einer Trainerin
Uetze: Turnhalle Stötznerschule |

Judo ist schon als Kampfsport sehr vielseitig, doch man muss auch offen für Neues sein und mal über den Tellerrand blicken. So wurde letzte Woche statt über eine langweilige Bank, mal über eine Slackline balanciert.

Gerade bei den kleineren Judoka geht es noch nicht darum viele Würfe zu erlernen oder gar zu kämpfen. Zuerst muss ein gutes Körpergefühl aufgebaut werden. Das wird mit vielen kleinen Spielen und Übungen erreicht. So muss auch das Balancieren immer wieder geübt werden. Dazu wird normalerweise ein kleiner Parcour mit einer umgedrehten Bank aufgebaut, doch diese Woche hatten sich die Trainer etwas Neues überlegt.
In der Vater-Kind Gruppe (für Kinder von 2-6 Jahren, auch Mütter werden hier gerne gesehen) wurde an zwei Pfosten eine Slackline aufgespannt und die Kinder durften darüber laufen. Am Anfang brauchten viele noch die helfende Hand der Eltern oder Trainer, doch schon bei der zweiten Runde wurden viele mutiger und teilweise wurde das Ganze dann auch mal rückwärts ausprobiert. Auch einige Eltern versuchten sich, doch was bei den Kindern doch eher leicht aussah, wurde mit erhöhtem Gewicht auch deutlich wackeliger. Aber auch hier wurde eine helfende Schulter angeboten und alle gingen nach dieser Trainingsstunde um eine neue Erfahrung reicher nach Hause.
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