Die Verstaatlichung der Kindererziehung untergräbt die freiheitliche Grundordnung

Eine Kollektivierung der Kindererziehung wurde zunächst vom Marxismus propagiert. Das hatte im Wesentlichen zwei Gründe. Einmal sollte das Arbeitskräftepotential der Frauen besser genutzt werden, indem sie von der Kindererziehung "befreit" werden, die dann durch Gemeinschafts-betreuung "rationalisiert" werden könne. Zum Zweiten sollte die Erziehung im Sinne des "wissenschaftlichen Sozialismus" erleichtert werden, wobei der Einfluss der Eltern nur hinderlich sein konnte.
Inzwischen hat die Praxis gezeigt, dass die in kommunistischen Ländern praktizierte kollektive Kindererziehung weder den Durchbruch zu höherer Produktivität brachte, noch eine Erziehung im Sinne des Marxismus gelang. Im Gegenteil: Auch in der Sowjetunion, die hier über die längste Erfahrung verfügt, meldeten sich kritische Stimmen. Als ein Beispiel ein Zitat Gorbatschows:

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ÖDP Uelzen

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5 Kommentare
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Kornelia Lück aus Zeitz | 05.03.2015 | 16:21  
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Michael Falke aus Uelzen | 05.03.2015 | 16:42  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 05.03.2015 | 17:21  
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Kornelia Lück aus Zeitz | 05.03.2015 | 18:06  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 07.03.2015 | 01:13  
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