Rauchwarnmelder – „eine sichere Erinnerung an die Brandschutzerziehung“

... die unterste Kerze hat, genau wie wir Menschen, am längsten Luft zum Atmen.
Die Vorschulkinder des Kindergarten Twiste befassten sich in der vergangenen Woche intensiv mit dem Thema Brandschutz.
So vermittelten die Erzieherinnen nach Vorgabe der Twistetaler Brandschutzerzieher den Vorschulkindern die Telefonnummer von Feuerwehr und Polizei und welche Angaben zum Alarmieren dieser Rettungskräfte wichtig sind.
Dann besuchten die Kinder am Dienstag den Brandschutzerzieher Alfred Trachte im Feuerwehrhaus, hier wurde den Kindern in kleinen Gruppen etwas von den Aufgaben der Feuerwehr vermittelt. Das richtige Absetzen eines Notrufes wurde vertieft und der richtige Umgang mit Streichhölzern gelernt.
Mit Unterstützung der „Feuerwehr Mathilde“ die schon seit Jahren in der Aufklärungsarbeit eingesetzt wird, wurde gemalt, gespielt und gesungen, auch konnte den Kindern von der „Feuerwehr-Mathilde“ wichtige Themen leichter vermittelt werden.

Zwei Tage später gingen die Vorschulkinder erneut zur Feuerwehr. Hier wurden sie von den ihnen schon bekannten Gesichtern Alfred Trachte und der „Feuerwehr Mathilde“ begrüßt.
So wurde das lebensrettende Absetzen, eines auch für Kinder, wichtigen Notrufes noch einmal vertieft. Dies geschah mittels Telefonanlage. Hier hatten alle Kinder die Möglichkeit einen Notruf zu tätigen und die zuhörenden Kinder konnten verfolgen, was das „Leitstellenpersonal“ sprach. Hier musste leider, wie schon in den Jahren zuvor, festgestellt werden, dass es einige Eltern versäumt haben mit ihren mittlerweile Vorschulkindern die vollständige Adresse wie Ort, Straße und Hausnummer besprochen zu haben.
Im Anschluß daran zeigten die Brandschutzerzieher was nach einem Notruf bei den Rettungskräften passiert.
Wo die Gefahren bei einem Feuer und dem dabei entstehenden Rauch stecken, konnten sie sehr anschaulich mittels eines Rauchhauses und weiterer anschaulicher Präsentationen erkennen.
Um diesen enormen Stoff ein wenig aufzulockern wurde, unterstützt von der „Feuerwehr Mathilde“, ein gelerntes Lied gemeinsam gesungen.

Durch das Anlegen der Feuerwehr – Schutzausrüstung einer Erzieherin wurde auch versucht die Angst, vor dem in Kinderaugen zum Teil erschreckenden Erscheinungsbild der Feuerwehrleute, zu nehmen.

Die Arbeit eines Feuerwehrmannes konnten die Kinder dann selbst erleben, in dem jedes Kind einmal ein Strahlrohr in die Hand nehmen und damit spritzen durfte.
Im Anschluss an diesen Aufklärungsunterricht bekam jedes Vorschulkinder noch einen Rauchwarnmelder überreich, der von den Elleringhäuser Firmen
- Rohde Natur- u. Landschaftspflege GmbH & Co. KG
- Schreinerei Zimmermann GmbH & Co. KG
- Götte R. Wilhelm Heizungsbau u. Sanitär
- Maler Göbel GmbH & Co. KG
- Dirk Rohde CNC-CAM-Frästechnik

finanziert und eine „Sichere Erinnerung an die Brandschutzerziehung“ sein soll. Aber auch die Kinder waren nicht mit leeren Händen gekommen und überreichten Trachte und der Feuerwehr-Mathilde ein kleines Dankeschön.
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Alfred Trachte aus Twistetal | 25.05.2014 | 13:04  
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