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Heute will ich euch etwas besonderes zeigen. Da ich nicht nur fotografiere und Gedichte schreibe, sondern auch ab und an selbst zum Pinsel greife, habe ich eine Foto-, Bild-, Gedichtkomposition für euch zusammengestellt.
Ich hoffe, sie gefälllt euch.
Kunst, Gedicht, Malerei, Lyrik, Poesie, Herz
St. Jakobi – ein Erlebnis …
Für Sonntag, den 26sten Februar, hatte die Gemeindeleitung von St. Jakobi in Neuende zum Spätnachmittagsgottesdienst eingeladen. Anlaß dazu war zuvorderst die Vorstellung der Kandidaten zur Kirchenratswahl am 18. März.
Ich schwankte zwischen „der Einladung zu folgen“ und zwischen dem Denken „och Schiet, was haste davon – die Favoriten werden es ja eh“ hin und her. Letztendlich siegte dann doch...
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Die Nacht mit Dir war wunderschön,
auch wenn es nur im Denken -
wenn Du erwachst,
dann wirst Du's sehn -
und mir Dein Lächeln schenken ...
auf Wolken hab’ ich Dich gebettet,
betupft Dich mit der Rosen Säfte -
hab’ mit dem lieben Gott gewettet,
dass in Dir werden meine Kräfte
zu einem neuen Lebensborn …
und sieh’ – das Wunder ist geschehen,
so über Nacht und unversehen
wurd’ aus uns ein neues Ich -
ein Ich, das...
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Schnappschuss
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Wie ist es schöööön
so dicht an dicht
wie ist es schööööön
wenn es nicht Pflicht
sondern als reine Wonne scheint
wenn Hart und Weich
sich lieb' vereint ...
wie ist es schöööön
dein Zart zu fühlen
und sinnlich in der Lust zu wühlen
wie ist es schöööön
mit sanftem Gleiten
dir himmlisch’ Freuden zu bereiten
wie ist es schöööön
wenn Dein Gesicht
erstrahlt
als sei es Allmachts Licht
wie ist es schöööön
das...
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Ich bin jeden Abend trunken vor Liebe,
und jede Nacht besoffen vor Glück -
es treiben mich geahnte Triebe,
ich möcht' niemals ins "Normal" zurück.
Ich schwebe jeden Tag auf Wölkchen,
beschienen von der Liebe Schein -
in mir lebt ein Faltervölkchen,
es möchte Dir zu Diensten sein.
Es möchte zart Dein Ich besetzen,
mit Flügels Wedeln sanft Dich streicheln -
es möcht’ Dein Weich mit Feucht benetzen,
um Deinem...
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Schnappschuss
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Es beginnt in den Lenden
dies’ zärtliche, wollende, kribbelnde Spiel
ich frag’ mich, was wird es -
und wo wird es enden …
wo liegt es verborgen,
das lockende Ziel.
Im Schutze des Hügels der Venus gar fein
da liegt er geschützt, der kostbare Schrein –
geschmückt mit Gekrause.
lockig und licht
als wonnig Zuhause
für der Liebe Gesicht
als Urort der Menschen Bestand
als Wiege des Lebens
als wahrendes Band
als...
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Mein Fühlen schwebt -
Begehren bebt
und Wollen strebt
in dich, in deine Weibeslust.
Ich ruhe wie auf rosa Wolken -
Beglückt, an deiner schwellend Brust.
Die Nächte sind voll’ gleißend Sonne -
es blüht Jasmin und Oleander -
dich streicheln ist die pure Wonne,
es bringt mein Leben durcheinander.
Alles purzelt hin und her -
nichts scheint mehr so, wie ich’s gelesen,
das Neue ordnen fällt nicht schwer -
mit dir, du...
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Zärtlich Dich berühren,
himmlisch Dich verführen -
Dich riechen erzeugt Gänsehaut,
die in mir ‚Dich begehren’ staut.
Dich fühlen, das lähmt mir mein Denken -
Dich sehen macht mich liebesblind,
kann so nur noch mein Wollen lenken
in Dich, auf dass wir Eines sind.
Weil in der Tiefe Deiner Augen
ein Feuer brennt – so höllisch heiß,
wirst Du an meiner Seele saugen,
bis dass ich gar und nichts mehr weiß.
Ich werd’ zum...
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Alle Tage ….
Sich stets und wieder neu erfinden
ständig die Sinne hinterfragen
sich nicht und immer wieder binden
an weniger und guten Tagen
scheint es auch oftens illusorisch
und Nebel trübt der Stunden Blick
schmeiß Trübsal weg - sei leicht euphorisch
dann fühlst Du schnell der Sonne Glück
dann siehst Du Welt mit and’ren Augen
atmest wohlig’ Fühlen ein
begreifst, wozu manch’ Dinge taugen -
erkennst, Du bist ja...
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Sterne blinken, Freuden winken,
in nachtesdunkler Zweisamkeit -
mich drängt’s aus deinem Kelch zu trinken,
den Nektar deiner Weiblichkeit.
Es ist für mich ein ew’ges locken -
ein ewiges nicht widersteh’n,
der Worte Fluß kommt leicht ins stocken -
ich weiß, gleich wird es weitergeh’n.
Gleich tut sich mir die Pforte offen,
das Tor zu deiner Lieblichkeit -
ich kann’s nicht fordern – kann’s nur hoffen
und sagen dir,...
Lyrik, Poesie, Ewald Eden, Texte, Wilhelmshaven:Gedichte
Aaaach …
hab' ich heut Nacht geruht.
Deine sinnlich' Näh,
die tat sooo guuut ...
das Fühlen Deiner weichen Wärme,
das Zarte Deiner Rosenhaut -
so tränenstill und ohn' Gelärme
hat letztes Eis in mir getaut ...
ich fühlte mich wie nie geborgen
verspürte nicht mehr Alltags Last
es waren fort des Daseins Sorgen
die Liebe hatt’ mich angefasst
nun ist die Welt in helles Licht
getaucht – und silbergolden überzogen
ich...
Liebe, Lyrik, Poesie, Gedichte, Ewald Eden, Texte, Zuneigung
Hein Doofi mit Plüschohr’n,
so nannte man mich -
mich hätt’ schein’s
ein galoppierender Esel verlor’n,
so dacht’ man bei sich.
Man ’mißte bei mir
Verstand und auch Haare,
doch alles das kam
so über die Jahre -
und jetzt,
jetzt hab ich von Beidem zuviel
und merke, es ist wieder das selbige Spiel.
Mit „Zuwenig“
da wird man von allen verhöhnt,
mit „Zuviel“
ist in Gesellschaft Verstehen verpönt.
Doch dieses...
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Sitz doch mal still
Ich warte auf den Augenblick
in dem du sagst, nun sitz mal still
verdreh die Glubscher, krieg ’nen Knick
erstaunt mich frag’, was sie wohl will
du hast den Pinsel in den Händen
beäugst mich scharf von allen Seiten
ich muß mich drehen, muß mich wenden
darf sogar auf den Popo gleiten
was sollte das mit Stillesitzen
und das begucken meiner Breiten
mein Hintern fängt schon an zu schwitzen
bei...
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