Teil1 : Wertigkeiten
http://www.myheimat.de/peine/gedanken/froh-ein-atheist-zu-sein-teil-1-wertigkeiten-d2375639.html
Glaubensinhalte sind ein Korsett, aber oft sehr eng geschnürt, das passt nichts anderes dazwischen. Und es ist für einen Menschen mit unverstelltem Blick unbegreiflich was alles als Glaubensinhalt herhalten muß – dagegen wirkt selbst die deutsche Regelungswut wie blanke Anarchie...
Wenn der Papst in...
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Hannover: Neues Rathaus Hannover | Keine Form von Gewalt ist legitim. Gewalt aber religiös zu begründen, ist ungeheuerlich und schlichtweg dumm. Die drei Weltreligionen sind sowohl durch ihre Geschichte, als auch durch ihre zentrale Botschaft miteinander Verbunden: Das Gesetz, die Botschaft der Nächstenliebe und des Friedens!
Nicht Religionen sind gefährlich, sondern jene, die sie Teils aus Unkenntnis für eigene Zwecke missbrauchen. Die Kenntnis zentraler...
Religion, Frieden, Gewalt, Christentum, Islam, Judentum
Der Bettler und die Religionen
Was ist der Unterschied von einem Christen zu einem Juden, und von einem Juden zu einem Moslem?
Dazu möchte ich eine kleine Geschichte erzählen.
Ein Bettler sitzt am Straßenrand und hält seine Mütze auf.
Ein Mann kommt auf ihn zu und sagt: "Ich möchte dir gerne einen Euro geben."
Er hält dem Bettler einen 20-Euro-Schein entgegen und fragt: "Kannst du wechseln?"
Der Bettler schaut in...
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Die Kashrut-Gesetze (das sind die jüdischen Speisegesetze) halten sich genau an die Vorschriften des Alten Testaments. Das Wort Kashrut kommt von koscher, was so viel wie rein bedeutet. Bei Lebensmittel sind solche gemeint, die nach dem jüdischen Glauben zum Verzehr erlaubt sind.
Was den Wein betrifft, sind die Vorschriften besonders streng. In den Weinbergen darf kein Obst und auch kein Gemüse zwischen den Weinstöcken...
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Große Hotels sind in aller Welt auch Begegnungsstätten unterschiedlicher Kulturen und Religionen. In Israel jedoch gelten andere Maßstäbe, weitaus mehr als im Christentum läßt der weltliche Staat Einflußnahmen insbesondere der jüdischen Religionsführer zu.
Der israelische Oberrabbi, Israel Lau, hatte verfügt daß israelische Hotels keinen Christbaum aufstellen dürfen, ansonsten verlieren sie ihre Kaschrut, das ist die...
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Am Tag nach Sukkot (Laubhüttenfest) wird in der Synagoge Simchat Tora gefeiert. Bei diesem Fest gedenken die Juden der Übergabe der Gesetzestafeln am Berg Sinai von G-tt an Mose. Die Tora (fünf Bücher Mose) wird im Laufe des Jahres in jeweils einem Abschnitt am wöchentlichen Shabbat in der Synagoge gelesen. An diesem Tag wird dieser Zyklus beendet, der letzte Abschnitt wird gelesen und es wird danach sofort wieder von vorn...
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Die zehn Tage zwischen Rosch-ha-Schana und Jom Kippur werden als Tage der Umkehr bezeichnet. Wir erinnern uns: Am Neujahrsfest (Rosch-ha-Schana) gehen wir in uns und suchen unsere Sünden die wir begangen haben.
Jom Kippur ist der höchste jüdische Feiertag. Er ist der Tag der Versöhnung.
Versöhnung bedeutet nicht vergessen, nicht ungeschehen machen. Versöhnung bedeutet, auf Rache verzichten und zu versuchen trotz allem...
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Der Shabbat beginnt wie alle jüdischen Feste am Vorabend und endet Samstagabend sobald drei Sterne am Himmel erscheinen. Er wird in der Familie und in der Synagoge gefeiert. Der Shabbat ist ein Tag an dem nicht gearbeitet werden darf. Er ist ein Tag der Ruhe.
Da Gott bei der Schöpfung am siebten Tag geruht hat, soll der Mensch sich an diesem Tag von seiner Arbeit ausruhen.
Am Freitag werden die notwendige...
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