Freie Wähler hinterfragen Haftungsgutachten der BayernLB
„Warum hat das Finanzministerium über die Generalversammlung der BayernLB veranlasst, ein eigenes Gutachten zur Haftung von Vorstand und Verwaltungsrat in Zusammenhang mit der Vorratskreditaufnahme und der Anlage dieses Geldes in Auftrag gegeben?“ Diese zentrale Frage ist nach Auffassung des Landesbank-Experten Bernhard Pohl, MdL der Freien Wähler, in der heutigen Sitzung der BayernLB-Kontrollkommission nicht zufriedenstellend beantwortet worden.
Pohl fragt weiter: „Wo liegt der Mehrwert für dieses Gutachten, und warum reicht es nicht aus, dass der Landtag eine renommierte Kanzlei mit der Prüfung beauftragt hat? Der Verdacht, dass die Kanzlei des Finanzministers in Wahrheit nicht die Interessen der Bank und der Steuerzahler im Auge hat, sondern frühere Vorstände und Verwaltungsräte schützen soll, hat sich verdichtet. Parallelen zum Fall Corinna Linner drängen sich geradezu auf.“
Einen faden Beigeschmack habe auch die die heimliche Weitergabe von Daten der vom Landtag beauftragten Kanzlei Flick, Gocke, Schaumburg an den Zweitgutachter, so Pohl weiter. Kritisch zu hinterfragen sei schließlich, ob die von der Landesbank beauftragte Kanzlei Hengeler und Müller unvoreingenommen prüfen könne, sei sie doch schon in der Vergangenheit für die damaligen Organe der BayernLB beratend tätig gewesen.
„Die Frage einer möglichen Interessenkollision muss die beauftragte Kanzlei selbst beantworten. Wenn sie aber in gleicher Sache Vorstand und Verwaltungsrat beraten hat, dürfte ihr die notwendige Distanz zum Gutachtensauftrag fehlen, wenn sie beurteilen soll, ob die darauf aufbauenden Tätigkeiten eine persönliche Haftung begründet. – Welchen Wert hat solch ein Gutachten dann noch?“
http://www.fw-landtag.de/startseite/
Der Vertuscher Georg Fahrenschon
ging schon mit dem brisanten Linner-Gutachten, das BayernLB-Vorstände und Verwaltungsräte (durchweg CSUler) schwer belastete, auf Tauchstation. Dort liess er es dann unter Mitwirkung der Belasteten entschärfen, auch um sich selbst den Offenlegungsdruck zumindest etwas zu nehmen. Erst als das Orginal auf Umwegen der Opposition zugespielt wurde, bekam Fahrenschon Beine - und wie er gelaufen ist. Er wollte der Offenlegung durch die Opposition unbedingt zuvor kommen, um seine diletantische Vertuschung wenigstens etwas zu kaschieren, musste sich aber u. a. "dumme Ausreden" nachsagen lassen.
www.abendzeitung.de/politik/meinung/151695
An das Blendwerk "entschärftes Linner-Gutachten" will Fahrenschon nun ganz offensichtlich ein Gefälligkeits-Gutachten anbauen lassen. Dazu soll wohl die von ihm beauftragte Kanzlei "Hengelen Müller HM" die belasteten BayernLB-Vorstände und Verwaltungsräte schützen und jeder Aufklärung durch die vom Landtag eingesetzte Kanzlei "Flick, Gocke, Schaumburg FGS" entgegen wirken, jedenfalls drängt sich dieser Verdacht auf - Fahrenschon will vertuschen, also wird auch die von ihm beauftragte Kanzlei HM seinem Willen folgen. Der Ermittlungsstand der Kanzlei FGS wurde sicher nicht umsonst hinten herum der Kanzlei HM zugespielt, so dass die Kanzlei FGS möglichst lange ausspioniert werden und erst jetzt Alarm schlagen konnte. Fahrenschon sprach in diesem Zusammenhang von Startschwierigkeiten - beim Vortäuschen von Aufklärungswillen?
Jedenfalls ist Fahrenschon nun zweimal als Vertuscher auffällig geworden und er kann jetzt erzählen was er will und noch so intensiv den Aufklärer vortäuschen - er wird unglaubwürdig bleiben. Ich halte ihn für einen CSU-Günstling, der jetzt seine Parteifreunde schützen will, die eine marode Bank mit einem Kaufvertrag übernommen haben, mit dem man nicht einmal ein Schrottauto kauft. Es ist sogar anzunehmen, das sich die Diletanten-Gemeinschaft BayernLB/CSU gemeinsam mit Dummdreistigkeit, Arroganz, Verantwortungslosigkeit und locker sitzenden bayerischen Steuergeldern zum Geprelltwerden aufgedrängt und dabei in 930 Tagen einen 3.75 Mrd.-Schaden (500 Euro pro 3.5 Sekunden verbrannt) verursacht hat, was jetzt verschleiert werden soll. Nach ganz offensichtlich überteuertem Kauf der HGAA, gab Fahrenschon fluchtartig in 12/09 sämtliche Anteile für einen symbolischen Euro zurück und legte den Österreichern noch 825 Mio. Euro bayerisches Steuergeld oben drauf. Angeblich liess er sich von den Österreichern am Nasenring durch die Manege führen. 3 Wochen später wollte er eine Rückabwicklung des Kaufs und machte sich nochmals lächerlich.
Früher saß Fahrenschon, wohl begünstigt durch sein Parteibuch, im "Risiko-Controling" (Schrott einkaufen, für einen Euro alles zurückgeben und dann davonlaufen?) der BayernLB. Versenkt wurden 2 Mrd. mit Leo Kirch, mehrere Mrd. mit Schrottpapieren aus den USA, rund eine Mrd. durch Kreditgabe an eine isländische Bank, 2 x Totalpleite mit österreichischer BAWAG und kroatischer Bank ...). Österreich spottet bereits "An alle Bayern: Macht doch Urlaub in Kärnten. Euer Geld ist schon da".
Fahrenschon handelt auch parteipolitisch verblendet
www.ad-hoc-news.de/forderung-fahrenschon-lehnt-sitz-fuer-opposition-im--/de/Regional/Bayern/20808078
Wenn Fahrenschon einen Sitz der Opposition im Verwaltungsrat der BayernLB ablehnt, weil nach seinen Worten "der Einfluss der Politik für das Mrd.-Debakel mitverantwortlich" gewesen sei, so ist seine Schlussfolgerung fatal falsch. Erstens waren nur CSUler im Verwaltungsrat und zweitens muss er dann konsequent zuerst einmal alle seine Parteifreunde aus dem Verwaltungsrat werfen und schliesslich sich selbst, insbesondere wenn er weiteren Schaden vermeiden will. Erst danach könnte er einen Sitz der Opposition ablehnen, müsste sich aber eine neue Ablehnungsbegründung einfallen lassen, denn kein einziger Oppositionspolitiker war mitverantwortlich für das Mrd.-Desaster. Fahrenschon scheint ein verblendeter parteipolitisch gesteuerter Selbsttäuscher zu sein oder die Bürger für dumm zu halten oder Beides.
Ganz ähnlich ist seine Aussage „Ich stehe für Aufklärung. Ich stehe für Transparenz.“ zu bewerten, die ganz offensichtlich unter der Rubrik "hemmschwellenlose Heuchelei, Lüge und Täuschung" einzuordnen ist. Es scheint sich bei Fahrenschon sogar um einen Roland Koch Nachahmungs-Täuscher zu handeln. Dieser versprach "brutalstmögliche Aufklärung" und betrieb aber tatsächlich brutalstmögliche Nichtaufklärung. Der Aufklärer wird vorgeheuchelt, um die Bürger in Sicherheit zu wiegen und hintenherum möglichst unbeobachtet an der Nicht-Aufklärung zu arbeiten. Ich glaube nicht einmal, dass Fahrenschon auch nur eine einzige Silbe zustande bringt, die nicht von Heuchelei, Lüge und Täuschung geprägt ist, da er eindeutige Vertuschungs- und Nichtaufklärungsabsichten gezeigt hat und er gleichzeitig den Aufklärer geben will.
Fahrenschon hat das brisante Linner-Gutachten, das Bankvorstände und seine Parteifreunde im Verwaltungsrat der BayernLB schwer belastete, im Nachhinein entschärfen und damit grösstenteils entwerten lassen. Es ist deshalb anzunehmen, dass er von der von ihm beauftragten Kanzlei Hengelen Müller reine Nichtaufklärung und Quertreiberei zum Schutz von Bankvorständen und Parteifreunden erwartet. Dieser Kanzlei sollte meiner Meinung nach auch das Honorar gekürzt werden, da sie von der Konkurenzkanzlei hinten herum abgeschrieben hat bzw. mit deren Arbeit bedienen liess, ausser es war von Anfang an mit Fahrenschon vereinbart. Eine seriöse Kanzlei, von der ein unabhängiges Gutachten erwartet wird, würde sich meiner Meinung nach nie auf die gezeigte Weise bei der Konkurenz bedienen. Nach dem Erwischtwerden könnte die Kanzlei Hengelen Müller wenigstens von sich aus vom Auftrag zurücktreten, um halbwegs das Gesicht zu wahren.
Fahrenschons Traum dürfte ein Gefälligkeits-Gutachten zur Entlastung von Bankvorständen und Parteifreunden mit der Aufschrift "Hengelen Müller, renommiert" sein, das passgenau an das Blendwerk "entschärftes Linner-Gutachten" angebaut wird und von ihm als ganz grosser Aufklärer mit den Worten "Ich stehe für Aufklärung. Ich stehe für Transparenz" der bayerischen Bevölkerung präsentiert wird, ohne das er dabei als Vertuscher, Heuchler und Täuscher durchschaut wird.
Da gibt es das schöne Sprichwort "Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus" und genauso wird es sich hier verhalten.
Dabei wäre eine Lösung so einfach, die betroffenen Politiker bekommen eine Bewährungsstrafe und es gibt eine Gesetzesänderung, wonach Vorbestrafte kein politisches Amt mehr ausüben dürfen. Dann hat sich das Problem ganz von selbst erledigt, denn wenn wir ihnen ein paar Euro Strafe abknöpfen, löst sich der Verlust nicht und die passen zukünftig auf.
Die Frage nach dem Wert des Gutachtens der Kanzlei "Hengelen Müller" würde ich beantworten mit:
Reiner Täuschwert zum Preis von 2 Mio., wobei die bayerischen Steuerzahler, die damit getäuscht werden sollen, die Rechnung bezahlen müssen.
Wenn keine Glaubwürdigkeit mehr vorhanden ist, so wie bei der CSU, wird Pseudo-Glaubwürdigkeit per Gefälligkeits-Gutachten eingekauft, jedenfalls sieht es so aus. Gefälligkeits-Gutachterei macht ganz offensichtlich Schule und führt zu immer schamloserem Vorgehen von Politikern und Behörden, wobei auch das Mobben von Kritikern und deren Existenzvernichtung eine grosse Rolle spielt:
www.fr-online.de/steuerfahnder/
www.fr-online.de/wolski/
Nach meiner Erfahrung sind Fahrenschon und seine Finanzbehörden in etwa mit den hessischen Verhältnissen vergleichbar.
Auch der bayerische Ex-Ministerialbeamte Wilhelm Schlötterer wusste sofort Bescheid, als er von den hessischen Verhältnissen erfuhr:
www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2130836_Hessen-sollten-gegen-Koch-und-Weimar-demonstrieren.html
Hier noch einige Infos zum BayernLB-Desaster:
www.stern.de/wirtschaft/news/bayernlb-desaster-in-oesterreich-das-feintuning-des-tilo-berlin-1551461.html
Namensliste der Investoren um Thilo Berlin, die sich ganz offensichtlich auf die Unfähigkeit der Diletantenvereinigung von BayernLB und CSU verlassen haben und damit in wenigen Monaten 160 Mio. Euro verdient haben:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international...
Hier gehts zum Kaufvertrag:
http://muenchenboxx.de/news/61-business-news-bavar...
Die bayerischen Bürger werden aus meiner Sicht auch nie etwas von den versenkten 10 Mrd. zurück erhalten, wie von Fahrenschon und Seehofer vorgeheuchelt. Das Geld wurde im Ausland, z. B. in USA, Österreich, Island ... verbrannt. Aus der Tasche ziehen, kann es die BayernLB allerdings nur deutschen Steuerzahlern und hier überwiegend bayerischen Bürgern, z. B. über Kreditzinsen. Ich persönlich würde die BayernLB schon allein deshalb meiden, weil ich Angst hätte, dass diese Bank z. B. einen Kredit überraschend kündigt und auf Enteignung setzt, um sich die Taschen zu füllen. Sollen doch Seehofer und Fahrenschon einmal erklären, wie die BayernLB mit dem neuen Geschäftsmodell "Kreditvergabe an den Mittelstand" die 10 Mrd. zurückzahlen will und woher der dazu notwendige erhöhte Gewinn kommen soll.
Gefälligkeits-Gutachten sind teuer
Der Preis des Gutachtens der Kanzlei "Hengelen Müller HM" soll 4-mal so hoch sein, wie das der Kanzlei "Flick, Gocke, Schaumburg FGS", an deren Arbeit sich die Kanzlei HM bisher bediente.
Da es sich angeblich um Gutachten mit der gleichen Fragestellung handelt, würde ich sagen, dass auch der Wert als gleich anzusetzen ist, nämlich 500 000 Euro. Zieht man der Kanzlei HM noch die wegen Abschreibens und sich Bedienens an Fremdleistung nicht erbrachte Eigenleistung ab, so würde ich den realen Arbeitsaufwand auf ca. 100 000 Euro schätzen. Verbleiben theoretisch etwa 1.9 Mio. Euro für "Gefälligkeiten" in Sachen Nichtaufklärung und Quertreiberei zum Schutz von Bankvorständen und CSUlern.
Die Frage an den Vertuscher Georg Fahrenschon ist auch, wie er ein Gutachten mit gleicher Fragestellung zum 4-fachen Preis in Auftrag geben konnte und ob er hier auch Vergleichsangebote eingeholt hat. Es besteht meiner Meinung nach auch Verdacht auf Untreue. Ich halte Fahrenschon für einen skrupellosen Steuergeldvernichter, der von der Kanzlei HM ein Gefälligkeits-Gutachten zum Schutz von Bankvorständen und CSUlern und zur Täuschung der bayerischen Bürger erwartet. Zu klären wäre auch, ob er bereits bezüglich der Entschärfung des Linner-Gutachtens von der Kanzlei HM beraten wurde, damit diese später leichteres Spiel hat, um die Bankvorstände und CSUler zu decken. Ich jedenfalls gehe davon aus, dass bei Fahrenschon nicht nur jede Silbe von Heuchelei, Lüge und Täuschung geprägt ist, sondern auch jegliches Handeln.
www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/teure-bayernlb-gutachten-doppeldesaster-kostet-die-steuerzahler-noch-mehr-geld;2543036
Noch 2 Gutachten von Georg Fahrenschon
auf Kosten der Steuerzahler, versteht sich.
www.welt.de/die-welt/regionales/article6981653/BayernLB-Neue-Kritik-am-CSU-Finanzminister.html
Aus meiner Sicht will Fahrenschon mit der Beauftragung der neuerlichen Gutachten (Mio.-Gutachten?) der bayerischen Bevölkerung zum einen den Aufklärer vorheucheln und zum anderen auf Verkäuferseite irgendetwas finden, mit dem er die Diletantenvereinigung BayernLB/CSU als Opfer darstellen und damit vermeintlich entlasten und über deren Aufdrängen zum Geprelltwerden hinwegtäuschen kann.
Fahrenschon veranstaltet eine gutachterliche Täuschungs-Show, bei der er sein Wunschdenken "BayernLB/CSU ist keine Diletantenvereinigung" gerne den Bürgern als Realität vortäuschen möchte - möglichst viele Gutachten machen lassen, ein bisserl daran drehen und die Gefälligsten zur Entlastung der Totalversager von der BayernLB/CSU und Täuschung der bayerischen Bevölkerung heraussuchen wollen.
Zum Schluss wird der Steuerzahler wohl nicht nur auf den 3.75 Mrd.-Verlust bezüglich des HGAA-Kauf sitzen bleiben, sondern auf den gesamten 10 Mrd., die die BayernLB in den letzten Jahren verzockt hat. Dazu gehört auch noch ein 3 Mrd.-Kredit, den die BayernLB an die HGAA wohl auf Nimmer-Wiedersehen gegeben hat. Wenn die Stimmung gegen die CSU wieder schlechter wird, dürften Fahrenschon und Horst Seehofer wie zuletzt nach dem Motto "Das Erzählte reicht" vorheucheln, man wolle die 10 Mrd. von der BayernLB zurück, nur wie, davon war noch nie etwas zu hören.
Hier noch die Fragen der Kanzlei FGS an die versagenden Verwaltungsräte der BayernLB, deren Beantwortung bisher verweigert wird:
www.sueddeutsche.de/e5B38e/3252517/CDO-ABS-AAA.html
Wollte Georg Fahrenschon wirklich aufklären, hätte er Kurt Faltlhauser, Günther Beckstein, Erwin Huber, Georg Schmid und Hans Schaidinger längst zur Beantwortung der Fragen drängen müssen.
Ein mündliches Gutachten für 12 Mio. Euro (6 Mio. Euro) zum HGAA-Kauf gab es auch noch:
www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/2305927/holub-fordert-pinkl-verzicht-millionengage.story
Der Vertuscher Georg Fahrenschon könnte langsam ein fünftes Mio.-Gutachten auf Kosten der bayerischen Steuerzahler in Auftrag geben, das sich nur mit dem Vortäuschen beschäftigt, die Diletantenvereinigung BayernLB/CSU hätte aus österreichischen Erzählungen vom mündlichen Gutachten des Dr. Birnbacher gehört und damit ihre Sorgfaltspflicht erfüllt.
Mit "Gekauft wie besichtigt"
zum Geprelltwerden aufgedrängt:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-0...
Es wurden beim HGAA-Kauf seitens der BayernLB/CSU wissentlich unübersehbare Risiken in Kauf genommen und von erfolgreichem Fordern von Schadensersatz ist Fahrenschon Lichtjahre entfernt. Er will jetzt mit seiner Gutachten-Show den Aufklärer vorheucheln, die bayerischen Bürger über den Diletantismus und das Totalversagen von BayernLB und CSU hinwegtäuschen und seine Parteifreunde schadfrei davonkommen lassen. Damit ist der nächste Mrd.-Schaden vorprogrammiert.
Stoiber geht Frontal 21 gegenüber auf Tauchstation und der absolut ahnungslose, aber sich als Siebengescheiter gebende, Kurt Faltlhauser hat auch gesprochen:
http://www.youtube.com/watch?v=WKPFeKYI4nU
Hier nochmals schriftlich die Reaktion Stoibers zu seiner persönlichen Verantwortung:
Umdrehen und gehen - ohne Worte.
Und hier Faltlhausers Meinung zum HGAA-Kauf:
"Wir sind strategische, verlässliche, dauerhafte Partner, die auch wissen, dass die Österreicher das Geschäft auf dem Balkan weit besser verstehen als wir Deutsche". (nach 930 Tagen, 3.75 Mrd.-Schaden und Ausstieg)
Österreichischer Profi-Fußball, gesponsort mit bayerischem Steuergeld:
http://www.youtube.com/watch?v=Gs1sNangHd4
Sendung des bayerischer Rundfunks:
http://www.youtube.com/watch?v=sPdmnp82yh8
Und hier noch die österreichische Sicht zur HGAA:
http://www.youtube.com/watch?v=oLRKVWZVDfM&feature...
Supervertrag für HGAA-Chef Franz Pinkl von Georg Fahrenschon
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft...
Nachdem sich Tilo Berlin als Finanzinvestor und HGAA-Chef mit der BayernLB eine goldene Nase verdiente, hat auch sein Nachfolger als HGAA-Chef Franz Pinkl bei seinem Abgang abgeräumt und dabei ganz offensichtlich die fehlende Lernfähigkeit und absolute Verantwortungslosigkeit im Umgang mit bayerischen Steuergeld von BayernLB und CSU ausgenützt.
Fahrenschon ist ein typischer CSUler, der wie Stoiber und andere CSUler bequem auf Tauchstation geht, wenn Unangenehmes naht. Mit dieser Einstellung lässt sich natürlich beliebig viel Steuergeld verschwenden und Erfahrung sammeln, allerdings nur im Nichtsdazulernen. Im Verwaltungsrat der BayernLB umgibt sich der Vertuscher Fahrenschon nur mit CSUlern, weil gefährlich Unfähige nur gefährlich Unfähige um sich herum dulden, um selbst nicht als gefährlich unfähig aufzufallen.
Diese BayernLB/CSU-Kombination kann man sich auch als in der ganzen Welt bekannte Volltrotteln vorstellen, bei denen Kärntner per LKW vorgefahren sind, ihren Müll abgekippt haben und sich unter dem Vorwand "Da habt Ihr unsere Landesbank" massenhaft bayerisches Steuergeld haben aufladen lassen und zwar "Auf Nimmer-Wiedersehen".
Das Schädlings-Duo
http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/fa...
Die Aussage Faltlhausers "Stoiber hatte mit der Landesbank nichts zu tun" ist bekanntermaßen im Reich der Märchenstunde anzusiedeln, denn Stoiber presste den HGAA-Kauf gegen die kroatische Nationalbank durch und drohte Kroatien sogar mit Sanktionen zum geplanten EU-Beitritt.
Plan von Stoiber und Faltlhauser dürfte gewesen sein, dass Faltlhauser die politische Verantwortung übernimmt - er war längst als Finanzminister zurückgetreten und übernahm damit keinerlei Konsequenzen - und Stoiber von ihm reingewaschen und gedeckt wird, so dass auch dieser keinerlei Konsequenzen zu befürchten hat. Ganz offensichtlich halten Stoiber und Faltlhauser die bayerische Bevölkerung für dumm und beliebig täuschbar. Wenn man Faltlhauser nun seine Aussage und die Filmaufnahmen von Stoibers Kroatien-Auftritten unter die Nase hält, dürfte er sich wie Stoiber umdrehen und wortlos und unbeteiligt das Weite suchen.
Kredite ohne Sicherheiten
http://www.youtube.com/watch?v=D6jbjN0_mTw
Traumrendite 250 % für Tilo Berlins Investoren
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/842/507993/tex...
und Totalverlust für den bayerischen Steuerzahler.
Es wird sich nach meiner Überzeugung bei BayernLB und CSU nichts, aber auch wirklich absolut nichts finden lassen, das nicht als Totalversagen und schwerste gefährliche Unfähigkeit einzustufen ist.
Stoiber und Faltlhauser sind aus meiner Sicht ruhmsüchtige, grössenwahnsinnige Provinz-Diletanten der untersten Kategorie, die auch als solche erkannt und von Berlin & Co am Nasenring ins Mrd.-Desaster geführt wurden - Siebengescheit wollten Stoiber und Faltlhauser immer sein.
Faltlhauser und Naser mit typischer, vollkommen unglaubwürdiger CSU-Ausrede
www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Ex-Landesbankchef-belastet-CSU-Politiker-_arid,2132599_regid,2_puid,2_pageid,4289.html
Laut AZ hat der ehemalige BayernLB-Chef Werner Schmidt in seiner Aussage vor der Staatsanwaltschaft behauptet, dass ihm Faltlhauser und Naser bereits Mitte Dezember 2006 "grünes Licht" gegeben haben, einen Kauf der HGAA zu prüfen.
Sowohl Faltlhauser, als auch Naser können bzw. wollen sich an ein derartiges Gespräch nicht erinnern. Außerdem sollen sie dabei vorgetragen haben, sei es absurd zu glauben, dass sie "bei einer Geburtstagsfeier, stehend, mit dem Sektglas in der Hand" Schmidts Pläne abgesegnet hätten.
Faltlhauser und Naser mögen es gewohnt sein, die Wähler mit solchen dummdreisten Ausreden zu täuschen, nur Staatsanwälte können sie damit nicht täuschen. Schon der vor kurzem der Nichteinhaltung eines Versprechens überführte ehemalige bayerische Justizminister Manfred Weiss, hat versucht, einen Bürger per Anzeige der Existenz berauben. Dazu stritt Weiss das von ihm gegebene Versprechen ab, indem er meinte, er hätte dieses nicht geben können, da er zu so einem Versprechen garnicht berechtigt gewesen wäre. Weiss glaubte, er könne durch dieses dreiste Täuschen, die Justiz überzeugen. Leider traten aber ein halbes Duzend Zeugen auf, die das Versprechen von Weiss gehört haben. Weiss war überführt und konnte den Bürger nicht niederlügen und der Existenz berauben.
Die ebenfalls von Heuchelei, Lüge und Täuschung geprägten CSUler Faltlhauser und Naser, behaupten nun ganz offensichtlich in ganz ähnlicher Täuschungsabsicht, es sei absurd zu glauben, dass sie "bei einer Geburtstagsfeier, stehend, mit dem Sektglas in der Hand" Schmidts Pläne abgesegnet hätten. Damit wollen Faltlhauser und Naser Glaubwürdigkeit vortäuschen und Schmidt unglaubwürdig machen. Wenn Faltlhauser und Naser wirklich kein grünes Licht gegeben hätten, würden sie doch klar und deutlich "Nein" sagen und nicht eine dummdreiste Ausrede anführen, mit der Suggestion, man könne mit einem Sektglas in der Hand nicht reden oder kein grünes Licht geben. Für mich ist eher glaubhaft, dass Faltlhauser und Naser, gerade weil sie ein Sektglas in der Hand und wohl auch etwas Alkohol im Blut hatten, das Geben von grünem Licht noch leichter gefallen ist. Ausserdem besteht der Verdacht der Absprache von Faltlhauser mit Naser. Ganz offensichtlich sind die Entscheidungen zur BayernLB, bei denen es um Mrd. von Steuergeld ging, nicht in Verwaltungsratssitzungen gefallen, die ohnehin meist von den CSUlern Schmid, Schaidinger, Huber und Beckstein geschwänzt wurden, sondern bei Feten oder zwischen Tür und Angel und unter Alkoholeinfluss.





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