5 Tipps für die Premiere im Swingerclub

Wer gerne etwas Neues ausprobieren oder seine Neigungen ausleben möchte, ist hier exakt richtig. Ungern wird dabei von Fremdgehen oder Zwang gesprochen, obwohl die öffentliche Meinung eher etwas Verruchtes sieht. In einem Swingerclub können sexuelle Fantasien ausgelebt werden, wenn auch die Regeln beachtet werden. Dreier, Rollenspiele oder Fetischausrüstung – alles ist erlaubt. Die Kleidung sollte sauber und neu sein. Dessous, Minirock oder Retroshorts werden gerne gesehen.

Alles geschieht freiwillig


Gegen seinen Willen muss niemand einem Partnertausch zustimmen. Wenn nur der Partner das möchte kann das die Beziehung gefährden. Im eigenen Interesse sollten Kondome benutzt werden. Die Garderobe im Swingerclub sollte nicht ausgeleiert oder verwaschen sein. Ebenso ist von T-Shirts mit lustigen Comics oder Sprüchen abzusehen. Für die Dame empfiehlt sich ein durchsichtiges Dessous und High Heels oder Stiefel als Fußbekleidung. Um der Fußpilzbildung in den Nassräumen vorzubeugen, sollten Sandalen getragen werden, aber keine Turnschuhe oder bunte Latschen.

Besondere Swinger Clubs


In manchen Clubs ist bis zu einer bestimmten Uhrzeit Abendgarderobe vorgeschrieben, auch für Räumlichkeiten außerhalb des Wellnessbereichs. Für die Damen kann es gerne das kleine Schwarze sein, für die Herren mindestens ein Sakko. Auch für Mottopartys gilt ein Dresscode. Zur Party im FKK Sauna Club erscheint man nackt, nicht in Reizwäsche. Wenn der Swingersex in Lack und Leder stattfinden soll, sind Rüschen und Spitzenhöschen nicht angesagt. Ausführlichere Informationen sind unter http://www.erotik-club-guide-24.com/de/swingerclub... zu finden.

Gut zu wissen


Um Fettnäpfchen zu vermeiden und den entsprechenden Swingerclub öfters besuchen zu können, sollte man sich vorher ausführlich über die Regeln informieren. Generell hat jder Club seine eigenen Gepflogenheiten, die der Hausordnung oder der entsprechenden Website entnommen werden können. Wer das alles nicht sehr ansprechend findet, muss sich nicht schämen und kann nach Hause gehen. Wichtig ist, dass die beabsichtigte sexuelle Tätigkeit im Club vorab mit dem Partner abgesprochen wird. Von gegenseitigen Überredungen im Vorfeld ist abzusehen, denn das kann den Besuch im Swingerclub peinlich werden lassen und wird zur Belastung für die Beziehung.

Swingerclubs verfügen über einen Umkleideraum und eine Bar. Zum Einstieg empfiehlt sich ein netter Smalltalk mit anderen Besuchern am Tresen. Dabei kann schon der bevorstehende Swingersex besprochen werden. Falls die Chemie nicht stimmt, kann man sich auch problemlos wieder entfernen. Eventuell ist ein FKK Sauna Club eher geeignet.

Keine Drogen


Auf „Mut antrinken“ am Tresen sollte verzichtet werden, weil der Alkoholkonsum schnell unkontrolliert ansteigen kann. Grundsätzlich ist gegen ein Gläschen als Stimmungsmacher nichts zu sagen. Starker Drogenkonsum, gleich welcher Art, wird in dem meisten Swingerclubs nicht akzeptiert.
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