Vor einigen Jahren habe ich schon "Die Säulen der Erde" mit großer Begeisterung durchgeackert.
Und nun den (historisch gesehen) Nachfolger "Die Tore der Welt".
Es lag schon länger auf meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher), da mich die 1300 Seiten abgeschreckt haben.
Hier die Kurzbeschreibung: "England im Jahre 1327. Vier junge Menschen versuchen in England ihr Glück zu machen: der rebellische Merthin, ein Nachfahre des großen Baumeisters Jack. Sein Bruder Ralph, der in den Ritterstand aufstrebt. Das Mädchen Caris, das sich nach Freiheit sehnt. Und Gwenda, die Tochter eines Taglöhners, die nur der Liebe folgen will. Und da ist noch Godwyn, ein aufstrebender Mönch, der nur ein Ziel vor Augen hat. Er will Prior der Abtei von Kingsbridge werden. Um jeden Preis."
Wieder malt Follett ein buntes Tableau der Zeit, in der der Roman spielt, und schildert sehr anschaulich das Leben im ausgehenden Mittelalter. Sein Herz gehört eindeutig den "kleinen Leuten", die durch Abhängigkeit von Adel und Klerus deren Willkür ausgesetzt waren.
Leider war der Verlauf der Handlung sehr vorhersehbar, was aber auch sein Gutes hat: Man möchte ja wissen, ob die eigene Vermutung des Fortgangs zutrifft. ;-) Und so lesen sich die vielen Seiten locker weg.
Die Spargelfelder sind schon vorbereitet, die Folien zum Abdecken liegen bereit.
Und dann ist der Winter wieder zurückgekehrt.
Also werden wir wohl noch etwas warten müssen.
Meistens gibt es hier im April schon den ersten Spargel, täglich mehrmals frisch gestochen.
Auf den Äckern hier im Norden findet man folgende Getreidesorten (auf dem ersten Foto von links nach rechts):
Hafer wurde hier früher häufiger angebaut. In diesem Jahr habe ich in unserer Gegend nur noch ein Feld gefunden, wo er wächst.
Er ist von den anderen Getreiden gut zu unterscheiden, da er keine Ähren bildet, sondern Rispen.
Weizen hat keine Grannen.
Roggen hat gleich lange Grannen.
Gerste hat lange...
Am 10. April 1970 gab Paul McCartney die Trennung und Auflösung der Beatles bekannt. Ein Schock für die Welt! O.k., wir haben's überlebt, aber richtig erholt haben wir uns davon bis heute nicht.
Quelle: http://www.wdr.de/tv/aks/sendungsbeitraege/2010/kw14/0410/sowars.jsp
Was auf die...
„Ein Alpen-Krimi“ heißt es auf dem Titelbild.
„Frau Kommissar liegt, eingewickelt in Tücher und damit bewegungsunfähig, …“
Geht jetzt das Gemetzel los?
Nein, Frau Kommissar Irmi Mangold macht eine Schrothkur.
Überredet von Nachbarin Lissi, hat sie sich, etwas halbherzig, zu dieser Kur in Oberstauffen überreden lassen.
Kurz bevor Hunger und Frust überhand nehmen, wird „im Nachbarwickel“ ein Toter gefunden.
Und...
Bücher haben zu Weihnachten wieder den Gabentisch bereichert. Trotz Computerspielen haben Krimi, Prosa und Co. nach wie vor Konjunktur. Welches Buch gefällt Euch am besten (es muss ja nicht unbedingt ein Weihnachtspräsent gewesen sein)? Stellt es doch auf myheimat vor - und mit ein bisschen Glück könnt Ihr ein Paket mit fünf aktuellen Büchern aus dem zu-Klampen-Verlag gewinnen. Wir verlosen insgesamt fünf solcher Buchpakete...
Bei diesem Buch kombinieren sich viele Dinge: Man erkennt sofort viele Orte in Hamburg. Man ist voll in der Geschichte, die Napoleon verursacht hat. Man erlebt eine Liebesgeschichte, bei der immer offen bleibt, wie das Ende wohl sein wird. Die Rolle der Frau im Beginn der 19.Jahrh. und sich ihr widersetzen, das ist Margarethe. Das ist sie aber nicht allein. Sie hat ihre eigene Wertewelt. Sie ist unbeugsam. Sie lässt sich...