Viel G‘fühl und Herzblut mit den Münchner Konzertschrammeln

Eine traditionelle Stilrichtung aus den vertrauten Angeln heben – damit begeisterte das Ensemble „Münchner Konzertschrammeln“ schon im Vorjahr die Besucher des Bürgersaals Stadtbergen. Nun sind die Virtuosen mit ihrem Wiener Schmäh und vielen Münchner G’schichten zurück. Am Sonntag, 18. Mai, um 19.30 Uhr treffen bekannte Werke aus Operette und Wiener Schrammelmusik – zum Beispiel von Josef Lanner und Johann Strauß – auf „alte böse Lieder“ von Georg Kreisler und wechseln sich ab mit beliebten Melodien des Münchner Zithervirtuosen Georg Freundorfer. Abgerundet wird das Programm von so manch salonmusikalischem „Gustostückerl“. Das Ganze noch kurzweilig gespickt mit unterhaltsamen Anekdoten rund um Komponisten und Kompositionen – beispielsweise die zweifache Bedeutung des „Weg zum Herzen“ oder die Ambivalenz der „G´schichten aus dem Wiener Wald“. Viel G’fühl und Herzblut kommen auf, wenn Toyomi Suzuki, Lothar Lägel, Martin Lamprecht und Arpad György als „fernost-bayerische“ Schrammelpartie in die Saiten greifen.

Karten gibt es an der Kasse, an den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.reservix.de. Reservierungen sind im Stadtberger Rathaus unter Telefon (0821) 2438-135 oder -100 möglich.
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