Kürbispuffer mit Garnelen

Fertiges Gericht
Der Kürbis ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Kürbisgewächse, die ursprünglich aus Amerika kommt, und durch die Seefahrt weltweit verbreitet wurde. Vielerorts als Dekorationsartikel verwendet, hat er aber auch eine besondere Bedeutung in der Ernährung, denn er enthält die wertvollen Inhaltsstoffe Beta-Carotin, Vitamin C, Ballaststoffe und Kalium.

An dieser Stelle möchte ich eines meiner Lieblingsgerichte vorstellen, welches sich mit geringem Aufwand in jeder Küche zubereiten lässt.

Kürbispuffer mit Shrimps


Zutaten für die Kürbispuffer:

1 Tasse geriebener Butternut-Kürbis
1/2 Tasse Mehl
1 Ei
1/4 Tasse Speisestärke
1/3 Tasse Wasser
1/4 Tasse Garnelen
Salz zum Abschmecken

Optional für den Dip:

1/2 Tasse Sojasoße
1/4 Tasse Reisessig (oder Balsamico)
4 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Zwiebel
1/2 Tasse Zucker
Etwas Wasser zum Verdünnen

Schritt 1: Wir benötigen nur das Fruchtfleisch des Kürbisses. Dazu schälen wir ihn und schneiden die Enden ab. Danach trennen wir den Bereich mit den Kernen heraus und zerkleinern das Fruchtfleisch mit einer Küchenreibe (Die Kerne trocknen lassen, sie können dann im nächsten Jahr ausgesät werden).

Schritt 2: Wir lösen die Speisestärke im Wasser auf, geben Eier und Mehl hinzu und durchmischen alles zu einer glatten Flüssigkeit. Am Ende fügen wir den geriebenen Kürbis, sowie die Garnelen hinzu und mischen erneut. Am Ende mit ein wenig Salz abschmecken. Wie viel von jeder Zutat verwendet werden muss, hängt von der Menge geriebenen Kürbisses ab.

Schritt 3: Wir erhitzen Öl in einer Pfanne und verteilen die Mischung mit einem Schöpflöffel. Nach ca. 2-3 Minuten drehen wir den Kürbispuffer auf die andere Seite und braten ihn fertig.

Schritt 4: Asiatischer Dip.
Wir mischen Sojasauce mit Essig und geben den Zucker hinzu. Wir rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach fügen wir Zwiebeln und Knoblauch hinzu. Bei Bedarf geben wir noch etwas Wasser hinzu, falls der Dip zu stark ist.

Die Kürbispuffer können mit weiteren Zutaten verfeinert werden, z.B. gehackten Zwiebeln oder Karotten.

Viel Spaß beim Kochen und Guten Appetit !
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Oberhessische Presse | Erschienen am 04.10.2014
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Elke Matschek aus Ebsdorfergrund | 01.10.2014 | 00:20  
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