Zaungucker schauen hinter die Zäune

Der mediterrane Garten in Schweinsberg.
Stadtallendorf: Wall | Gärten umgeben unsere Häuser und wir entscheiden, wie wir mit diesem Fleck umgehen. Soll er einfach das Haus umrunden, den Anblick des Hauses unterstützen oder wollen wir uns hier ein Reich schaffen, das uns in eine eigene Welt versetzt, uns Entspannung und Inspiration bietet. Wir müssen selbst entscheiden. Sicher ist es hilfreich, wenn wir sehen, was andere Leute für Ideen haben. Eine solche Gelegenheit bietet sich, wenn der Tag der offenen Gärten ist. Die Oberhessische Presse hilft uns hierbei, denn wir können aussuchen, welchen Garten wir uns ansehen möchten.
Meine Ehefrau Christa und ich haben uns für drei unterschiedliche Gärten entschieden: einen mediterranen Garten, einen verwunschenen Schattengarten und eine feine kleine Stadtoase.
Unser erstes Ziel ist der mediterrane Garten der Familie Knöbel in Schweinsberg. Wir gehen an Gärten vorbei, wie wir sie kennen. Als wir das Grundstück der Familie Knödel erreichen, wir zwischen der Garage und dem Haus durchgehen, tauchen wir in eine andere Welt ein. Der Garten ist liebevoll gestaltet und spiegelt die Leichtigkeit der mediterranen Gärten wieder. Hier möchte man sich aufhalten, gut gekühlten, sprudelnden Prosecco trinken und an schöne Erinnerungen im Urlaub denken.
Einen Kontrast hierzu bietet der Schattengarten der Frau Taubner in Niederklein. Vor dem Garten sieht man schon, dass hier die Bäume dominieren. Nach dem wir den Garten betreten haben sehen wir, es ist tatsächlich ein verwunschener Schattengarten. Die Bäume lassen ausreichend Licht in den Garten fallen, es ist kein dunkler, unheimlicher Garten, sondern ein Garten der beschützen, behüten will. Die Wege sind liebevoll gestaltet und überall schauen Phantasiegestalten hervor, die freundlich schauen. Hier möchte man sich niederlassen, klassische Musik hören und ein interessantes Buch lesen.
Unser letztes Ziel ist die feine kleine Stadtoase der Frau Lecher in Kirchhain. Wir gehen an einer Hecke vorbei und tauchen ein in eine Welt mit Akzenten der japanischen Gärten, in denen der Fels und das Wasser ein wichtige Rolle spielen. Interessant ist, wie wenig Platz nötig ist, um eine solche Stadtoase zu schaffen.
Fazit: wir sind von allen drei Gärten beeindruckt und können nur empfehlen, schaut Euch solche Gärten an und holt Euch Ideen.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Marburg extra, Anzeiger extra, Hinterland extra | Erschienen am 01.07.2015
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