Harbstzeit- Gwetschekuchezeit! Beitrag zur Serie "Mir schwätze platt"
Frieer gobs em Harbst fast jeden Sonndog Gwetschekuchen.
Haure hu äich ouch mol e Rezept offgeschrewwe, wie der Kuche gemocht wett.
Also basst off, hei stetz geschreffe:
Mer brouch dozu folgende Sache:
Für de Dääg:
½ Wirfil Herwwe
1 Tl. Zocker
1/8 L. lauworme Melch
60 G. Botter
375 G. Meil, 75 G. Zocker
1 bessche Soolz
½ Tl. obgerewwene Zitronenschool
1 Aiche
Firm Beloog:
2 K. Gwetsche
Botter zum ennfette
En zum bestraa 1-2 Tl. Zimt
Wersch noch e bessche siss hu wollt,
der straat sich noch Zocker dreffer.
En nu lesst ouch gutt schmekke!
Liebe Leute, das Rezept ist von meiner Mutter Edith und ins Stadtallendorfer Platt übersetzt wurde es von meinem Vater Heinrich Pfeiffer.




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