Kleine und hoffentlich kurzweilige Apfelkunde - Teil 6: Charlamowsky und Gala

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Links "Charlamowsky" und rechts "Gala"
Man sollte nicht (nur) nach dem äußeren Eindruck gehen - das gilt auch bei Äpfeln.

Heute stelle ich hier mal zwei Sorten vor, die sich nicht gänzlich unähnlich sind. Ob sie auch halten, was das Äußere verspricht?

Den linken fand ich letztens unter einem Baum in der Nähe des Eldagser Freibads. Boah, sieht der schön aus, dachte ich! Außerdem duftet er ganz dezent, aber sehr angenehm. Die Reinbeiß-Probe ergab: ja, man kann ihn essen - aber es gibt leckerere Sorten. Ich vermute, es handelt sich um einen Charlamowsky, eine alte russische Sorte. Diese Äpfel sind besser geeignet zum Kuchenbacken oder zur Apfelmusherstellung.

Den rechten kennen vermutlich (fast) alle - ein Gala - ihn gibt es überall zu kaufen. Er schmeckt relativ süß - ein richtiger "Kinderapfel". Und Lagern kann man ihn auch. Für meinen Geschmack ist er allerdings etwas zu "flach" - ich mag es lieber etwas säuerlicher ;-)
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4 Kommentare
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Heike L. aus Springe | 11.10.2013 | 16:27  
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Heike L. aus Springe | 11.10.2013 | 23:06  
54.260
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 12.10.2013 | 00:54  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 12.10.2013 | 16:18  
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