Kleine Apfelkunde - Teil 22: Ananasrenette

Ananasrenette
Springe: Baumschule Kewel, Eldagsen | Nicht, dass ihr denkt, ich will euch ver-äppeln: nach dem Bananenapfel folgt nun die Ananasrenette!
Tja, es gibt sie aber wirklich - heute beim Einkaufen entdeckt und natürlich aus lauter Neugierde mitgenommen.
Und - war ja klar - auch gleich vernascht :-)
Ergebnis: ganz lecker!
Die Früchte sind auffallend klein und gelb und die die Schale ist - ebenso auffallend - quasi gepunktet.
Aber das ist nicht der Grund, weshalb sie so heißt wie sie heißt.
Es ist der Geruch beim Aufschneiden und auch der Geschmack, der deutlich an Ananas erinnert. Einigermaßen knackig ist das Fruchtfleisch auch, und relativ süß. Geeignet ist der Apfel zum einfach-so-Reinbeißen, aber auch ebenso gut zum Verarbeiten.

Die Ananasrenette ist übrigens eine sehr alte Sorte (es gibt sie bereits seit fast 200 Jahren) und stammt aus den Benelux-Ländern.

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.vbogl.de/obstsorten/kernobstsorten/alte...
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7 Kommentare
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Heike L. aus Springe | 18.11.2014 | 20:53  
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Elfie Haupt aus Einbeck | 22.11.2014 | 14:02  
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Heike L. aus Springe | 22.11.2014 | 15:26  
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Elfie Haupt aus Einbeck | 22.11.2014 | 15:28  
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Heike L. aus Springe | 22.11.2014 | 15:45  
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Elfie Haupt aus Einbeck | 22.11.2014 | 15:50  
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Heike L. aus Springe | 22.11.2014 | 16:17  
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