ZU VIEL SANDER & WULFF
Hannover: Neues Rathaus Hannover | ZU VIEL "SANDER & WULFF"
Für die Auswärtigen, "Sander & Wulff", das ist keine wirkliche Firma. Wie soll ich es sagen, wenn ich es einem Menschen aus Augsburg oder Dillenburg erklären müsste - mein kleiner Mann im Ohr quatscht mir grad dazwischen "Komiker", nein, wo denkste hin, - obwohl wenn ich es mir recht bedenke, jetzt so in der beginnenden Hochzeit des Faschings, da würden die auch gut hinpassen, aber ob die wirklich lustig sind? - Albern, ja, albern sind die schon! aber nach zwei drei Sätzen vergeht einem die Lust weiter hin zu gucken.
ZUVIELE FEUERWERKE IN HANNOVER - sagt der Herr Wulff - wie viel Pfund darf es denn sein, Herr Wulff, im Stück oder in Scheiben? Business-Class oder reicht auch der Sperrsitz?
Wie heißt doch gleich der Oberbürgermeister von Hannover?
Christian Wulff? Oder hat dieser Herr Wulf jetzt die Rolle des Sprechers der ziemlich weit abgetauchten Hannover-CDU übernommen? - Es besteht mit der Zeit der Fatale Eindruck, wir haben zu viel Regierung in Hannover. Wir sollten sie nach Bückeburg verschenken, da gibt es weniger Feuerwerke, mit einer Umweltzone muss sich der clowns-ähnlich auftretende Umweltminister auch nicht rumplagen. Und der so zuckersüße Staatsgerichtshof ist schon da. - Was gehen den Bürger Wulf aus Großburgwedel vielleicht ihn persönlich störenden Feuerwerke vom Dorf Hannover an. Wenn Schorse Dröge sich über zu viel Wulff oder zu viel Sander beschweren will, kann der dann auch so einfach einen Journalisten bewegen, sich so weit aus dem Fenster zu lehnen?
Frage ich doch mal denn Herrn Wulff, ob er nicht zu viel Zeit aufwendet, uns von seinen Schwäche abzulenken, da war doch noch was mit einer so seltsamen Flugreise, war da nicht auch was zu viel?
Ach so, übrigens: in der Eilenriede stehen zu viele Bäume.
Grüße azs dem Dorf neben GROSSBURGwedel, wie heißt es doch gleich? Ach ja, laut Schwitters Revonnah (Zurück von der Nähe)
Frage in Richtung Osnabrück, darf der Wulff bei Euch wieder einreisen, Ihr habt doch eigentlich von allem zu wenig! selbst zu wenig Geld für den Karneval!
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Hier der Wortlaut des Artikels:
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Wulff: Zu viele Feuerwerke in Hannover
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat in der Debatte um Hannovers Umweltzone seinem Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) den Rücken gestärkt und gleichzeitig den seiner Ansicht nach zu starken Einfluss des Umweltdezernenten Hans Mönninghoff (Grüne) auf die Politik in der Landeshauptstadt kritisiert. Es sei zu diskutieren, ob die Stadt „die Lärmgefahr und die Feinstaubbelastung durch Feuerwerke überprüfen soll, statt Anti-Auto-Politik zu machen“, sagte Wulff der Deutschen Presse-Agentur. Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) entgegnete, der Ministerpräsident sei „leider nicht umfassend informiert“. Sander will die von SPD und Grünen beschlossene Umweltzone entschärfen und per Erlass dafür sorgen, dass auch weiterhin Autos mit gelber Schadstoffplakette in die Innenstadt fahren dürfen. Der Erlass liegt jedoch auf Eis, bis das Verwaltungsgericht Hannover über Klagen zweier Bürger entscheidet. Dies wird für Mitte Februar erwartet. „Die Entscheidung von Sander ist plausibel und nachvollziehbar“, befindet Wulff. Feinstaubwerte in der Luft würden dann überschritten, wenn Feuerwerke abgebrannt werden. „Feuerwerke sollten in Hannover stärker auf Silvester und das Feuerwerkfestival in den Herrenhäuser Gärten konzentriert werden“, sagte Wulff. Er betonte zugleich, sein Verhältnis zur Landeshauptstadt Hannover sei gut. Dies verband er mit einer politischen Empfehlung: Oberbürgermeister Weil könne erfolgreicher sein mit einer stärkeren CDU im Rathaus, was zuungunsten der Grünen und Mönninghoffs geschehen müsse. Streit gebe es überwiegend bei Themen wie dem Streusalzverbot, den Einfahrverboten in die City und der Baumschutzsatzung. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Wulff in eine hannoversche Diskussion einmischt. Ende 2008 hatte er per Unterschrift eine unter anderem von den Linken getragene Bürgerinitiative unterstützt, die sich für die Rettung der von SPD und Grünen zur Schließung vorgesehenen Stadtteilbibliothek im Freizeitheim Linden einsetzte. Als sich prompt eine Debatte entspann, erklärte Wulff, er habe als Bürger unterschrieben, nicht als Ministerpräsident. Damals wohnte Wulff mit seiner Familie noch in Kleefeld, mittlerweile ist er nach Großburgwedel umgezogen. Weil sagte gestern, dem Ministerpräsidenten müsse wohl entgangen sein, dass sich die Diskussion um die Umweltzone in Hannover längst weniger um Feinstaub als um Stickstoffdioxide drehe. „Das Verhalten von Sander in dieser Angelegenheit ist unzumutbar. Darüber muss Wulff mit seinem Minister reden“, erklärte Weil. Im Übrigen handele es sich nicht um einen Konflikt der Stadt mit der Landesregierung, sondern ausschließlich und isoliert um einen mit dem Umweltministerium. Was die Mehrheitsverhältnisse im Rathaus angeht, empfahl Weil, die Entscheidung darüber dem Wähler zu überlassen. „Seit 1991 haben die Hannoveraner sich stets mit eindrucksvollen Ergebnissen für Rot-Grün entschieden“, erinnerte er. Überdies rate er dem Ministerpräsidenten auf Landesebene eine stärkere Zusammenarbeit mit der SPD. Dann könne er auch dort erfolgreicher sein.
Ich bin wahrlich kein Anhänger der Schwarzen, aber wenn er eine weitere Quelle für Feinstaub nennt, ist das nicht nur deshalb falsch, weil es ein Schwarzer erwähnt.
Und wenn der Rote schon selbst sagt, dass es nicht mehr nur um den Feinstaub geht, sondern inzwischen auch um das Modegas Stickstoffdioxid, dann wird dieser Umweltzonenkindergarten eh zur Farce.
...anscheinend hat Wulff zu dicht neben einem Feuerwerk gestanden und die Einschläge nicht mehr gemerkt...
Feuerwerke in Hannover? Wieviele gibt es? Die Frage ist doch zumindest einmal berechtigt! Ich möchte es zumindest einmal sachlich sehen und nicht mit Stammtischparolen.
Ich bin auch nicht der große Fan von Feuerwerken, ich meine auch, es ist einfach zuviel! Herrenhausen (Saisonfeuerwerke) Schützenfest, Maschseefest, Stadthallenfest, "Soldatenfest" an der Stadthalle und noch viele kleinere. Es passt einfach nicht mehr in die Landschaft für jeden geringen Anlass ein Feuerwerk abzubrennen. Nenne mir ein Feuerwerk, welches besonders heraus sticht, das würde ich begrüßen. Der Rest ist Einheitsbrei, viel Lärm, Gestank und Rummel!
Nein danke!
Ich bin der Ansicht, das die Abgase aller Sylversterfeuerwerke mit den Abgasen von 14, Kriegstagen Schritt halten können. Wobei mir aber dann doch die Feuerwerke doch noch lieber sind und wenig Opfer fordern.
Allerdings könnte auch mit dem Geld, etwas Not auf der Welt gelindert werden.
Auch geben die unteren Schichten im Vergleich zu den reicheren
Mitbürgern, mehr Geld für die Knallerei aus. Auch darüber ließe sich trefflich
streiten.
"Feuerwerke in Hannover - geil ! Wo sind die ?"
(Plapperquatsch ist ganz aufgeregt wegen der konkurrenz... )
Wenn Feuerwerke gefährlich sind, muss man sie verbieten.
Wenn nicht, dürfen es gern auch mehr sein (Hannover hat ja sonst eh nicht viel zu bieten ;))
In vielen Ländern und Städten waren und sind die Umweltplaketten als sehr fragwürdig eingestuft worden. Insbesondere die kleinen und mittleren Handwerksbetriebe können sich, bei ihren teilweise umgebauten Spezialfahrzeugen,
nicht von heute auf morgen umorientieren. Deswegen wurde diese Feinstaubverordnung auch nicht überall durchgesetzt. Ein Vorteil des Föderalismus.
Da muß man dem Wulff doch schon fast dankbar sein, dass er den Rückzug mit anderen Argumenten versucht. Und die Scheinheiligkeit, einen Kleinwagen mit geringem Co2-Ausstoß zu fahren, aber Sylvester für 500 Euro Raketen zu verballern, die hängt nicht an jeder Glocke! austrianer
Wie Austrianer schon schreibt, die Umweltplaketten sind umstritten,
denn auf Langeoog fährt kein Auto und dennoch sind die Werte
so wie in den Städten ---
Außerdem fährt die Stadt immer noch mit gelben Plaketten und die
Umrüstung zahlt der Steuerzahler...
@Wolfgang: für mich ist die Sache mit der Plakette sowas von Wurscht. Ich bin Hannoveraner mit PKW und komme ohne Auto in der Stadt aus - und ob die Plakette überhaupt etwas verändert - bezweifelte ich von Anfang an.
DOCH das Gesetz für Plaketten ist ein Bundesgesetz und die Regelung für die Umsetzung hat man den Ländern und in Niedersachsen man sie den Städten überlassen... warum hat Wulff mit seinen Mannen nicht die Regelung auch bei sich behalten und jetzt auf dem Krummen Weg wieder zurück marsch-marsch.
Eine Veränderung für die Umwelt muss kräftiger angegangen werden als nur mit dem mickrigen Verkauf von 1000 oder 10000 Filtern. - Aber dazu höre ich auch von Herrn Sander NICHTS, aber auch gar nichts! Irgendwie hat der den Falschen Job und scheinbar nichts zu tun!
ja, was denn nun? Feuerwerk, Plaketten, Umwelt, Sander, Wulff (vielleicht noch Floridaflug) alles in einen Topf und dann los - so geht es auch nicht.
Etwas mehr Argumentation mit Konzept, das wäre wünschenswert!
Es ist sogar ein Europagesetz, wobei der Rahmen genannt wird. Die Ausführung obbliegt den Ländern.
Was man Herrn Sander vorwerfen kann ist meiner Meinung Folgendes: Warum hat er erst so spät reagiert? DIese Prozedur läuft doch schon mehrere Jahre. Damit habe ich das größere Problem! Egal welche Entscheidung richtig oder falsch ist.
@ Hubert: Der Eintopf wird aber schon von Wulf und Sander selber geKOCHt und und wir rühren nur noch ein wenig darin und geben die fehlenden zärtlichen Zugaben bei!
ja, das mag schon sein, aber doch nicht so emotional an die Sache gehen. Das wird nicht richtig ernst genommen, das wird einfach so weg gewischt. Es gibt eben verschiedene Meinungen zum Thema.
Eine "alte" Politikerin hat mir einmal (ich war auch ein junger anfriffslustiger Mensch) gesagt: "Politik ist das, was machbar ist". Da ist doch was dran! oder nicht?
Es war übrigens eine SPD Politikerin.
Hallo,
auch ich habe einen Leserbrief über eine kommunale Problematik an die Nordhannoversche Zeitung verfasst. Den Brief habe ich auch hier eingestellt: http://www.myheimat.de/isernhagen/politik/leserbri...
Ich denke, dass ich auch einigen Damen und Herren damit auf den Schlips trete. Das ist nun mal Politik.
Hubert
ab sofort stell ich das pupsen ein:-)





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