Springer CITY

Der Letzte löscht das Licht
Springe: Springe | Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll, wenn der Chef des Springer Werbe- und Informationsrings in der Lokalpresse meint, dass es zwischen Oberntor und Niederntor „ die größte Einkaufsvielfalt im gesamten Stadtgebiet“ gebe. Oder sollte das ironisch gemeint sein?

Sind Ein-Euro-Markt, Second-Hand Laden, Brillenshop, Apotheke und Eiscafe schon eine „City“?
Irgendwas läuft schief in der Kernstadt, wenn schon Ortsteile wie Eldagsen attraktivere Angebote haben als die so genannte „City“.

Und immer wieder „die Hoffnung auszudrücken, dass es gelingt die Innenstadt attraktiver zu machen“ wie Bürgermeister Springfeld es so gern tut, macht den Offenbahrungseid noch sichtbarer.
Es ist Handeln angesagt und nicht Hoffnung, aber „das Einzelhandelskonzept liegt auf Eis und wann es beschlossen oder gar umgesetzt wird, ist ungewiss.“
Wahrscheinlich, wenn der Letzte in Springe das Licht ausmacht.
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