Gestern war die Müllabfuhr wieder in Isernhagen unterwegs – eine Woche, nachdem ein Müllwagen einen 89-Jährigen in N.B. überrollt und tödlich verletzt hatte. (Foto: Walter)
Vor einer Woche ist in Isernhagen ein 89-Jähriger von einem Müllfahrzeug des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) überrollt und tödlich verletzt worden. Der Fahrer hatte das Fahrzeug rückwärts gesteuert und dabei den Senior mit seinem Rollator übersehen. Über den Unfall wird in der Region Hannover viel debattiert. Mancher Bürger ist der Meinung, dass die aha-Fahrer generell zu unvorsichtig unterwegs sind. „Für die Fahrer von aha gelten fast keine Verkehrsregeln. Im Gegenteil, hier gilt das Recht des Stärkeren“, fasst Hubert Rittel seine Beobachtungen, die von anderen Isernhagenern bestätigt werden, in der Dienstag-Ausgabe der Nordhannoverschen Zeitung zusammen. Aha-Sprecher Stefan Schlutter verweist angesichts solcher Vorwürfe auf die regelmäßigen Schulungen der Fahrer unter anderem auf dem ADAC-Gelände. „Für die Betriebssicherheit wird bei uns viel getan.“
Ich habe bisher noch keine negativen Erlebnisse mit den aha-Mitarbeiern, die bei uns in der Straße in Eldagsen den Müll abholen, gehabt. Wie sieht es bei Euch aus? Wie erlebt Ihr die aha-Mitarbeiter in Eurer Stadt oder Gemeinde? Habt Ihr Euch schon mal über das Verhalten oder die Fahrweise geärgert? Ich bin gespannt auf Eure Erlebnisse.
Die Firma aha fällt mir (und anderen) im hiesigen Bereich auf durch:
Unnötiges Hin- und Herfahren in Wohngebieten (bis zu 5 Fahrten, um 1 Strasse von Wertstoff und Restmüll zu räumen).
Vor geschlossenen Bahnschranken wird grundsätzlich der Motor nicht ausgeschaltet, sondern die Anwohnerschaft eingedieselt.
Man parkt (ohne Not) vor Grundstückausfahrten " Wir machen jetzt gleich Fahrerwechsel, warten Sie bis der andere Wagen da ist " ; der geduldige Bürger kann also seine Abfahrt mit dem PKW verschieben.
Tempo 30 in entsprechender Zone wird selten eingehalten, Tempo 50 auf Hauptstrassen schon gar nicht.
> "Die Firma aha fällt mir (...) auf durch:
Unnötiges Hin- und Herfahren in Wohngebieten ...
Vor geschlossenen Bahnschranken wird grundsätzlich der Motor nicht ausgeschaltet...
Man parkt (ohne Not) vor Grundstückausfahrten...
Tempo 30 in entsprechender Zone wird selten eingehalten, Tempo 50 auf Hauptstrassen schon gar nicht..."
So fahren doch alle - da fallen die gar nicht auf ;)
kritische Kommentare habe ich auch von Bürgern aus dem Stadtteil Anderten gehört. Man hat oft keine Chance diesen Ungetümen zu entfliehen. Selten steigt der Beifahrer aus um den Fahrer rückwärts in eine Sackgasse einzuweisen. Zweispurige Wohnstrassen werden in "einem Zug" entmüllt, d. h. es kann einem schon mal ein Müllwagen auf der eigenen Straßenseite entgegen kommen oder er steht quer auf der Fahrbahn. Na ja usw.
@andreas. so fahren doch alle, darf kein Argument sein. Wenn wir wirklich alle so fahren, dann ist das Chaos und die Anarchie perfekt. Lassen wir es nicht so weit kommen. Das "Echo" wäre nicht gut.
Es wird halt gerne kreuz und quer gefahren, dabei wird nicht immer drauf geachtet, ob jemand vorbei möchte. Hatte es auch schon, dass ein Fahrzeug vor mir quer rückwärts gefahren ist. Da stand ich mit meinem Fahrrad wartend auf der rechten Straßenseite, bin dann extra auf den Fußweg ausgewichen und musste mich dann mit dem Fahrrad ganz an den Zaun quetschen, weil das Fahrzeug mit der kompletten Fahrerkabine den Fußweg beim Rückwärtsfahren ausfüllte. Der Fahrer hat mich nicht auf der Straße und nicht auf dem Fußweg gesehen (erst als ich gegen die Seitenscheibe geschlagen habe).
Gefährliches Fahren habe ich noch nicht feststellen können, jedoch fast immer wird "rücksichtlos" und unnötig die Fahrbahn blockiert.
Hier im Grasdorfer Wohngebiet ist die Durchfahrtsstraße mit einer Spur in jede Richtung ohne mittlere Fahrbahntrennung versehen (nur Fahrbahnmarkierung vorhanden)
Die Müllfahrzeuge fahren jedoch fast bei jedem kleinen stop rückwärts im Bogen an den Fußweg heran (gewonnen ist somit ca 1,5m!) dafür ist aber jedes mal auch die Gegenfahrbahn dich und ein Überholen ist somit eh vorbei! Das sind unnötige Schikanen, bei denen ich bereits über eine Anzeige nachgedacht habe!
(Ob da jemand dran vorbei will, oder Gegenverkehr kommt, macht den Fahrern übrigens fast nie was aus!)
Die Jungs machen nen tollen Job, aber dieses Verhalten macht ein solches Thema hier erst Notwendig!
Wir alle fahren kleine Autos - versetzt Euch doch mal in das Führerhaus eines LKW, mit dem Ihr durch die verkehrsberuhigten Sackgassen fahren müsst, in denen Menschen wohnen, die ihren Müll immer regelmässig abgeholt haben möchten. Denn wenn dies nicht geschieht .... gibt es NOCH mehr Ärger !
Nicht nur, daß die Strassen stellenweise sehr eng sind, auch wir, die Fahrer der kleinen Autos, parken "nur mal schnell" irgendwo verkehrswidrig am Strassenrand um eine Kleinigkeit zu erledigen, auch das stellt nicht nur für aha-Fahrer ein Hindernis dar, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer. Wir sind da auch nicht immer korrekt und rücksichtsvoll.
Zudem stehen die Müll-Entsorger, wie wir alle, unter zeitlichem Druck. Desweiteren sind die Säcke nicht immer genau da, wo sie in den Wagen einfüllbar sind .... klar ist es manchmal lästig, wenn so ein dicker Brummer vor einem steht, aber wollen wir denn unsere einzelnen Tüten zur Deponie bringen ???
Nur zur Klärung : ich habe weder privat noch beruflich mit aha zu tun
Sehr interessant dieser Artikel, es ist jeden Mittwoch das gleiche Spielchen, anders kann man es nicht mehr bezeichnen. Da wird von rechts nach links vorgefahren und die Säcke eingesammelt, die Autofahrer(die zur Arbeit müssen), müssen praktisch die Säcke mit einsammeln. !!! man könnte ja mal ein wenig zur Seite fahren, dann würde sich der Stau auflösen, aber nein, warum denn???
da steht manchmal nur 1 Sack, aber den kann man nicht mal eben zu Fuß abholen /5 m entfernt), am besten ist noch Mittags wenn sich 2 Müllkitscher begegnen, dann hält man noch ein Schwätzchen, von Auto zu Auto, versteht sich......
ich finde, die Jungs machen sich einen Spaß daraus. ---
Ich kann mich da meinen Vorkommentatoren nur anschließen.Wir erleben jeden Donnerstag die teilweise rücksichtslose Fahrweise der aha-Fahrzeuge beim Sammeln der Müllsäcke. Es wird oft sehr radikal links oder rechts an den Bürgersteig heran gefahren um die Säcke einzuladen, das jedoch ohne den Blinker zu betätigen oder irgendeine andere Sicherungsmaßnahme.Es ist auch vermehrt zu beobachten gewesen, gerade an Nachholtagen das die Müllwagen rückwärts in Straßen fahren ohne zweiten Mann. Da lädt dann der Fahrer selbst die Säcke ein.Das Sicherheitskonzept bei aha sollte höher aufgehängt werden. Es ist doch ganz einfach: mit weniger Mitarbeitern kann nicht mehr geschafft werden.
aha verweist auf die regelmäßigen Schulungen. Da kann ich nur antworten: Wenn das Ergebnis der Schulungen das ist, wie sich aha hier darstellt, dann kann man sich das Geld dafür sparen. Im Übrigen stellt es sich für mich so dar, dass die aha Betriebsfuhrung meint. wenn sie Schulungen durchführen lässt, sie von jeder Verantwortung entbunden ist! Das ist nicht so, denn es müssen auch die Schulungsergebnisse überprüft werden. Sonst ist alles für die Katz!
Ich bin Mutter von 3 Kindern, wohne in einer Spielstraße und schicke am Mittwoch meine Kinder mit den Worten: "Denkt dran, heute ist Müllabfuhr, passt also bitte auf!" in die Schule. Es wird in unserer Straße regelmäßig zu schnell gefahren. Ein Beispiel aus der letzten Zeit: Deutlich zu schnell fuhr ein Fahrzeug die Straße entlang. Ich ging zur Straße um den Fahrer zur Rede zu stellen, da kam er auch schon wieder zu schnell zurück. Meine Frage ob er nicht vielleicht ZU schnell wäre, beantwortet er pampig mit einer Gegenfrage, wie schnell ich denn meinen würde, dass er gefahren wäre. Das konnte ich ihn eindeutig mit "Zu schnell für eine Spielstraße und telefonieren ist übrigens auch während der Fahrt verboten!!!",beantworten. Ich glaube allerdings nicht, dass ihn das beeindruckt hat. Ich rufe in solchen Fällen dann bei der Aha an und beschwere mich. Die sind zwar offen für Beschwerden, aber bei die Fahrer interessiert das wenig. Übrigens sagte man mir mal bei einem solchen Beschwerde Anruf, dass die Fahrer nicht unter Zeitdruck arbeiten. Was muss denn noch passieren? Jetzt war es ein Rentner und morgen ein Kind. Übrigens ist es auch erschreckend zu sehen, wenn man mal `nem rasenden Müllwagen einen Ball vor`s Auto wirft, dass noch nicht mal abgebremst wird.
Oh Gott, was für ein "Müll", den manche hier von sich geben. Natürlich arbeiten die Fachleute für Müllentsorgung unter Zeitdruck, denn am nächsten oder gar am gleichen Tag wird schon die nächste Strecke begonnen. Und bevor sich manche über eine angeblich rücksichtslose Fahrweise beschweren, mal an die eigene Nase fassen. Wenn ich mit meinem Roller und 30 km/h die verkehrsberuhigten Straßen von Barsinghausen durchfahre, rasen regelmäßig Autos an mir vorbei, die sich einen Dreck um Zone 30 scheren. Von 10 Autos bleibt höchstens eines, wenn überhaupt, hinter mir. Auch das rechtzeitige blinken wird von Privatleuten so gut wie gar nicht mehr praktiziert, auf den letzten Drücker wird der Fahrtenwechsel angezeigt, was nicht selten zu Irritationen führt. Vom rücksichtslosen Kurzparken ganz zu schweigen.
Das was in Isernhagen passiert ist, ist wirklich traurig. Aber mit rund 90 Jahren kann es sehr wohl sein, dass man einfach nicht mehr die nötige Orientierung hat. Der Unfall hätte auch einem Privatfahrer passieren können!
Übrigens ist es auch erschreckend zu sehen, wenn man mal `nem rasenden Müllwagen einen Ball vor`s Auto wirft, dass noch nicht mal abgebremst wird.
Wie dumm muss denn jemand sein, das zu machen?
Die Jungs von aha kommen bei Wind und Wetter und lediglich einmal die Woche und entsorgen UNSEREN Unrat. Meinen Respekt haben sie!
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Interesse verfolgen wir die Diskussion und nehmen jeden Ihrer Kommentare ernst!
Tragische Unfälle treffen uns selbstverständlich hart. Wir investieren viel in die Ausbildung unserer Mitarbeiter, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.
Transparenz und Nähe gegenüber unseren Kunden liegen uns am Herzen. Deswegen möchten wir Sie bitten, dass wenn Sie konkrete Fälle haben, zu denen Sie sich bei aha beschweren möchten, uns diese auf unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 999 11 99 oder per E-Mail kommunikation@aha-region.de mitzuteilen.
Um Ihre Beschwerde, insbesondere zu diesem Thema, bearbeiten zu können, benötigen wir ein paar nähere Informationen: wie z. B. Datum, Straße, in der sich der Vorfall ereignet hat und das Kennzeichen des betreffenden Fahrzeuges.
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gern jederzeit zur Verfügung!
Vielen Dank und viele Grüße,
aha - Unternehmenskommunikation
Werter Herr Burgdorf aus Burgdorf, Müll schrieb ich in Anführungszeichen ;-) (http://www.wissen.de/rechtschreibung/anfuehrungsst...). Um es kurz zu machen, mir ist noch kein rasender Müllwagen untergekommen, dafür aber Verkehrsteilnehmer, die die Müllfachwerker bei ihrer Arbeit behindern oder sich durch Dinge, die sich schlichtweg schlecht beeinflussen lassen, behindert fühlen. Zudem, es gibt Berufe, da muss man schon ein gewisse Dickfelligkeit an den Tag legen, sonst kann man seine Arbeit nicht zur vollsten Zufriedenheit des Kunden ausführen. Auch bei aha gilt, Zeit ist Geld und mehr Gebühren als jetzt will sicher kein Bürger zahlen.
Die StVO gilt für alle!
Da gebe ich Ihnen uneingeschränkt Recht. Also sollte man sich nicht nur eine kleine Minderheit herauspicken und die an den Pranger stellen!
@ aha: Danke für die Aufforderung zum Denunzieren. Bei der Fülle von negativen Ereignissen (siehe oben) dürfte es nicht schwer fallen, dass sie das Problem in den Griff bekommen, wenn sie selbst aktiv werden und einfach mal ihre Leute beobachten.
Schon allein der Gedanke (Fahrer), dass man beobachtet wird und evtl. Konsequenzen zu erwarten sind, kann eine Wirkung zeigen. Hoffentlich!?
Der Argumentation von Herrn Hein kann ich leider nicht folgen. Motorroller sind eben keine Lastwagen mit mehr als 7,5t zul. Gesamtgewicht. Wenn beide in einer Wohnstraße 30 km/h fahren, dann ist das eine ganz andere Wahrnehmung, von der unterschiedlichen Gefährdung wollen wir hier gar nicht sprechen. LKw dürfen auf Autobahnen auch max. nur 80 km/h fahren, PKw ein bisschen mehr, hat doch alles seinen Grund. Das ist doch wohl unstrittig!
Noch ergänzend: Wenn hier ein Kommentator bei diesem sehr ernsten Thema meint, dass andere Kommentatoren hier nur "Müll" schreiben, dann hat er sich selbst disqualifiziert, selbst dann, wenn er das Wort in Anführungszeichen setzt.
Vielleicht sollte man darauf hinweisen, dass nur ernst gemeinte Kommentare hier beantwortet werden.
Ach Herr Hubert R. aus der S.allee in I., andere Meinungen erfordern andere Sichtweisen...
Meine Argumention ist einfach, wie auch oben zu lesen, dass ich ihre Erfahrungen nicht im geringsten teile!
Schon allein Ihre Anklage an aha, in deren Kommentar sie einen Aufruf zum Denunzieren sehen, lässt einiges erahnen. Man sollte schon Ross und Reiter nennen und den Arbeitgeber persönlich auf Unzulänglichkeiten ihrer Angestellten mit allen Daten hinweisen, damit Fehler abgestellt werden können. Aber so kommt man natürlich nicht in die Zeitung!
> "@andreas. so fahren doch alle, darf kein Argument sein."
Nö, ich hab ja auch nur festgestellt, dass das, was da aufgezählt wurde, im Verkehr leider Alltag ist und die Müllfahrer DAMIT nicht sonderlich auffallen...
...und was ich da scherzhaft einwarf, ist leider bittere Realität - insofern muss ich auch Karsten zustimmen, dass man alltäglich antrifft, was man bei den Müllfahrern anprangert.
Tja das sind interessante Wahrnehmen. Dienstagmorgen wenn die "Müllwagen" kommen, wirken sie auf den engen unübersichtlichen Straßen sehr groß und sehr schnell.
Kenne Jemanden bei aha. Werde auf diesen Beitrag und die Kommentare hinweisen.
Hallo meine lieben Leser und Kommentatoren,
Es war und ist immer noch eine interessante Diskussion hier im Forum.
Was geschehen ist kann leider nicht mehr rückgängig gemacht werden. Hoffen wir nun, dass man aus diesem schrecklichen Unfall gelernt hat und nicht einfach zur Tagesordnung übergeht.
Denken wir an die Hinterbliebenen des Opfers, denken wir aber auch an den Unglücksfahrer. Er wird sicher auch einige Probleme haben um diese Sache zu verarbeiten.
Gleichen Text werde ich auch dem Beitrag: http://www.myheimat.de/isernhagen/blaulicht/toedli... zufügen.
Hallo, ich bin eine Mutter von 3 Kindern.
Es schockiert mich immer wieder aufs Neue zu sehen wie sich meine Mitbürger verhalten, wenn ein Müllwagen unterwegs ist oder gerade beim beladen, rückwärts fahren ist oder sich in schwierige Gassen zwängt. Die Wagen piepen laut genug auch der Einweiser bittet die Leute höfflichst zu warten bis der Wagen steht, aber nein. Ich habe bisher noch keinen Menschen gesehen der dem Folge geleistet hat. In letzter Sekunde stellt die entsprechende Person fest, dass es ihr zu lange dauert und "rennt" wenige Meter vor/hinter dem Wagen über die Straße.
Gerade wir Erwachsenen haben den Kindern gegenüber eine Vorbildfunktion. Ich kann meinen Kindern in solchen Situationen immer nur sagen: "Seht ihr, so macht man das gerade nicht!"
Bei solchen Fällen kann ich die Aufregung gar nicht verstehen. Wer sich so daneben benimmt braucht sich nicht zu wundern, wenn es zu Unfällen kommt. Mir tun eher die Müllmänner leid. Schließlich müssen sie sich dann in der Firma, vor Gericht und wie es scheint auch hier rechtfertigen und das obwohl sie nur ihre Arbeit machen. Wenn sie dabei von ihren Kunden so behindert werden.
Sicher, ich will hier nix schön reden. Es gibt überall schwarze Schafe und so sicher auch bei aha. Aber Busfahrer haben auch manchmal einen Fahrstil an sich, bei dem ich, im nachhinein lieber gelaufen wäre. Genauso ist es aber auch mit privaten PKW-Fahrern. Da kräht komischerweise keiner nach.
Denkt mal nach bevor hier andere angeprangert werden. Ich finde die Jungs von der Müllabfuhr machen ihre Arbeit gut.
wo ist der "gefällt mir"-Button wenn man ihn mal braucht.
Ich finde es im Grunde eine Unverschämtheit dass erstmal nach dem Dreck vor der Tür von anderen gekeift wird. Erstmal soll man sich an die eigene Nase fassen. Wenn ich mich selber nicht an die StVO halte, brauch ich mich nicht wundern wenn ich als Kühlerfigur eines Autos ende. Klingt zwar jetzt krass, aber so ist es doch am Ende!
Meist sind es die älteren Menschen die stur sind und unbedingt jetzt noch an dem Müllauto vorbei müssen. Das ist aber nicht nur bei den Müllwagen der Fall. Selbst wenn ich mit dem Auto privat irgendwo einparken will und hinter mir wartet vermeintlich eine ältere Person. Steht man nicht sofort drin sondern verschätzt sich mal, verlieren sie die Geduld und rennen einem förmlich ins Auto. Dann aber meckern sie dich an, weil du als Autofahrer Schuld bist. Das sehen dann die Kinder und da diese ja bekanntlich alles nach machen, schließt sich der Kreis.
Mit den älteren Mitmenschen haben natürlich alle viel mehr Mitleid als mit den bösen Müllmännern.
ich will jetzt nicht auf dieser Generation herumhacken, aber macht mal die Augen auf. Stellt euch mal eine Weile an eine etwas belebtere Straße. ich verspreche euch, es dauert nicht lange und ihr seht was ich meine. natürlich benehmen sich die Jugendlichen und andere genauso daneben. Darum bin ich für mehr Toleranz in der Gesellschaft.
Gerade die Fahrer von großen Autos, wie LKW, Bus, Müllwagen, Baustellenfahrzeuge usw. haben es nicht leicht. Von ihnen wird von der Gesellschaft viel mehr verlangt als von normalen PKW-Fahrern. Dabei muss jeder mit vollster Aufmerksamkeit sich im Straßenverkehr bewegen. Gilt auch für andere Verkehrsteilnehmer.
Ja das ungeborene ist leider auch verstorben. Laut Zeitung war das Auto nicht zu schnell, trotz Vollbremsung kam es zu dem Unfall. Die Frau ist zwischen parkenden
Autos auf die Str. gelaufen und ihre beiden anderen Kinder 4 und 6 Jahre, haben alles mit angesehen.
> "Die armen Mäuse. Hoffe dass meinen diese Erfahrung erspart bleiben wird."
Liegt ja nur an dir, ob du zwischen parkenden Autos huschst und vor ein Auto rennst.
> "Mein aufrichtiges Beileid der Familie."
Für die Familie des überrollten Rollatorfahrers hattest du das nicht übrig... im Gegenteil... auf die Senioren wurde noch gemeckert... übrigens, wenn du Einweiser erwähnst: Warum wurde der Rollatorfahrer dann überrollt? Soweit ich weiß, fehlte der in dem Fall...
> "Darum bin ich für mehr Toleranz in der Gesellschaft."
Toleranz für gebrechliche Alte scheint das aber nicht zu beinhalten...
ich habe auch Mitleid für Senioren übrig, aber nur in gewissen Grenzen. Kinder sind nun mal unsere Zukunft und versuchen sie mal einem Kind in dem Alter plausibel zu erklären dass es seine Mutter nun nicht mehr wieder sehen wird. Das ist doch etwas anderes als bei einem Senior.
ich sagte aber auch, dass Senioren sehr häufig stur sind und einfach alle anderen Verkehrsteilnehmer und Regeln ignorieren. Wenn dann was passiert schreien die am lautesten über die bösen, in dem Fall, Müllmänner. Der Müllwagen hat aber auch ganz laut gepiept. Dennoch, ja, in dem Fall saß der Einweiser im Wagen statt draussen zu sein und ich kann auch nicht verstehen wie der Fahrer den Mann in der Kamera übersehen konnte. Aber dafür wird er sich verantworten müssen, nicht ich.
Natürlich tut mir auch die Familie des Rollatorfahrers leid.
Das Thema war heute auch bei uns aktuell, weil die Physioterapeutin meiner Frau beinahe von einem Müllauto wegggeputzt worden wäre.
Ich selbst habe es nicht geschrieben, weil es doch nichts ändert. Ich hatte meine Enkeltochter und 2 ihrer Schulfreundinnen im Auto, fahre nach Otze/Ehlershausen und werde in Höhe der Löwenvilla von einem Müllfahrzeug geschnitten und kann mit Mühe einen Unfall vermeiden. Sie fahren teilweise wie die Geisteskranken ohne Rücksicht auf Verkehrsregeln. Statt sich um Mülltonnen zu kümmern sollte sich die Frau Hilter mal um das Verhalten ihrer Fahrer kümmern.
Irgenwann packt mich die Wut und ich nehme die Videokamera und klemme mich hinter.
Ich hoffe Sie haben das bei der entsprechenden Betriebstelle gemeldet?!
Es gibt überall schwarze Schafe. Daran ist nichts schön zu reden, aber ich denke, sich dahinter zu klemmen und zu filmen wäre nicht der beste Weg. Dann lieber an solchen Stellen filmen wo das passiert ist. Wenn man wütend ist, passieren Fehler und es wäre wohl nicht der Sache dienlich wenn Ihnen bei der Beweissammlung auch noch was passiert.
Zumal es strafbar ist, heimlich die Leute zu filmen und dies zu veröffentlichen. Vor Gericht dürften Sie diese Unterlagen auch nicht verwenden und würden damit sogar eine Anzeige wegen Verletzung des Perönlichkeitsrechtes riskieren. In solchen Fällen können Sie 100 % davon ausgehen, dass Sie angezeigt werden.
Dann lieber wirklich Wagennummer und den Ort des Vorfalls an die Betriebsstätte bzw. an die o. g. Nummer weiter leiten. Idealerweise haben Sie dann noch Zeugen die für Sie aussagen.
Wie gesagt ich habe bis dato nix schlechtes zu berichten. Ich habe bereits in den verschiedensten Ecken gelebt und somit einige der Jungs erleben dürfen, aber sowas wie hier geschildert wird, ist mir noch nicht untergekommen.
> "ich habe auch Mitleid für Senioren übrig, aber nur in gewissen Grenzen. Kinder sind nun mal unsere Zukunft und versuchen sie mal einem Kind in dem Alter plausibel zu erklären dass es seine Mutter nun nicht mehr wieder sehen wird. Das ist doch etwas anderes als bei einem Senior."
HÄ??? Versuch du doch mal den Angehörigen des 89-jährigen zu erklären, warum sie den Ehemann, Vater, Bruder, Opa nicht mehr wiedersehen werden!
Kann ja wohl nicht dein Ernst sein, den Tod von Menschen nach Alter einzustufen und wenn die Opfer Senioren sind, zu bagatellisieren. Ich hoffe, du hast dich da nur unglücklich ausgedrückt...
> "ich sagte aber auch, dass Senioren sehr häufig stur sind und einfach alle anderen Verkehrsteilnehmer und Regeln ignorieren. Wenn dann was passiert schreien die am lautesten über die bösen, in dem Fall, Müllmänner. Der Müllwagen hat aber auch ganz laut gepiept. Dennoch, ja, in dem Fall saß der Einweiser im Wagen statt draussen zu sein und ich kann auch nicht verstehen wie der Fahrer den Mann in der Kamera übersehen konnte. Aber dafür wird er sich verantworten müssen, nicht ich."
Von dir war eh keine Rede!
Im obigen Fall (kann man auch hier nachlesen http://www.myheimat.de/isernhagen/blaulicht/toedli... ) war wohl kein Einweiser vorhanden. Ausserdem war es eh ein 89 Jahre alter Mann mit Rollator - die sind i.A. nicht so schnell.
> "Natürlich tut mir auch die Familie des Rollatorfahrers leid."
Ich bin nach wie vor der Auffassung, dass nicht der Bürger die Überwachung in Stasimanier, sondern aha selbst tätig werden muss. Ich denke man wird sehr schnell fündig und wir (Bürger) brauchen keine rechtskräftigen Beweise sammeln, denn es sind innere Angelegenheiten des Unternehmens. Es sei denn, diese rücksichtslose und gefährliche Fahrerei wird von der Geschäftsleitung geduldet. Interessant wäre es mal zu wissen wie die Touren von der zeit her ausgelegt sind. Wie lange wird benötigt und was ist vorgegeben. Da bin ich aber gespannt.
Was das "einweisen" betrifft, möchte ich mal aus dem oben erwähnten Artikel der Nordhannoverschen vom 22. Mai zitieren:
Berichten zufolge, wonach der Beifahrer mit im Fahrerhaus gesessen und den Fahrer somit nicht beim Rückwärtsfahren eingewiesen habe, hatte die Polizei bereits am Freitag widersprochen. Dies sei noch nicht abschließend geklärt. Laut aha-Sprecher Schlutter liegt es ohnehin im Ermessen des Fahrers, ob er sich beim Zurücksetzen einweisen lasse. Das Fahrerhandbuch schreibe dies lediglich bei Gefährdungslagen ausdrücklich vor.
Und zum Stasi-Gelaber gab es in der heutigen Calenberger Zeitung (26. Mai) auch die eine oder andere Info von aha:
> "ich habe auch Mitleid für Senioren übrig, aber nur in gewissen Grenzen. Kinder sind nun mal unsere Zukunft und versuchen sie mal einem Kind in dem Alter plausibel zu erklären dass es seine Mutter nun nicht mehr wieder sehen wird. Das ist doch etwas anderes als bei einem Senior."
HÄ??? Versuch du doch mal den Angehörigen des 89-jährigen zu erklären, warum sie den Ehemann, Vater, Bruder, Opa nicht mehr wiedersehen werden!
Kann ja wohl nicht dein Ernst sein, den Tod von Menschen nach Alter einzustufen und wenn die Opfer Senioren sind, zu bagatellisieren. Ich hoffe, du hast dich da nur unglücklich ausgedrückt...<
...kann ich auch nur hoffen, dass das von Frau Müller unglücklich ausgedrückt war und sie nicht tatsächlich der Meinung ist, dass es um Senioren "weniger Schade ist", wenn sie so sterben müssen und die Menschen weniger Trauer empfinden sollten, weil ein Senior ja sowieso nicht mehr so lange zu leben gehabt hätte, denn genau so liest es sich ...
Der Trend ist doch aber so, Ursula. Nur noch lästiges Beiwerk. Das aber die meisten der "Senioren" mit Ausnahme der Pensionäre und deren Witwen (egal, wieviel Pension sie beziehen) noch Steuern zahlen müssen und somit nichts zum Einkommen der Städte beitragen, stimmt mich traurig.
Manchmal denke ich, ich bin auf dem falschen Stern. Nur geklotzt, Gesundheit i.A. Für jeden Eingriff zuzahlen und andere haben freie Heilfürsorge und sind noch beihilfefähig. Vor 30 Jahren war der öffentliche Dienst noch böse dran. Dann hat man aber Stück für Stück aufgeholt - überholt und nutzt heute noch die damals geschaffenen Privilegien weiter schamlos aus. Ich könnte manchmal schon ko.......
Und das Entscheidende ist: wer zahlt das? Da der Staat keine Rücklagen bildet, sind es die Rentner, die alles bezahlen müssen. Es geht alles aus der Rentenkasse. Es könnte uns Rentnern gut gehen, wenn der Staat seine Pflicht erfüllt hätte.
> "Berichten zufolge, wonach der Beifahrer mit im Fahrerhaus gesessen und den Fahrer somit nicht beim Rückwärtsfahren eingewiesen habe, hatte die Polizei bereits am Freitag widersprochen. Dies sei noch nicht abschließend geklärt."
Wenn Leute trotz Einweiser überrollt werden, wäre das doch noch seltsamer, oder!? ;)
> "in der heutigen Calenberger Zeitung"
Boah, die haben mich irrig zitiert... ich meinte hier, ALLE fahren wie beklagt und die Müller würden deshalb nicht auffallen ;)
Wenn Leute trotz Einweiser überrollt werden, wäre das doch noch seltsamer, oder!? ;)
Ich habe nur zitiert ;-)
Boah, die haben mich irrig zitiert... ich meinte hier, ALLE fahren wie beklagt und die Müller würden deshalb nicht auffallen ;)
Ja, wurde irgendwie aus dem Zusammenhang gerissen. Kommt mir aber bekannt vor, so ähnlich praktiziert das ein netter Herr aus Laatzen hier auch gelegentlich. Wer ist das nur ;-)
Das war wieder so klar, es wird alles zerissen und aus dem neuen Kontext entsteht ein völlig falsches Bild.
Nie habe ich gesagt, dass ich das Leid in Altersgruppen unterteile und danach auch mein Mitleid bemesse. Ich finde es halt nur sehr schwer einem Kind, dass noch sein ganzes Leben vor sich hat, zu erklären dass Mama eben von einem Auto überfahren wurde.
Selbstverständlich habe ich auch für Senioren Mitgefühl, ich respektiere sie genauso wie alle anderen Mitmenschen. Wo sich mein Mitgefühl aber in Grenzen hält, ist wenn sich diese Menschengruppe stur über die allg. Verkehrs- und Umgansregeln hinwegsetzten und dann noch felsenfest der Meinung sind, sie seien im Recht. Das war mit "aber nur in gewissen Grenzen" gemeint.
Senioren sind keineswegs ein lästiges Beiwerk. Ich finde, dass man von denen noch sehr viel lernen kann. Als Kind bin ich sehr gern mit meinen Omas und Opas unterwegs gewesen und fand es mehr als spannend was sie alles wussten. Das gebe ich auch an meine Kinder weiter.
Das betrifft alle Menschen und nicht nur den Unfall mit dem 89-jährigen. Es ist immer schwer der Familie den Tod eines Mitglieds zu erklären. Habe das im letzten Jahr drei mal machen müssen. Ich weiß also wie schwer das ist.
wir kennen alle Artikel der Zeitungen, wir kennen auch die Originalpresseerklärung der Polizeidirektion Hannover. Keine neuen Erkenntnisse, selbst wenn es noch zig mal zitiert wird.
> "Ich finde es halt nur sehr schwer einem Kind, dass noch sein ganzes Leben vor sich hat, zu erklären dass Mama eben von einem Auto überfahren wurde."
Sicher nicht schwerer, als den Angehörigen des 89-Jährigen das zu erklären - mal abgesehen davon, dass auch da Kinder (die Enkel z.B.) betroffen sein können.
> "Selbstverständlich habe ich auch für Senioren Mitgefühl, ich respektiere sie genauso wie alle anderen Mitmenschen. Wo sich mein Mitgefühl aber in Grenzen hält, ist wenn sich diese Menschengruppe stur über die allg. Verkehrs- und Umgansregeln hinwegsetzten und dann noch felsenfest der Meinung sind, sie seien im Recht."
Wenn ich nicht irre, wurde oben der Fall einer Schwangeren geschildert, die sich so verhalten hat, wie du es hier den Senioren anlastest - und die hatte sogar zwei Kinder dabei (drei, wenn man den Fötus mitzählt).
> "Es ist immer schwer der Familie den Tod eines Mitglieds zu erklären"
Ja.
Noch schwerer ist es, wenn es einem erklärt wird...
wir kennen alle Artikel der Zeitungen, wir kennen auch die Originalpresseerklärung der Polizeidirektion Hannover.
Wir haben Zitat und Hinweis für Leser eingestellt, die diese Artikel nicht kennen denn wie wir wissen, ist nicht jeder, der hier verweilt, automatisch Abonnent der Heimatzeitungen oder Leser von regionalen Druckerzeugnissen.
Nochmal zurück zur Müllabfuhr.......
Alle hacken auf die Müllwerker rum......keiner spricht darüber, dass auch viele Einweiser einfachen Bürgern wie Ihr und ich schon oft den Hals gerettet haben - und zwar immer dann, wenn diejenigen, die mit ihren Autos oder ihren Fahrrädern mal ebend schnell, obwohl der Müllwagen schon mit Einweiser, lautem piepen und Signalleuchten am zurück setzen ist, mit einer Selbstüberschätzung meinen, dass Fahrzeug noch zu überholen - ohne zu Wissen, ob vielleicht von vorne was kommt, ohne zu Wissen, ob der Einweiser vielleicht einen SChritt nach vorne oder nach hinten macht, um den Müllwagen besser einweisen zu können und dabei ihm selbst vor`s Lenkrad oder Auto läuft - und dabei sein Leben riskiert?! TAg täglich muss der Einweiser eines Müllautos wegen solche "Idioten" den Müllwagenfahrer zeichen geben und das Fahrzeug anhalten zu lassen, damit solch ein "Idiot" nicht unter dem Wagen landet - überlegt mal, wie oft so ein Einweiser und auch der Fahrer des Müllwagens Leben gerettet haben und aus Rücksicht anhalten, um solche "I......" vorbei zu lassen, obwohl diese hätten warten müssen!
Klar, ich weiss auch, wie es ist, wenn ich es eilig habe und habe dann ein Müllwagen vor meiner Nase.......bin dann auch genervt - weiss aber auch, wenn das Müllfahrzeug erstmal aus dem fließenden Verkehr raus ist, um unseren Abfall zu beseitigen, dann lässt auch Niemand mehr so einen großen Brummi vor seiner Nase in den fließenden Verkehr hinein - mit dem Gedanken .......
ICH FAHRE NOCH SCHNELL, DER HINTERMANN KANN IHN DANN EINSCHEHREN LASSEN...... hahaha und so denkt dann Jeder (fast Jeder)
So, denkt da mal drüber nach!
Achja, und wie auch in jedem anderen Job ..... überall wo Menschen arbeiten passieren Fehler - auch wenn es nicht sein sollte - das liegt in der Natur des Menschen!
Sandra, Du hast keine Ahnung und das tut schon weh.
Es gibt Verkehrsregeln und die werden permanent gebrochen von den AHA Fahrern. Wenn Du einmal in eine Situation gekommen wärst wie ich, würdest Du nie mehr eine Lanze für die AHA-Fahrer brechen. Ich bin gottseidank kein Anfänger am Steuer, aber das war hart.
Achja, und wie auch in jedem anderen Job ..... überall wo Menschen arbeiten passieren Fehler - auch wenn es nicht sein sollte - das liegt in der Natur des Menschen!
Es passieren aber nicht so viele Fehler wie bei den Müllfahrzeugen. Dort werden die Fehler in Kauf genommen. Bevor Du argumentierst, stell Dich mal an die Straße und schau hin.
> "......keiner spricht darüber, dass auch viele Einweiser einfachen Bürgern wie Ihr und ich schon oft den Hals gerettet haben - und zwar immer dann, wenn diejenigen, die mit ihren Autos oder ihren Fahrrädern mal ebend schnell, obwohl..."
Weißt du, welchen Massen von Vorfahrtsmissachtern, Kinderwagenmuttis, hektischen Kitaergebnissen, Hackenporschefahrern & Co, denen Regeln unbekannt oder wurscht sind und die einem vor das Auto rennen, rollen oder fahren, ich schon das Leben gerettet habe, indem ICH aufgepasst habe?! Deshalb habe ich doch aber nicht das Recht, hin und wieder mal ein Kind oder eine Omma zu überfahren, weil ich ja sonst sooo achtsam bin, oder!?
wer hier Ahnung hat und wer nicht, lassen wir mal dahin gestellt!
Genau wie bei den Aha - Fahrern brechen auch alle anderen die Verkehrsregeln! Die einen mehr, die anderen weniger.
Ich glaube dir, dass du nach deiner Erfahrung mit der Müllabfuhr, nicht gut auf diese zu sprechen bist.
Ich weiss aber auch, dass, wie in meinem Beitrag, die Müllmänner kein einfaches arbeiten auf unseren Straßen haben (wie in meinem Beitrag beschrieben).
Ich bin auch viel auf den Straßen unterwegs und habe auch schon viele brenzlige Situationen gesehen, sowohl mit Müllfahrzeugen als auch ohne .......
aber solange nix passiert, sagt Keiner was.
Es ist schrecklich, was da passiert ist aber es ist nicht richtig, die Müllwerker alle deswegen zu verurteilen.
Andreas ...... du bist echt super darin, Dir die Sätze so hin zu drehen, wie es gerade passt!
Natürlich müssen wir alle im Straßenverkehr aufpassen und auch Rücksicht nehmen auf die Leute, die unachtsam sind. Ich glaube auch, dass gerade die Kraftfahrer das zu genüge tun werden, klar haben sie dann nicht das Recht zischendurch mal jemanden zu überfahren - aber das jetzt die Müllwerker die Buhmänner im Straßenverkehr sein sollen ist auch ziemlich ungerecht!
> "Andreas ...... du bist echt super darin, Dir die Sätze so hin zu drehen, wie es gerade passt!"
Lies erstmal, was man schreibt, denn...
> "aber das jetzt die Müllwerker die Buhmänner im Straßenverkehr sein sollen ist auch ziemlich ungerecht!"
...denn ich hab sowas nie behauptet.
Ich finde nur, dass es kein Argument ist, Seniorenüberfahren damit zu rechtfertigen, dass das ja nicht alle machen und die Mülleute wichtige Arbeiten erledigen. Man gestattet Ärzten ja auch keinen Pfusch, nur weil die sonst auch mal gut arbeiten.
Und in dem angesprochenen Fall ist es nun mal so, dass ein uralter Mensch mit Rollator beim Rückwärtsfahren überrollt (und nicht nur angebummst) wurde. Sowas huscht einem nicht vor die Karre... und gabs einen Einweiser, hat er gepennt - und gabs keinen, darf man fragen, warum nicht... ausserdem, warum der Fahrer nicht selbst hinguckt, wohin er fährt...
Wenn die anderen hier noch mehr Missstände anprangern, dann sprich die an und reg dich über die auf - ich hab jedenfalls hier nicht die Müllfahrer komplett verurteilt.
Ich hatte vor einiger Zeit auch schon ein Erlebnis mit Aha!
Bei uns in Schneeren gilt Tempo 30 Zone. Ich fuhr den Heuberg im Ort herunter und hinter mir fuhr Aha! Ich hielt Tempo 30 korrekt ein. Aha fing hinter mir an zu drängeln und machte anstalten mich in geschlossener Ortschaft zu überholen. Anschließend beschimpften sie mich! Schade, dass ich mir die Nummer nicht aufgeschreiben hatte. Schulungen sind gut und sinnvoll, nur diese Schulungen sollten so gestaltet sein, dass sie auch Wirkungen haben. Entweder liegt es an den Vorgesetzten, die die Touren zusammen stellen und ihre Fahrer überfordern oder an den Fahrern selbst, die sich eine Pause herausarbeiten wollen. Oder an beiden!?
Ist doch alles gesagt.
Legt das Thema ab. Es gibt bei AHA Schnellheimkehrer und vernünftige Fahrer.
Wenn einer hinten runter fällt, ist es ja ein Betriebsunfall. Kriegt er Rente.
Also was soll das noch?
Ist doch alles gesagt.
Ich finde es ziemlich erschreckend wie hier über Müllwerker geredet bzw. geschrieben wird. Es ist an der Zeit einmal einige Dinge richtig zustellen.
Die Fahrzeuge Aha sind unter anderem mit einer Kamera zum Rückwärts fahren ausgerüstet, auf dem ca. 10 Zoll Bildschirm kann man einem Bereich von etwa 5x6 Metern einsehen, je nach dem wie die Kamera am Heck ausgerichtet ist. Weiterhin ertönt beim Rückwärtsfahren ein lauter Signalton, sowie das Trittbrett belastet wird Geschieht folgendes, eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h, beim zurücksetzen unter Belastung geht sofort der Motor aus was eine unmittelbare weiterfahrt unmöglich macht, dasselbe geschieht wenn man mit runter geklappten Trittbretter irgendwo anstößt.
Ein Einweiser macht nur Sinn wenn andere Verkehrsteilnehmer egal ob durch Handzeichen oder auch durch direkten Kontakt achten ,der Autofahrer, der Radfahrer , der Fußgänger usw. auch hält ,wenn der LKW am Rückwärtsfahren ist das wäre der idealfall .Träumt weiter ,in über 90 % der Fälle gehen Erwachsene ,Mütter mit Kinder alte Leute weiter obwohl sie direkt angesprochen werden und begeben sich wissentlich oder nicht in Lebensgefahr,den der Fahrer hat nur zwei Augen, und kann immer nur einen Spiegel benutzen wenn er im falschen Moment nicht in den richtigen Spiegel guckt dann nützt der Einweiser gar nichts.Nicht anders sieht es bei den Autos die hupend auf einen losfahren das man an die Seite springen muß , die über Bürgersteige fahren weil für einen Moment Warten keine Zeit ist .Genau so Radfahrern,und Rollerfahrern ,die wenn man nicht aufpasst einen über den Haufen fahren, das ist die Realität .Und noch etwas, durch das umsichtige Handeln von Müllwerkern werden viele fast Unfälle verhindert Jeden Tag aufs neue .
Über das kreuz und quer Fahren über das sich alle aufregen ist der Müllabfuhr gestattet.
§ 35 abs.6 Stvo
Fahrzeuge, die dem Bau, der Unterhaltung oder Reinigung der Straßen und Anlagen im Straßenraum oder der Müllabfuhr dienen und durch weiß-rot-weiße Warneinrichtungen gekennzeichnet sind, dürfen auf allen Straßen und Straßenteilen und auf jeder Straßenseite in jeder Richtung zu allen Zeiten fahren und halten, soweit ihr Einsatz dies erfordert, zur Reinigung der Gehwege jedoch nur, wenn das zulässige Gesamtgewicht bis zu 2,8 t beträgt. Dasselbe gilt für Fahrzeuge zur Reinigung der Gehwege, deren zulässiges Gesamtgewicht 3,5 t nicht übersteigt und deren Reifeninnendruck nicht mehr als 3 bar beträgt. Dabei ist sicherzustellen, dass keine Beschädigung der Gehwege und der darunterliegenden Versorgungsleitungen erfolgen kann. Personen, die hierbei eingesetzt sind oder Straßen oder in deren Raum befindliche Anlagen zu beaufsichtigen haben, müssen bei ihrer Arbeit außerhalb von Gehwegen und Absperrungen auffällige Warnkleidung tragen.
Paul, 1. nehme ich nehme an, Du sitzt auch auf so einem Ding (woher sonst Dein Wissen?)
2. Du nimmst dann alles, was Du so als gerechtfertigt ansiehst, auch für Dich in Kauf.
3. Ob ich eine Kamera habe und einen Monitor ist scheißegal, wenn der Fahrer nicht hinsieht.
4. Meiner Meinung nach ist kein Kreuz und Querfahren in irgendeiner Straßenverkehrsordnung festgelegt. Sonderrechte, die gegen die Ordnung verstoßen, gibt es nicht.
5. Es gibt Fahrer bei der AHA, die lieber 10 Minuten später zu Hause sind, als sich mit einem Unfall zu belasten.
Vielleicht sollte man da mal drüber nachdenken. Mir sitzt der Beinaheunfall mit 3 Kindern noch seit Jahren im Nacken und ich bin wirklich kein ANFÄNGER.
So, und nun will ich nicht mehr. Zu dämlich, die Argumentation.
> "Ein Einweiser macht nur Sinn wenn andere Verkehrsteilnehmer egal ob durch Handzeichen oder auch durch direkten Kontakt achten ,der Autofahrer, der Radfahrer , der Fußgänger usw. auch hält ,wenn der LKW am Rückwärtsfahren ist das wäre der idealfall .Träumt weiter ,in über 90 % der Fälle gehen Erwachsene ,Mütter mit Kinder alte Leute weiter obwohl sie direkt angesprochen werden und begeben sich wissentlich oder nicht in Lebensgefahr,den der Fahrer hat nur zwei Augen, und kann immer nur einen Spiegel benutzen wenn er im falschen Moment nicht in den richtigen Spiegel guckt dann nützt der Einweiser gar nichts."
Wozu hat man dann Spiegel, Kamera und Einweiser, wenn man damit eh nichts bewirkt?
Ausserdem ging es bei dem Fall um einen 89-Jährigen mit Rollator und nicht um schnelle Kamikazeradler oder blind rennende Mütter...
Leider ist bei einigen aha Fahrern immer noch nicht die Erleuchtung gekommen. Sie meinen immer noch, sie handeln völlig nach Recht und Gesetz. Da kommt mir schon der Verdacht auf, dass die Schulung der Kraftfahrer nicht so optimal ist. Man scheint hier absolut der Technik zu vertrauen und sich ansonsten blind im Straßenverkehr zu bewegen. Merken sie (die Fahrer) nicht, dass sie sich mit solchen billigen Ausreden nur weiter selbst belasten? Ich war zunächst völlig neutral mit meiner
Meinung, jetzt werde ich sie revidieren!!
Fazit: Alles nur ganz billige Ausreden. Wir wollen nicht hoffen, das es bald wieder zu einem Unfall mit einem Müllfahrzeug kommt. Wer schützt den normalen Bürger vor einer solchen Gefahr.
> Ich war zunächst völlig neutral mit meiner Meinung, jetzt werde ich sie revidieren!!
Neutral? Ich habe zu diesem Thema bis dato lediglich Hetze von Ihnen gelesen Herr ErPunkt.
Andreas, tu mir den Gefallen und lies Dir den Beitrag von Paule Panzer ruhig und langsam durch...
Kurt, man sollte sich auch mal seine eigenen Ratschläge befolgen: > Ist doch alles gesagt. Legt das Thema ab.
> "Andreas, tu mir den Gefallen und lies Dir den Beitrag von Paule Panzer ruhig und langsam durch..."
Hab ich. Und wenn ich lese, was es angeblich an Gefahrenabwehr gibt (Kamera, Einweiser, Spiegel), verstehe ich erst recht nicht, wie man dann einen uralten Rollatorschieber MIT all diesen Hilfsmitteln erwischen könnte...
I.Ü. gehts mir nicht um Genrealschelte, sondern speziell um den besagten Fall. Wenn z.B. wie in Lehrte eine Mutter mit Kindern einem Wagen in den Weg springt, kann wohl nicht mal ein Einweiser eingreifen - bei der menschlichen Schnecke (Sorry, Senioren ;)) aber schon...
Man kann es drehen und wenden wie man will, es gibt mindestens zwei Meinungen zu dem Thema und ein diskriminierendes Un- bis Halbwissen begleitet von Anfang an diese Diskussion. Ich schlage den Kritikern und Anklägern von aha-Mitarbeitern ein persönliches Treffen mit denselbigen vor, indem beide Seiten ihre Argumente vorbringen und aha einen Einblick in die technischen und menschlichen Abläufe gewährt. Alles andere ist pure Laberei.
Also aha, lade Deine Kritiker zu einem persönlichen Gespräch ein!
Es ist echt spannend diese Diskussion zu verfolgen und mit zu erleben wie diese Menschen runter gemacht werden.
Neulich habe ich mich mit meinen Mülljungs unterhalten und es war erschreckend was sie mir erzählten. Noch nie habe ich in den Medien gelesen, dass ein Unfall mit einem Müllwerker passiert ist. Nahezu jeder 4. von ihnen war bereits unschuldig in einen Unfall verwickelt gewesen und in den meisten Fällen hat der Verursacher die Flucht ergriffen. Warum stand das nie in den Medien? Warum regt sich da keiner drüber auf?
Ich war heute einkaufen gewesen und auf der ganzen Strecke bis zum Supermarkt hatte ich nur private PKW's vor mir. Was da alles an Regeln gebrochen wurde, war schon nicht mehr feierlich. Dass hier in Hannover mal einer den Blinker setzt oder nur die Regel Rechts-vor-Links beachtet, ist eine Seltenheit. Komme ich von einem anderen Stern wo das nur praktiziet wird? Ich wollte heute echt schon bei der Polizei anrufen und nachfragen ob das beachten solcher simplen Regeln hier nicht gilt. Allein auf dem Parkplatz, an dessen Einfahrten große Schilder stehen "Hier gilt die StVo .....", ist mir heute beinahe ein Senior in die Seite gerauscht und schaut mich noch ganz groß an. Dass er mich nicht gesehen hat, kann nicht sein, schließlich waren da mehrere Parkreihen vor meiner Ausfahrt frei.
Ich kann also daraus schließen dass es etliche Leute hier nicht so genau nehmen mit dem Einhalten der Regeln.
Im Übrigen ist ein Einweiser per Gesetz nicht vorgeschrieben. Die Jungs müssen nur dann mit Einweisern arbeiten, wenn eine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer besteht.
Ich stimme da also der Sandra aus Uetze und dem Paul Panzer voll und ganz zu. Es ist schön zu lesen, dass ich mit meiner Meinung gegenüber AHA nicht alleine da stehe.
So, Andreas und jetzt wünsch ich dir wieder viel Spass dabei mir die Worte im Munde zu verdrehen.
> "So, Andreas und jetzt wünsch ich dir wieder viel Spass dabei mir die Worte im Munde zu verdrehen."
Wenn du so eine doofe Unterstellung machst, hast du eh kein Interesse an einer sachlichen Diskussion... also kann ich mir jede Mühe sparen...
Btw, mit deiner Einstellung gegenüber Senioren, wie z.B... "ich habe auch Mitleid für Senioren übrig, aber nur in gewissen Grenzen. Kinder sind nun mal unsere Zukunft und versuchen sie mal einem Kind in dem Alter plausibel zu erklären dass es seine Mutter nun nicht mehr wieder sehen wird. Das ist doch etwas anderes als bei einem Senior"
...solltest du unbedingt etwas gegen dein Altern unternehmen... ;)
Ob ja, das hatte ich noch vergessen zu erwähnen, auch S. Müller wird älter und dann wird die heutige Jugend auf sie schauen und sicher auch kritisieren. Der Zeitpunkt kommt früher als man denkt. Also die Zeit arbeitet und zwar für allle Menschen gleichmäßig schnell!
Ich habe lediglich aufgezeigt welche Möglichkeiten ein Fahrer hat, und welche rechtlichen Mittel ihm zur Verfügung stehen, ich sage nicht dass es in Ordnung ist wie einige wenige fahren. Es ist natürlich voll daneben wenn Müllwerker auf Hauptstraßen ohne Rücksicht in den Gegenverkehr oder kreuz und quer fahren und andere in Gefährden, diese Sorte Fahrer gibt es auch, ganz klar und solchen Typen sollte man entsorgen. Anders sieht es in Nebenstraßen aus die meist nur 6 Meter breit, oft auf einer Seite zugeparkt sind, da nehmen die Besatzungen beide Seiten mit da wird von einer Seite zur nächsten gefahren wenn keiner gefährdet wird, und das nicht erst seit heute. Oft ist für Autos dann keine Möglichkeit mehr zu überholen ,wenn die anderen dann einmal warten müssen bis der Fahrer eine Möglichkeit hat an die Seite zu fahren Flippen diese Leute ständig aus ,man wird aufs übelste beschimpft ,gelegentlich bekommt man auch Schläge angedroht .
Die meisten die hier ihren Kommentar über Müllwerker abgeben, haben sich garantiert nicht einmal die Mühe gemacht sich mit einem Müllwerker zu unterhalten .Obwohl wenn man in der Region wohnt einmal in der Woche 3 Müllwagen an seinem Haus vorbei fahren. Ist man der Ansicht ein Fahrer verhält sich nicht richtig sollte man denjenigen einmal persönlich darauf ansprechen, eventuelle Fehler hinweisen, so viel Mumm sollte jeder haben .Und ich bin mir sicher so manches Problem könnte in einem Gespräch aus der Welt geschafft werden.
Lieber Hubert R. aus Isernhagen die Augmentation das ein Müllwagen erheblich grösser als ein PKW oder ein 7,5 Tonner oder ein Postauto, soweit stimme ich ihnen zu. Wie konnte es dann zu einem tödlichen Unfall mit einem Rentner ebenfalls mit Rollator kommen wie vor ein einiger Zeit in der Wedemark .Da fuhr ein PKW rückwärts und überrollte einen Menschen, war der auch nicht gut Ausgebildet, hätte man ihn wegen seines Alters nicht mehr ans Steuer lassen dürfen. Menschen machen Fehler egal wie gut die Ausbildung ist .Oder können sie ausschließen das ihnen trotz aller Sorgfalt die sie sicher walten lassen in keinen Unfall verursachen. Ich finde es ziemlich anmaßend alle Fahrer von aha als LKW Formel 1 Piloten zu bezeichnen, und zu unterstellen das alle jenseits der Straßenverkehrsordnung fahren.
Zu 2 . Nein natürlich nicht, das habe ich auch nie gesagt ich habe nur Möglichkeiten aufgezählt
Zu 3. Noch einmal zum Thema rückwärtsfahren ,ein Fahrer hat 4 Spiegel ,2 rechts und 2 Links jeweils einer auf jeder Seite ist ein Weitwinkelspiegel , auf dem Armaturenbrett ein Monitor für die Kamera am Heck.Man kann aber entweder Links oder Rechts in den Spiegel gucken ,oder auf den Monitor alles drei zusammen unmöglich. Oder ist hier irgendjemand in der Lage in seinem PKW gleichzeitig in beide Außenspiegel und in den Rückspiegel zu schauen, ich bezweifel das.
Zu 4.Siehe ersten Absatz
Zu 5. Du willst doch etwa nicht ernsthaft behaupten das Fahrer wissentlich Unfälle in Kauf nehmen Um früher nach Hause zu kommen. Es gibt feste Arbeitszeiten vorher geht keiner egal ob er früher fertig ist oder nicht.
Sicher ist ein beinahe Unfall mit einem LKW kein schönes Erlebnis da gebe ich dir recht das das ein von aha LKW war macht es nicht besser, eben so gut hätte es auch ein anderer LKW sein können vielleicht von einer bekannten Spedition, wären dann auch diese Fahrer alle Rowdys?
Anstatt die Mitarbeiter von aha runter zu machen, sollten die die sich hier negativ auslassen einmal konstruktive Vorschläge machen wie es besser geht.
Sei nochmal darauf hingewiesen, dass es vielen Usern, wie mir, um den Fall mit dem Rollator-Senior ging und nicht um alle Müllfahrer an sich.
Es gab auch Seniorenschelte, die mancher User, wie ich, scheiße fand - sei es die in den Medien oder sei es die hier bei MH (z.B. bis hin zu der Form, Senioren als etwas einzustufen, um das man eh angeblich weniger trauern müsste) und gleichzeitig wurde der Fall schöngeredet, kleingeredet...
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Heute hat unsere Kollegin Kathrin Götze von der Leine-Zeitung einen Zirkus in Neustadt besucht und Robby kennengelernt. Robby ist ein imposantes Schimpansen-Männchen, das seit 35 Jahren beim Zirkus Belly lebt. Zirkusdirektor Klaus Köhler sagt: "Robby gehört zur Familie." Die Tierschutzorganisation PETA sieht das anders: Sie fordert, dass der Affe in ein Auffanglager in den Niederlanden gebracht wird. Dort soll er mehr...
Eine Dame aus Weetzen
die wollt sich aussetzen
dem Votum der Leute.
Nur Lob war die Beute!
Nun will sie’s fortsetzen.
Dieser gereimte Schreibversuch von mir gibt - auf einen kurzen Nenner gebracht - das Ergebnis der Mailesung des Calenberger Autorenkreises in der R-v-B-Bücherei im Bennigser Bahnhof wieder. Eingeladen hatte der R-v-B-Förderverein Bennigsen.
35 Zuhörer konnten sich nach der Pause nicht satthören an den...
Hermannsburg: Park der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie | Die St. Alexandri-Gemeinde Eldagsen lädt alle Kinder von ca. 5-12 Jahren ein, mit dem großen Bus gemeinsam nach Hermannsburg zu fahren.
Gerne können auch Eltern und Großeltern mitkommen!
Abfahrt: 10.30 Uhr ab Pfarrhaus Eldagsen, Marktplatz 1
Rückkehr: ca. 18.30 Uhr
Kosten (incl. Verpflegung): € 16 Kinder / € 14 Geschwisterkind / € 12 Erwachsene
Anmeldung bis zum 10. Juni sowie weitere Infos im KiGo und Bibelclub...
Am Montag, 27. Mai, sehen unsere Leser ab 19.30 Uhr den Film "Der große Gatsby" im Cinemaxx am Raschplatz zu zweit exklusiv zum halben Preis. Am Sonnabend, 25. Mai, finden Sie den Kupon in Ihrem Deister-Anzeiger - einfach ausschneiden und an der Kinokasse abgeben.
New York, 1922: Der neureiche und mysteriöse Partylöwe Jay Gatsby (Leonardo DiCaprio) ist ein Emporkömmling. Er hat sich hochgearbeitet und lebt in der Welt der...