Millionen für die IGS

IGS in Sicht
Springe: Springe | So überrascht über die hohen Anmeldezahlen der IGS , wie der Springer
Bürgermeister, kann man eigentlich nur sein, wenn man naiv glaubt, dass alle Eltern bewusst die Konzeption der IGS gewählt haben.
Es geht aber oft nur darum, dass man sein Kind in der Ganztagsschule versorgt sehen will und dass die Aussage; „Unsere Schantalle geht jetzt zur IGS“ gesellschaftlich so schön neutral ist.
Mit dem gleichen Millionenaufwand und als Ganztagsschule wäre das dreigliedrige
Schulsystem mindestens genauso attraktiv, effektiv und individueller als die
Lernfabrik IGS. Irgendwo wird man die Millionen einsparen müssen. Und wo? Das ist bei der gegenwärtigen Schul-Politikrichtung eigentlich ziemlich klar.
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