Wie primitiv die CDU Christian Springfeld attackiert!

Da ist der 38 jährige Bennigser Christian Springfeld (FDP), der mit ganz viel Herzblut Bürgermeister für alle Springer werden möchte, wohl gemerkt, für alle Springer (Kernstadt Springe + alle Ortsteile). Und da ist der 58 jährige Ralf Burmeister (CDU), der sich eigentlich schon zur Ruhe setzen wollte und dann in einem Interview schon mal ansagt, wo es langgeht. „Von ehrenamtlicher Politik habe er nach 30 Jahren genug“, sagte der noch amtierende Ortsbürgermeister von Eldagsen, als er erklärte, nicht mehr für dieses Amt kandidieren zu wollen.

Für Springfeld ist es jedoch von großer Bedeutung, für alle Menschen in Springe ein offenes Ohr zu haben. Das ist nicht nur so dahingesagt, sondern glaubwürdig! Jeder soll mit seinen Ideen oder Sorgen seinen Bürgermeister erreichen können. Für Springfeld gibt es nichts Schlimmeres als die Politiker, die das Gespür dafür verloren haben, was Menschen bewegt und beschäftigt.

Für Ralf Burmeister spricht da schon mal sein CDU-Parteisoldat und Fraktionsvorsitzende Wilfred Nikolay. "Wahlmanipulation“, wirft der Christian Springfeld vor, weil Springfeld eigene Ideen und Vorstellungen zur zukünftigen Stadtentwicklung hat? In einem Schreiben attackiert Nikolay Springfeld deutlich und wirft ihm fehlende Kompetenz für das Bürgermeisteramt vor. Es sei eine Dreistigkeit, wie Springfeld versuche, die Unwissenheit der Leute zu nutzen und sie so zu manipulieren. „Eine Schande“, so Springfeld, dass es jetzt unter die Gürtellinie geht!

Weiterhin attackieren „CDU-getreue“ nicht nur aus Eldagsen und Springe Springfeld und werfen ihm fehlende Kompetenz für das Bürgermeisteramt vor. Vater von vier Kindern – lässt sich das mit dem Bürgermeisteramt vereinbaren? Oder zu jung, der hat doch überhaupt keine Erfahrung.
Wie auch immer diese Stichwahl ausgeht, Springe und seine 11 Ortsteile brauchen und wünschen sich einen würdigen Nachfolger für Jörg Roger Hische. Die mündigen Bürger lassen sich nicht mehr manipulieren, auch haben sie diese Spielchen der CDU schon längst durchschaut. Jetzt müssen Sie nur noch wählen gehen! Springe braucht Zukunft - keine Alterserscheinung!

Ach ja, da war dann noch der junge Provinzjournalist Christian Zett, noch „Chef vom Dienst“ bei der Neuen Deister Zeitung, und auch mit dem Kürzel (zett) bei der HAZ unter Vertrag! Der wirft in einem Kommentar in der NDZ Christian Springfeld eine Nichtidentifizierung mit seiner Partei der FDP vor. Christian Zett wörtlich: „Der Kandidat bricht mit seiner Partei, dabei hat sie ihm doch gerade neue Plakate für die Stichwahl spendiert!“ „Ist das mutig“, fragt Zett weiter? „Nein“, so der kommende neue Redaktionschef der NDZ, mit der FDP könne man im Moment sowieso keinen Blumentopf gewinnen. Welche Dummbacke ihm das wohl orakelt hatte?
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Thomas Widemann aus Springe | 28.01.2016 | 15:59  
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