Vier Ruderer für Rennruderernadeln qualifiziert

Elias Kolbenschlag im Riemenboot
In der Saison 2015 qualifizierten sich gleich vier Rennruderer der Rudergesellschaft Speyer für die Verleihung der begehrten Rennruderernadeln. Es wird verliehen: Drei Mal „Bronze“ (ab 15 Siege) und einmal „Silber“ (ab 25 Siege). Die Goldene Nadel gibt es ab 40 Siegen, hierfür hat sich 2015 kein Ruderer qualifiziert.
Die Qualifikation für die Bronzene Rennruderernadel schaffte Arnd Garsuch in seiner vierten Saison bei der RG Speyer. Arnd Garsuch, erhielt seine ruderische „Erstausstattung“ beim RV Triton Leipzig. Nach beruflichem Einstieg in der Pfalz fand Arnd Garsuch auf der Suche nach einer größeren, aktiven Masters-Mannschaft schnell nach Speyer. Je fünf Siege 2012und 2013, gefolgt von 2 ersten Plätzen 2014 und dann wieder 5 Siege 2015 bedeuten nun „Bronze“. Unter den bislang 17 Erfolgen kann Arnd Garsuch gleich auf drei World Masters Siege, im Doppelvierer 2012 und im Doppelzweier als auch Achter 2013 sowie einen Doppelvierer-Sieg beim Masters-Championat in Werder 2013 als auch einen Achtersieg bei der German Masters Open 2014 zurückblicken.
Elke Müsel verschlug es ebenfalls aus beruflichen Gründen an den Wohnort Speyer. Sie blickt auf insgesamt 22 Karrieresiege in und mit der Speyerer-Masters-Gruppe zurück, nachdem sie ihre großen Erfolge darunter beispielsweise Gold 1992 und Bronze 1993 im Frauen-Doppelvierer beim Nations-Cup und Bronze 1992 ebenfalls im Frauen-Doppelvierer bei den deutschen Meisterschaften, damals noch für den Ludwigshafener RV startend, erringen konnte. 6 Siege 2013, 7 Siege 2014 und 9 Erfolge in diesem Jahr, ein schöner Anstieg der Siegzahlen pro Jahr, bedeuten ebenfalls die Bronzene RGS-Rennruderernadel. Unter den bislang 22 Erfolgen, Trend weiter steigend, stechen sicher der Sieg im Frauen-Achter bei den Südwestdeutschen Meisterschaften 2013 und besonders die beiden World Masters Siege im Doppelzweier und Mixed-Doppelvierer 2015 in Hazewinkel heraus.
Kaum zu glauben aber wahr: Bereits 1975 siegte Thomas Zimmermann zum ersten Mal und stockte 1976 in der Jungen- und Mädchengruppe bei Hermann Fuchs um weitere vier erste Plätze auf. Mit sechs ersten Plätzen ging es 1977 weiter, dabei steuerte Thomas Zimmermann auch den Jungen-Doppelvierer zum Sieg bei den Landesmeisterschaften und auf den 2. Platz beim Bundesentscheid. Nach drei Siegen und 14 Gesamterfolgen blieb das Konto von Thomas Zimmermann dann 1978 stehen. Nach einer längeren Orientierungsphase beim Tanzen und Karate erfolgte der Wiedereinstieg animiert durch den mit den sieben Siegen erfolgreichen Sohn Lukas 2011. Es dauerte jedoch bis 2013 bis Thomas Zimmermann wieder auf einem Rollsitz im Kampf um Regattasiege Platz nahm. 2015 war es nun soweit Sieg Nr. 15 und 16 wurden bei der Limburger Sprintregatta im Gig-Doppelvierer und Gig-Mixed-Doppelvierer mit Steuermann errungen. Das bedeutet Bronze für Thomas Zimmermann.
Elias Kolbenschlag verzeichnet exakt 25, davon vier 2015, Regattasiege und qualifiziert sich als einziger Ruderer für „Silber“. Die ersten beiden Raddadelchen bekam Elias Kolbenschlag als Junior 2011 umgehängt, es folgten vier 2012, fünf 2013, und zehn 2014. Sichtlich große Freude lösten bei Elias Kolbenschlag die beiden Siege in diesem Jahr im Männer-Achter der RG Speyer in Bamberg und Sursee aus.
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