Traditionelles Anrudern der RG Speyer

Beate Wettling nicht im "Blaumann" sondern im "Brustringtrikot"
Zum traditionellen Anrudern der Rudergesellschaft Speyer trafen sich die Ruderfreunde bei guten Wetterbedingungen am Bootshaus. Der Sportvorsitzende Andreas Kabs konnte eine stattliche Armada, darunter gleich zwei Achter und gesteuerte Vierer, Dreier, Zweier sowie einen Einer auf die erste offizielle Ausfahrt schicken.
Nach der Rückkehr der Boote begrüßte der Verwaltungsvorsitzende Robert Gard die Gäste, darunter Oberbürgermeister Hans-Jörg Eger, Sportbürgermeisterin Monika Kabs, Gottfried Jung und Georg Emes vom Stadtrat. In seiner Ansprache ging Robert Gard auf die baulichen Aktivitäten des Vereins in diesem Jahr ein. Der neue Parkplatz ist mittlerweile nahezu fertiggestellt und zum Parken nutzbar. „Diese Maßnahme stellt eine klare Aufwertung des Geländes dar und sichert am Standort langfristig eine positive Entwicklung der Rudergesellschaft“, so Gard
Der Spatenstich für den Neubau des lang ersehnten Bootshauses im Reffenthal könnte, nach Genehmigung unseres mittlerweile bei der Verwaltung eingereichten Bauantrages, in der zweiten Jahreshälfte vollzogen werden. Dieses Projekt ist für die sportlichen Aktivitäten, sowohl im Leistungs- als auch im Freizeitrudern, von elementarer Bedeutung. Unter dem Applaus aller Anwesenden leitete Robert Gard an den Sportvorsitzenden Andreas Kabs über, der einen Ausblick auf die kommende Saison gab. Marvin Degen äußerte seine Erwartungen und Wünsche für die Ruderjugend und den Leistungssport, Klaus Disqué skizzierte die Ziele für die Freizeitsportler im Jahr 2014.
Erneut konnten zwei Boote in den Bootspark aufgenommen. Ein neuer Renneiner, getauft von Renate Bohn auf den Namen „ÜberholverBoot“ soll Nachwuchsruderin Alicia Bohn zu Erfolgen führen und den Gegnerinnen das Überholen „verbieten“. Ein Einer mit Rollausleger erhielt von Taufpatin Beate Wettling den Namen „Blaumann“. Der blaue Bootskörper und der Verwendungszweck als Arbeitsboot in der Anfängerausbildung waren Grundlage für die Namensgebung.
Die feierliche Taufe der neuen Boote für den Ruderbetrieb beschloss mit einem dreifach kräftigen Hip Hip Hurra auf die Rudergesellschaft und den Deutschen Ruderverband den offiziellen Teil der Veranstaltung.
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