Ingo Janz steigt in den RGS „Hunderter-Club“ auf

Ingo Janz nach seinem 100. Karrieresieg
Als erst zwölfter Sportler in der langen Rennruderhistorie der Rudergesellschaft Speyer schaffte Ingo Janz in der Saison 2015 den Sprung in den „Hunderter-Club“. In den „Hunderter-Club“ werden die Sportler der RG Speyer aufgenommen, die es auf mindestens 100 Karrieresiege im Speyerer Trikot mit dem markanten roten Brustring gebracht haben.
Seine Karriere als Rennruderer begann Ingo Janz, der den Weg zum Rudersport über die Schul AG gefunden hatte, erst spät. Gleich im ersten Regattajahr 1993 gelangen dem damals 18-jährigen Neuling 11 Siege und der 2. Platz bei den Landesmeisterschaften im Leichtgewichts-Junior-A-Einer. Bereits 1994, nach weiteren 12 Saisonsiegen, jetzt schon bei den Senioren startend, erhielt Ingo Janz die Bronzene Rennruderernadel. Schon ein Jahr später folgte für 26 Karrieresiege die Silberne Rennruderernadel. 1998 gelang Ingo Janz im Männer-Achter der RGS bei den Südwestdeutschen Meisterschaften der erste große Titelgewinn. In dem Jahr holte er sich auch die Goldene Rennruderernadel, für nun 40 Gesamtsiege.
Danach ging Ingo Janz wie das Nüsse sammelnde Eichhörnchen vor, in fast jedem Jahr sammelte er bei wenigen Regattastarts kontinuierlich einige Siege und steigerte sein Gesamtkonto kontinuierlich. Dabei war das Jahr 2011 nach 1994 wieder ein Ausnahmejahr mit stolzen 12 Saisonsiegen. Zu Beginn der Saison 2015 hatte Ingo Janz 93 Erfolge in der RGS-Siegerstatistik verbucht. Bis zur Regatta in Sursee wuchs das Konto bis auf 97 an. Nach den Siegen im Masters-Mixed-Doppelvierer und dem Masters-Männer-Doppelvierer, stand noch das Rennen im Männer-A-Doppelvierer aus. Jetzt galt 100 oder nicht 100 in der Saison 2015. Dass sich der 40-jährige Master Ingo Janz „überzeugen“ ließ vor Elias Dreismickenbecker, Elias Archinger und Marvin Degen auf dem Platz des Schlagmanns im Männer-Doppelvierer Platz zu nehmen zeigt die Achtung vor der mit Erfolg gepaarten Erfahrung. Nach 1:16:99 Minuten stand fest, dass die „Jungen“ keinen Fehler gemacht hatten und Ingo Janz seinen 100. Karrieresieg gesichert hatte. „Wir haben uns einfach nach Alter vom Schlag- zum Bugplatz sortiert“, war die einfache Erklärung bei der Siegerehrung zum 100. Sieg von Ingo Janz.
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