Speyer hat die beste Vereinszeitschrift

Das Ruderblatt der Rudergesellschaft Speyer hat den Vereinszeitschriften-Wettbewerb des Landessportbundes für Vereine bis 500 Mitglieder vor dem „Sport-Monitor für Brücken“ des FC Brücken gewonnen.
Wie kam es dazu? Im März 2014 sendeten die Macher des Ruderblattes, allen voran Günther Schuff, Klaus Oeder und Angelika Schwager Exemplare von Ruderblatt 1/2013 und 2/2013 an den Landessportbund Rheinland-Pfalz in Mainz und meldeten unser Ru-derblatt beim Wettbewerb "LSB sucht die beste Vereinszeitschrift" an. Der zweijährig stattfindende Wettbewerb wurde schon zum 20. Mal ausgeschrieben. Die drei Kategorien: Vereine bis 500 und Vereine über 500 Mitgliedern sowie „Beste 2013 erschienene Stadionzeitschrift“ sollten dabei prämiert werden.
An der gut besuchten Festveranstaltung am 19. September im Haus von Lotto Rheinland-Pfalz in Koblenz zur Verleihung der Siegerpreise nahmen auch die RGS-Vertreter teil.
Es wurden insgesamt 23 Preise, bei insgesamt 50 Bewerbungen, verliehen. Die gesamte Geldpreissumme betrug 5000 €.
Dabei wurde sowohl bei den Vereinen bis und über 500 Mitglieder jeweils mit dem Preis Nr. 10 begonnen. So stieg die Spannung als bei Preis Nr. 4 das "Ruderblatt" immer noch nicht aufgerufen war.
….auch bei Nr. 3: nicht die RGS
….auch bei Nr. 2: nicht die RGS
Blieb nur noch ein aufzurufender Teilnehmer, das bedeutete Freude pur, denn nun war klar das "Ruderblatt" stand als beste Vereinszeitschrift fest.

Von der Jury wurde hervorgehoben:
• Das Format (Querformat) der Zeitschrift
• Der geringe Inseratenanteil
• Die Texte mit den ausgewogenen Titeln
• Die Fotos mit anspruchsvollem Ausdruck

Neben einer Ehrenurkunde wurde ein Scheck in Höhe von 500 Euro übergeben.
Bei den Vereinen über 500 Mitgliedern wurde die Turngesellschaft Gonsenheim mit dem ersten Platz geehrt. Die beste Stadionzeitung der „Hembachblick“ kam vom TuS Heltersberg.
Günther Schuff bedankte sich im Namen der RG Speyer bei der Jury für ihre Entscheidung und sprach auch den Dank des Reaktionsteams aus, das durch die Ehrung sicherlich zusätzlich motiviert wird, auch weiterhin ein „tolles Blatt zu gestalten“. Die mitgebrachten "Ruderblätter" fanden natürlich reisenden Absatz und waren im Nu vergriffen.
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