Foto-Kunst-Schau in der Clemens Galerie Solingen

Kunstausstellung vom "City Art Project" in Solingen. (Foto: Timm Kronenberg)
 
Grosse Foto-Kunst-Schau in der Clemens Galerie Solingen
Solingen: Clemens - Galerie | Ab dem 29.08.2015 startet die grösste Foto-/-Grafen-Ausstellung im Bergischen Land ..... und weit darüber hinaus! Auf über 230 Meter stellen 32 Foto-KünstlerInnen ihre Arbeiten aus. Männer und Frauen im Alter von 19 bis 71 Jahre zeigen ihre professionellen Arbeiten ab dem 29.08.15 für 9 Wochen in der city art Galerie / Clemens Galerie in Solingen. Von analog bis digital, mit und ohne Nachbearbeitung, schwarz weiss und in Farbe, Portraits bis Stills, alles wird bei dieser einmaligen Ausstellung zu sehen sein!
Die TeilnehmerINNEN der Ausstellung:
Wolfgang Vomm, Chris Link, Silke Schorn, Rainer Schorn, Dietmar Ring, Wolfhard Welzel, Schorsch Wenke, Norbert Sarrazin, David Baltus, Daniela Tobias, Frank Reimann, Christopher Flohr, Rainard Buchmann, Jochen Brillowski, Peter Holtfreter, Silke Brenner, Jürgen Engler, Ute Puslat, Thomas Becker, Ulli Steinküller, Leo Niederhagen, Kathi Bondzio, Leon Sinowenka, Annabelle Schleder, Paul von Wolfsburg, Julian Marochow, Olaf Thierfelder, Matthias Kunde, Andreas Müller, Daniel Giesler, Andreas Horn und Lars Schumacher der die im Rahmen einer Sozialen Plastik u.a. in Solingen entstandene Fotografie-Serie "FACE a BOOK" zeigt.

Informationen zur Ausstellung / LINK ZUR HOMEPAGE - Information zu den FotografINNen

Die Presseinformation der City-Art Galerie beschreibt : "Diesmal haben es die älteren leichter zu verstehen, welch dynamisch Kraft diese Ausstellung und Foto-Schau hat. „Knipste” man früher (wann immer das gewesen sein mag), um anderen zu zeigen, „guck mal, so ist es!”, zeigen die meisten Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung Dinge, Zusammenhänge, Perspektiven, Details und Panoramen, die man im allgemeinen so nicht sieht. Einerseits, weil man sie nicht wahrnimmt, andererseits, weil digitale Fotografie samt comptuterbasierter Kreativtechnik ganz neue Ein- und Ansichten ermöglicht. Oder Ausdrucksformen, die mit materiellen fotografischen Medien nicht möglich waren. Das durchgängig Experiementelle, das zum Ehrgeiz der meisten Teilnehmer gehört, rechtfertigt und macht Fotografie (endgültig) zur Kunst, die gleichberechtigt neben Malerei und Skulpturen steht. Fotografie als legitimes und vor allem ungemein vielfältiges Werkzeug des visuellen Designs ebenso wie der inspirierenden Experimentierfreude – das ist ein, vielleicht sogar der wichtigste Aspekt dieser Ersten Bergischen FOTO-KUNST Ausstellung.

Was die Aktion (bewirken) soll ist klarzumachen, dass Solingen, das Bergische, eben keine Provinz eingeklemmt zwischen Metropolen wie Köln, D'dorf oder ein Appendix des ach-wie-sind-wir-nicht-mehr-Kohle-sondern-hip-Ruhrgebietes ist. Sondern !!!!! - schon immer - !!! eine verdammt coole Region, in der ein hoher Qualitätsstandard sozusagen in die Wiege gelegt wurde. Die Qualität Solinger Stahlwaren jetzt auch in den Fotos –, jou, so könnte man sagen. Dabei ist es auch im Fotografischen wie in der Malerei. Es gibt kein Absolutes, sondern nur das Relative. Im wörtlichen Sinne. Kunst ist, wenn ein Kunstwerk beim Betrachter Gefühle auslöst, Erinnerungen weckt, Phantasie inspiriert oder Visionen provoziert.

Diese Aktion ist so ziemlich das genaue Gegenteil eines eventuellen und garantiert verzweifelten Versuches der "Lichtbildfreunde ,gut knips' 1868 e.V." endlich mal öffentlich zu zeigen, was eh keiner sehen will. Nein, es ist schlichtweg eine Reihe von Bauzäunen, an denen Bilder hängen, die von Personen stammen, die verdammt gut fotografieren können. Und die auch sonst schon publizieren oder sich auf diversen Plattformen tummeln. Die nicht aus Langeweile Auslöser drücken oder weil es trendy ist, sondern weil sie Kunst machen. LICHT-BILD-KUNST.
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