Namibischer (Bürger-)Abend in Höver - wilde Tiere, weite Savanne

Heike Busse-Reinicke und Detlef Busse
Sehnde: Schützengesellschaft Höver |

Ihr Schützenheim erlebten die Höveraner am Abend des 11. April einmal ganz anders. Der Bürgerabend stand diesmal unter dem Motto "Namibia".

Entsprechend exotisch mutete nicht nur die Dekoration aus Handwerkskunst und Trophäen an, auch die Speisen und Getränke waren landestypisch ausgerichtet und wurden von den Gästen begeistert getestet. Der Höhepunkt des Abends war eine Bildershow, die ihre Zuschauer mit lebensnahen Fotos in ihren Bann zog. Friedliche Sonnenuntergänge in der Wüste, gefolgt von wunderbaren Tieraufnahmen, die einen eindrucksvollen Einblick in die Ursprünglichkeit dieses afrikanischen Landes gewährten.

Den Impuls zu diesem außergewöhnlichen Motto gaben die Schützenheimwirte Heike Busse-Reinicke und Detlef Busse. Seit Ende der achtziger Jahre reisen sie alle zwei Jahre nach Namibia. „Wir lieben dieses Land und entdecken auf unseren Reisen immer wieder neue, spannende Dinge.“ schwärmt Heike Busse-Reinicke. Die Frage, warum gerade Namibia, ist leicht beantwortet. Seinerzeit wanderte ihre Schwester dort hin aus und lebt seither gute zehn Flugstunden von Deutschland entfernt in dem afrikanischen Land. Im kommenden Jahr werden auch die höveraner Schützenheimwirte wieder die Koffer packen, um ihren Urlaub in Afrika zu verbringen und mit neuen Eindrücken zurückkehren.
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