Die auffällige Färbung des Stieglitz (Distelfink) erklärt eine alte Sage wie folgt:
Als Gott allen Vögeln ihre Farben gab, blieb der Stieglitz bescheiden in der hintersten Ecke sitzen. Als er schließlich als Letzter zu Gott kam, hatte dieser keine Farbe mehr. Da suchte der Schöpfer aus jedem Topf noch ein paar Farbreste zusammen: So kamen der rote Schnabelgrund, der schwarze Scheitel die schwarzen Flügel und der Schwanz zustande, die gelbe Binde über den Flügeln, der lichtbraune Rücken und die gelbweiße Unterseite.
Eine andere Version behauptet, dass Gott - nach dem ihm die Farbe ausgegangen war - einfach seine Pinsel am grauen Gefieder des Vogels abgewischt hat.
Ob man es glaubt oder nicht; es ist wirklich ein hübscher Vogel.
Seelow: seelower höhen | Die Gedenkstätte Seelower Höhen erinnert an die größte Schlacht des Zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden. Im Frühjahr 1945 standen sich im Oderbruch und auf dem Höhenzug hunderttausende Soldaten, 14 000 Geschütze, 5 000 gepanzerte Fahrzeuge und die gleiche Anzahl an Flugzeugen gegenüber.
Am 16. April 1945 begann die letzte sowjetische Großoffensive auf europäischem Territorium. Die "Berliner Operation" hatte das Ziel den...
Mein Vereinskamerad Kalle hatte uns eingeladen, gemeinsam mit ihm Mirabellen zu pflücken. Zwar mussten wir sehr hoch in den alten Baum steigen, aber die Beute hatte sich gelohnt. Noch am gleichen Tag haben wir die süßen Früchte zu Marmelade verarbeitet. Einfach köstlich.
Hier ein einfaches Rezept, dass man aber auch noch verfeinern kann (z.B. mit einem Schuss Marillenlikör):
Zutaten:
1 kg Mirabellen
500 g...
Sehnde: Ladeholz | Heute war herrliches Winterwetter, vor allem trocken und windstill. Beste Voraussetzungen für einen Gang im Sehnder Ladeholz, einem kleinen Laubwald am Ortsrand. Natürlich war die Kamera dabei. Vielleicht begleitet Ihr mich ein Stück.
Das Wetter war unbeständig- ich hatte 2 kleine ältere Hunde zu versorgen- da war
ich froh, dass ich einen Garten habe. Er war mal an den beiden Festtagen kein Arbeitsplatz, sondern wurde genutzt als Schauplatz für Hundespiele, er sprach unsere
Sinne an durch Froschkonzerte, Summen der Hummeln und Düfte der Fliedersorten, und er wurde zum Fotoatelier. So wurde vieles mal genauer angesehen
und fotografisch festgehalten....