MGV Rethmar auf Kulturfahrt

1. Haltepunkt Hann-Münden, gemeinsames Frühstück alle sind gestärkt und zufrieden. Auf geht es zu neuen Zielen.
 
Auch das muss sein, ein kleiner Anreger für die Verduung
Zum 35. Mal, bestiegen die Männer des MGV Rethmar mit ihren Frauen am 23.09.2016 den Bus, um in das in Mittelfranken gelegene Altmühltal zu fahren. Nachdem alles verstaut war, und die neuen Teilnehmer eingewiesen waren, ging es in Richtung Süden zum ersten wichtigen Zielpunkt an diesem Tag. Das gemeinsame Frühstück wurde in der Nähe von Hann. Münden eingenommen und war eine gute Grundlage für den Tag. Dann ging es weiter in Richtung Nürnberg, wo eine Stadtführung angesetzt war. Bedingt durch eine Verkehrsbehinderung kamen wir jedoch zu spät zur Führung. Die Reiseleiterin machte das Beste daraus und führte uns auf den Johannis-Friedhof. Der Johannis-Friedhof ist ein weltbekanntes Kulturerbe und zeigt geschichtlich bedeutsame, liegende Grabsteine mit wertvollen Bronzeverzierungen. Auch etwas Neues, eine Stadtführung auf dem Friedhof. Nach der Führung blieb aber noch genug Zeit, um durch Nürnberg zu schlendern und "Drei im Weckla" zu essen oder Kaffee zu trinken. Die Fahrt ging dann Richtung Altmühltal weiter. Das letzte Ziel des Tages war der Landgasthof Euringer in Beilngries, der für drei Tage unsere Bleibe war.
Am nächsten Tag starteten wir unter der Leitung einer ortskundigen Reiseführerin in das Altmühltal. Durch idyllisch gelegene Täler ging es Richtung Kehlheim, unser erstes Ziel war die Befreiungshalle oberhalb von Kelheim. Die Befreiungshalle wurde errichtet im Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon während der Befreiungskriege. Auftraggeber des Baus war König Ludwig I. von Bayern. Die Akustik der Befreiungshalle war natürlich ein Muss, um dort ein Lied erschallen zu lassen. Weiter ging dann die Fahrt auf der Donau durch den bekannten Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg.
Im Kloster wurde natürlich die Klosterkirche besichtigt, aber auch den diversen Brotzeiten und dem Klosterbräu in der Klosterschänke zugesprochen. In gelöster Stimmung ging es dann wieder durch malerische Täler zum Hotel zurück. Es wurde noch ein Stopp an der bekannten Holzbrücke eingelegt, die Brücke überspannt die Umgehungsstraße und den Main-Donau-Kanal. Aufgrund der geschwungenen Fahrbahn ist die Brücke sehenswert und ein Muss für jeden Altmühltal-Besucher. Der dritte Tag führte uns wieder durch das Tal, diesmal nach Regensburg, wo wir bei einer Fahrt im Stadtbähnle die Stadt erklärt bekamen. Nachdem jeder noch einmal selbständig die Stadt erkunden konnte, fuhren wir auf der Donau zur Anlegestelle der Walhalla. Dort nahm uns der Bus wieder auf und brachte uns direkt zur Walhalla.
Die Walhalla wurde ebenfalls vom Bayrischen König Ludwig I. zum Gedenken an wichtige und bedeutende Personen der Geschichte erbaut.
Im Hotel angekommen, war der Saal für einen zünftigen Abend vorbereitet. Bei bayrischen Schmankerln und bayrischer Musik wurde ausgelassen gefeiert.
Und schon war der Abreisetag wieder da, aber auch hierfür war eine Besonderheit gebucht. Ein Besuch im Audi-Werk in Ingolstadt mit einer Führung durch die Endfertigung des
Audi A III. Alle Teilnehmer waren von den Vorgängen im Werk stark beeindruckt.
Nachdem wir im Restaurant eine Stärkung zu uns genommen hatten, ging es direkt auf die Autobahn in Richtung Heimat, wobei unterwegs noch eine kleine Vesper mit Weißwurst und Brezel gereicht wurde.
Wieder ist eine Fahrt des Chores mit vielen Eindrücken zu Ende gegangen. Vier Tage viel Neues und Interessantes, gemeinsam verbrachte harmonische Stunden und mit der Überzeugung, das werden wir wiederholen.
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